Nach etwas über einem Monat haben die Entwickler der Distribution Linux Mint jetzt auch Installationsmedien der Version 18.1 mit den Desktop-Umgebungen KDE Plasma 5 und Xfce freigegeben. Auch diese Varianten unterstützt das Projekt bis 2021.
Nachrichten
Das KDE-Projekt hat zusammen mit dem spanischen Hardwarehersteller Slimbook ein Notebook mit Linux angekündigt. Vorinstalliert sind die Desktop-Umgebung Plasma sowie zahlreiche KDE-Anwendungen. Das Gerät haben zudem die KDE-Entwickler persönlich getestet.
Die Distribution Tails richtet sich an alle, die anonym im Internet surfen möchten. Die jetzt freigegebene Version 2.10 bringt ein neues File-Sharing-Programm mit, aktualisiert die enthaltene Software und wartet mit ein paar kleineren Änderungen auf.
Die neue Version des Browsers Firefox kann unter anderem ab sofort auch Audio-Daten im FLAC-Format wiedergeben. Darüber hinaus unterstützt sie WebGL 2.0 und warnt Anwender, wenn diese eine unsichere Login-Seite besuchen.
Die Distribution Vinux basiert auf Ubuntu und richtet sich primär an Blinde und Personen mit einer Sehschwäche. Die jetzt veröffentlichte Version 5.1 stellt drei verschiedene Desktop-Umgebungen zur Wahl, aktualisiert aber vor allem die mitgelieferten Pakete.
Die Distribution antiX basiert auf Debian, nutzt aber als Fenstermanager einige alte und vor allem schlanke Bekannte – darunter IceWM und JWM. Die neue antiX-Version 16.1 betreibt Produktpflege und aktualisiert vor allem den Unterbau.
Besitzer eines Notebooks können mit den Laptop Mode Tools verschiedene Stromsparfunktionen ein- und stromfressende Komponenten ausschalten. Die jetzt erschienene neue Version kann zusätzliche Grafikchips deaktivieren und die Tastaturbeleuchtung dimmen.
Die Macher der Distribution Ultimate Edition haben ihre an Computerspieler gerichtete Variante namens „Gamers“ in der Version 5.0 veröffentlicht. Das System basiert auf Ubuntu 16.04 LTS und bringt keine einzige vorinstallierte Büroanwendung mit.
Dell hat neue Rechner angekündigt, die auch mit Ubuntu zu haben sind. Das Notebook Dell Precision 3520 ist ab sofort erhältlich. In Kürze folgen weitere Laptops sowie im Frühjahr ein All-In-One-PC. Wer zudem Ubuntu ordert, zahlt 100 Dollar weniger.
Im letzten Jahr sammelte der Hardware-Hersteller MJ Technology auf der Plattform Indiegogo Geld für die Produktion eines Tablet-PCs mit openSUSE. Die erforderlichen 100.000 Dollar kamen nicht einmal ansatzweise zusammen, dennoch wollen die Entwickler weitermachen.
Die Entwickler der Distribution KaOS haben zum ersten Mal in diesem Jahr ihre Installationsmedien erneuert. Sie bringen in erster Linie die enthaltenen Pakte auf den aktuellen Stand. Größere Neuerungen blieben aus – bis auf eine sichtbare.
Vorläufig gibt es keine neuen Smartphones mit Ubuntu Phone. Auch neue Features erhält das auf Ubuntu basierende Betriebssystem erst einmal nicht mehr, das Update OTA-15 haben die Entwickler gestrichen. Weiter geht es erst nach dem vollständigen Wechsel auf das Snap-Format.
Das Zeichenprogramm Inkscape liegt in einer neuen Version vor. Diese unterstützt offiziell die Mesh-Gradient-Funktion, die flexiblere Farbverläufe ermöglicht. Zudem nutzt Inkscape zukünftig eine Standardauflösung von 96 dpi.
Mit der Distribution OpenELEC lässt sich besonders schnell ein Media-Center-PC einrichten. Pünktlich zum Jahreswechsel haben die Macher eine neue Version veröffentlicht. Diese nutzt jetzt die Media-Center-Software Kodi 16.1 und ist ab sofort auch für die WeTek-Core-Platform erhältlich.
Die Distribution BlackArch Linux bringt viele vorinstallierte Werkzeuge für Sicherheitsexperten und Penetration-Tester mit. Jetzt haben die Entwickler die auf Arch Linux basierenden Startmedien aktualisiert.
Der Call for Lectures für die Grazer Linuxtage 2017 läuft bis zum 1.3.2017.
Die Macher der auf Ubuntu basierenden Distribution Linux Mint haben eine neue Version veröffentlicht. Im Moment stehen Startmedien mit Cinnamon- und Mate-Desktop-Umgebung bereit. Neben aktualisierter Software gibt es auch einige neue Funktionen
In der aktuellen Entwicklerversion von LibreOffice können Anwender das Hauptmenü samt der Symbolleisten gegen eine sogenannte NotebookBar austauschen. Diese ähnelt verdächtig den Ribbons aus Microsoft Office.
















