Die quelloffene Firmware läuft jetzt auf 49 weiteren Mainboards, darunter gleich mehreren Chrome OS-Geräten. Im Gegenzug unterstützt Coreboot 4.12 insgesamt 51 Hauptplatinen nicht mehr.
Betroffen sind unter anderem die Plattformen AMDFAM10 und Intel FSP 1.0 sowie VIA VX900. Sie unterstützten einige Features aktueller x86-Hardware nicht mehr, die Coreboot 4.12 jedoch zwingend voraussetzt. Die Entwickler haben zudem die Dokumentation weiter überarbeitet und im Quellcode aufgeräumt.
Darüber hinaus scheint Coreboot mehr Mitarbeiter anzuziehen: An der aktuellen Version haben über 190 Entwickler mitgearbeitet, 59 brachten sich sogar zum ersten Mal ein.
Alle Neuerungen stellt ausführlich ein entsprechender Blog-Beitrag vor.





