Neue antiX-Version bietet alte (Mini-)Fenstermanager auf modernem Unterbau

Neue antiX-Version bietet alte (Mini-)Fenstermanager auf modernem Unterbau

antiX 16.1 veröffentlicht

Die Distribution antiX basiert auf Debian, nutzt aber als Fenstermanager einige alte und vor allem schlanke Bekannte – darunter IceWM und JWM. Die neue antiX-Version 16.1 betreibt Produktpflege und aktualisiert vor allem den Unterbau.

antiX 16.1 basiert auf dem aktuellen Debian 8.7 Jessy, verzichtet aber auf Systemd als Init-System. Im Hintergrund werkelt ein angepasster Linux-Kernel 4.4.10 LTS. Neu sind lediglich die zwei Anwendungen „live-kernel-updater“ und „live-usb-maker“. Davon abgesehen haben die Entwickler lediglich Fehler korrigiert.

antiX passt auf eine CD und liegt in drei Varianten vor: Der „Full“-Fassung kommt mit den vier Fenstermanagern IceWM, Fluxbox, Jwm und Herbstluftwm. Standardmäßig startet dabei IceWM. In der „Base“-Variante fehlt Fluxbox, während die „Core-Libre“-Edition komplett ohne X startet.

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