Die offizielle Distribution für den Raspberry Pi aktualisiert den Browser Chromium auf Version 84, das vor allem die Videoqualität verbessert. Des Weiteren erfolgt die Audio-Ausgabe über PulseAudio anstelle von ALSA. Neu hinzugekommen sind neben einer Druckerverwaltung auch weitere...
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Die neue Version der auf Arch Linux basierenden Distribution aktualisiert vor allem die Desktop-Umgebungen. So haben Anwender die Wahl zwischen Xfce 4.14, KDE Plasma 5.20 und Gnome 3.38. Die Manjaro-Edition mit Gnome Desktop hat zudem die meisten Änderungen erhalten.
Die Distribution erneuert nicht nur den Unterbau, sondern mustert auch die eigene Nethgui aus. Als Ersatz dient ab sofort Cockpit. Des Weiteren erhielt die neue Version ein paar Verbesserungen bei der Sicherheit.
Die Distribution BlackArch Linux richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester. Die Entwickler haben jetzt aktualisierte ISO-Dateien sowie OVA-Images für virtuelle Maschinen veröffentlicht. Unter anderem bringen sie über 100 neue Tools mit.
Die Distribution AV Linux richtet sich mit ihren vorinstallierten Programmen an Künstler und Medienproduzenten. Jetzt hat der Entwickler Glen McArthur die MX Edition vorgestellt, die unter der Haube MX Linux verwendet.
Bei den meisten Distributionen kümmert sich im Hintergrund PulseAudio um die korrekte Ausgabe von Tönen. Die neue Version 14.0 verbessert das Routing der Audio-Daten und wechselt nicht mehr automatisch auf den HDMI-Port.
Die an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester gerichtete Distribution verwendet jetzt standardmäßig die Zsh. Die Entwickler haben zudem das AWS-Image aktualisiert, neue Werkzeuge integriert und einige Pakete aktualisiert.
Zum ersten Mal will Jean-Frédéric Vogelbacher in diesem Jahr am 21. und 22. November im Internet die Tux-Tage veranstalten, die sich an Linux-Nutzer vom Anfänger bis zum Profi richten. Geboten werden wird ein buntes Vortragsprogramm, Diskussionen, Workshops, eine Gaming-Nacht sowie die...
Nach einer Abmahnung durch die Interessenvertretung der amerikanischen Musikindustrie (RIAA) hatte GitHub das Quellcode-Repository des Download-Tools Youtube-dl gesperrt. Jetzt hat GitHub das Projekt wieder geöffnet, schlägt sich auf die der Entwickler und richtet sogar einen Hilfsfonds ein.
Zu den größten Neuerungen zählt der einfach aktivierbare HTTPS-Only-Modus. In ihm nimmt Firefox nur noch verschlüsselte Verbindungen an. Des Weiteren haben die Mozilla-Entwickler die JavaScript-Engine SpiderMonkey beschleunigt.
Beim Printer Application Framework (PAPPL) handelt es sich um eine kleine C-Bibliothek, mit der sich CUPS Printer Applications erstellen lassen. PAPPL unterstützt derzeit Gutenprint und LPrint, soll aber prinzipiell mit jedem beliebigen Drucker zusammenarbeiten.
Die Distribution nutzt als Unterbau die aktuelle Fassung von Debian 10.6 (Buster). Als Desktop-Umgebung stehen Xfce 4.14 und KDE Plasma 5.15 zur Wahl. Obendrein haben die Entwickler an ihren eigenen MX-Werkzeugen geschraubt.
Im Live-System zum Klonen von Partitionen und Festplatten arbeitet jetzt der Linux-Kernel in der Version 5.9.1-1, die Softwarepakete stammen aus dem Debian Sid-Repository vom 02.11.2020. Darüber hinaus haben die Entwickler zahlreiche Änderungen an den „ocs“-Kommandos vorgenommen.
Obwohl sich die Versionsnummer nur an der dritten Stelle erhöht, umfasst der Fork von KDE 3.5 nicht nur Fehlerkorrekturen. So kamen einige neuen Anwendungen hinzu, Anwendern stehen weitere Themes zur Wahl und schließlich gab es auch noch ein paar kleinere Verbesserungen.
Die stabile Debian-Edition der Distribution basiert auf Debian 10.6 und erlaubt die Wahl zwischen einem Xfce- und LXQt-Desktop. Wer Hardware aufbereitet und vertreibt, kann Emmabuntüs jetzt auch schnell in einem OEM-Installationsmodus einspielen.
Kurz nach der Veröffentlichung von Ubuntu 20.10 startet die Entwicklung der nächsten Version 21.04. Dazu passend hat Canonical das genaue Release-Datum, den Codenamen und erste Neuerungen preisgegeben.
Die Distribution aktualisiert im Wesentlichen die enthaltenen Software-Pakete, zudem gibt es ein paar kleinere Änderungen bei den Modulen.
Auf Antrag der Recording Industry Association of America (RIAA) hat GitHub mehrere Projekte gesperrt, die das Download-Tool Youtube-dl verwenden. Als Grund nennt die RIAA Urheberrechtsverletzungen.












