Die neue Version des Browsers setzt unter Linux jetzt mindestens Glibc 2.17, Libstdc++ 4.8.1 und GTK+ 3.14 voraus. Kleine Änderungen gab es auch auf der Übersichtsseite „Privatsphäre-Schutzmaßnahmen“.
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Die Entwickler der Paketverwaltung haben eine neue Version freigegeben, die neben Fehlerkorrekturen auch einige Änderungen aufweist. Unter anderem liefert Flatpak seinen Apps jetzt immer die aktuellen Zeitzonendaten des Host-Systems.
Bereits zum zweiten Mal hat das KDE-Team ein Bugfix-Release ihrer Desktop-Umgebung freigegeben. Entwickler Nate Graham teilte zudem in seinem Blog mit, dass in diesem Jahr Plasma unter X11 wohl keine Skalierungsmöglichkeit für jeden einzelnen Monitor erhalten wird.
Für die aktuelle Version ihrer Distribution haben die Entwickler ein neues Werkzeug namens Robo Untracker erstellt, über das Anwender automatisch anonym im Internet surfen. Das Tool steht auch für andere Distributionen bereit.
Die Distribution hebt nicht nur den Unterbau auf die aktuelle Debian-Version, sondern bietet noch zahlreiche weitere Änderungen. So ersetzt die Desktop-Umgebung LXQt das bislang verwendete LXDE.
Die Distribution basiert jetzt auf dem Quellcode von Red Hat Enterprise Linux 8.2 und erbt somit dessen Neuerungen. Dazu zählen auch neue Versionen der essenziellen Tools für Programmierer.
Die Benutzeroberfläche des quelloffenen Betriebssystems kommt jetzt besser mit hochauflösenden Monitoren zurecht. Dabei skaliert Haiku die Größe der Elemente in Abhängigkeit von der eingestellten Schriftgröße.
Die Entwickler haben ihrer Desktop-Umgebung dieses Mal kaum neue Funktionen spendiert, dafür aber an vielen Stellen verbessert. Dazu gehört vor allem auch ein leichtes optisches Facelifting.
Die Distribution bietet ein Debian-System mit Kernel 4.19, das komplett ohne Systemd auskommt. In der neuen Version 3.0.0 mit dem Codenamen „Beowulf“ stehen Runit und Openrc als weitere alternative Init-Systeme bereit.
Zertifikate lassen sich jetzt einfacher auf der Seite verwalten, die sich per „about:certificate“ aufrufen lässt. Web-Entwickler freuen sich über verbesserte JavaScript-Debugging-Möglichkeiten und die Untersützung der String.prototype.replaceAll() API.
Die neue Version der Distribution unterstützt erstmals die Programmiersprache D und läuft auf Prozessoren mit MIPS64-Architektur (Big Endian). Die übrigen Neuerungen beschränken sich auf aktualisierte Pakete.
Die offizielle Linux-Distribution für den Mini-Computer Raspberry Pi heißt ab sofort Raspberry Pi OS. Dessen neue Version kann unter anderem auf das Buch- und Zeitschriftenangebot der Raspberry Pi Press zugreifen und mit einer Bildschirmlupe den Desktop vergrößern.
Im Handel findet sich ab sofort eine vierte Variante des Mini-Computers. Diese verfügt über gleich 8 GByte Hauptspeicher, kostet aber im Gegenzug auch 75 US-Dollar. Des Weiteren arbeiten die Entwickler an einer 64-Bit-Fassung ihrer Linux-Distribution Raspbian.
Ähnlich wie Tails startet Kodachi von einem USB-Stick und erlaubt das anonyme Surfen im Internet. Die neue Version basiert auf Xubuntu 18.04 in der 64-Bit-Fassung und nutzt den Kernel 5.4.0-26. Anwender dürfen sich zudem über neue Software freuen.
Die Distribution nutzt auch weiterhin eine eigene Verzeichnishierarchie und verwaltet die Software über sogenannte Rezepte. Genau deren Verwaltung haben die Entwickler jetzt vereinfacht.
Den patentfreie Video-Codec AV1 können Entwickler mittlerweile mit gleich zwei Bibliotheken erzeugen. Von beiden sind jetzt jeweils neue Versionen erschienen, die einige kleinere Neuerungen bieten, Rav1e kehrt damit gleichzeitig zu wöchentlichen Pre-Releases zurück.
Das komplett neu implementierte Screenshot-Modul namens Shot kann jetzt die Aufnahmen nachbearbeiten und beschneiden. Der alte Pager musste hingegen zugunsten des „Miniature Preview“ Pager von Bord gehen.
Die quelloffene Firmware läuft jetzt auf 49 weiteren Mainboards, darunter gleich mehreren Chrome OS-Geräten. Im Gegenzug unterstützt Coreboot 4.12 insgesamt 51 Hauptplatinen nicht mehr.











