Die Distribution basiert jetzt auf Debian Buster 10.4 und erhält von dort zahlreiche Fehlerkorrekturen. Des Weiteren haben die Entwickler die Anwendungsliste im Software Centre und die Einstellungen für das Tastaturlayout erweitert.
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Die Distribution basiert jetzt auf Debian Buster 10.4 und nutzt den Long-Time-Kernel 5.4. Die neue Version verbessert zudem den Support für Let‘s Encrypt-Zertifikate.
Das Unternehmen NetMarketshare ermittelt den Marktanteil der Browser im Internet sowie der dabei genutzten Betriebssysteme. Im April lag dabei Linux bei 2,87 Prozent und hatte somit mehr als doppelt so viele Nutzer als im Vormonat.
Die auf Debian basierende Distribution nutzt den Linux-Kernel 5.6.7 und den Installationsassistenten Calamares 3.2.23. Die Softwarepakete stammen aus dem Debian-Testing-Repository vom 5. Mai 2020.
Die Entwickler des Zeichenprogramms Inkscape wagen endlich den Sprung auf die Version 1.0, die zahlreiche Neuerungen mitbringt. Dazu zählen neue Werkzeuge und Pfadeffekte sowie die Umstellung auf das Toolkit GTK+3 sein.
Nach rund 22 Jahren haben die Betreiber der Website Pro-Linux beschlossen, den Betrieb einzustellen. Die bestehenden Seiten gehen jedoch nicht offline, sondern sollen als Wissensarchiv bestehen bleiben.
Die Zeischrift PC Games Hardware (PCGH) aus der Marquard Media Group hat einen interaktiven Schnäppchenführer mit einem Belohnungssystem gestartet, die Community Deals.
Der Dateimanager PCManFM-Qt kann jetzt beim Mounten genutzte Passwörter im Gnome-Keyring speichern, zudem gibt es einen „Single Window Mode“. Der Papierkorb verrät die Löschzeitpunkte der Dateien. Obendrauf gibt es eine Unterstützung von Multi-Screen-Wallpapern und eine einfachere Navigation...
Die neue Version der Distribution bringt vor allem die enthaltene Software auf den aktuellen Stand. In der Desktop-Variante Fedora Workstation haben die Entwickler zudem standardmäßig den Dienst EarlyOOM aktiviert.
Mit dem viel gelobten WireGuard-Protokoll lassen sich schnelle VPNs aufbauen. Diese Technik hat das Unternehmen NordVPN jetzt um eigene Komponenten zum proprietären NordLynx-Protokoll erweitert und bietet auf dessen Basis wiederum einen kommerziellen VPN-Dienst an.
Die Distribution mit dem hauseigenen Paketmanager Nix steigt auf den Linux-Kernel 5.4 um. Auch die enthaltene Standard-Software macht in einigen Fällen größere Versionssprünge.
Der deutsche Hardwarehersteller Tuxedo bietet für seine Notebooks ein neues Linux-Tool an, über das Anwender bequem einige Hardware-Einstellungen ihres Geräts regulieren können. Bei Bedarf lassen sich zudem Profile erstellen.
Das ReactOS-Projekt entwickelt ein mit Windows NT kompatibles Open-Source-Betriebssystem. Die jetzt veröffentlichte Version 0.4.13 bringt unter anderem einen neuen USB-Stack mit, zudem bietet der Explorer eine Dateisuche an.
Das Sub-Kommando „fwupdtool firmware-convert“ hilft ab sofort beim Konvertieren verschiedener Firmware-Formate. Das fu-tool versteht zudem das neue Kommando „reinstall“. Des Weiteren gab es neue Plugins.
Das Büropaket LibreOffice nutzt bereits seit einiger Zeit Hilfe-Dateien, die auf einem XML-Dialekt basieren. Um ihre Erstellung und Bearbeitung zu erleichtern hat das LibreOffice-Projekt jetzt einen entsprechenden Editor vorgestellt.
Der Browser von Mozilla liegt jetzt als Flatpak-Paket vor, was die Installation von neueren Versionen auf einigen Linux-Systemen vereinfachen soll. Des Weiteren haben die Entwickler Änderungen an der Adressleiste vorgenommen.
Mit dem Live-System Tails surfen Anwender automatisch sicher im Internet über das Tor-Netzwerk. Die jetzt freigegebene Version läuft auch bei aktivierter Secure-Boot-Funktion, behebt einige Sicherheitslücken und aktualisiert den Browser.
Die neue Version des beliebten Content-Management-Systems verbessert die Blöcke des neuen Editors: Neben zwei weiteren Exemplaren können einige Blöcke Farbverläufe anzeigen. Darüber hinaus haben die Entwickler den Umgang mit Medien vereinfacht.













