Das Perl-Programm Exiftool erweist sich beim Umgang mit Metadaten als Schweizer Taschenmesser: Mit ihm organisieren Sie Bilder im Handumdrehen in einem sauber geordneten Archiv.
Schwerpunkt
Im Mai erschien die in vielen Belangen überarbeitete Version 4.1 des RAW-Konverters Rawtherapee. Sie bringt etliche neue Features und Algorithmen mit.
Aus den schönsten Urlaubsbildern präsentable Fotobücher zu erstellen, liegt voll im Trend. Wer sich ein wenig mit Scribus und Gimp auseinandersetzt, braucht dafür nicht einmal die Software eines Dienstleisters zu bemühen. Der Lohn der Mühe ist ein individueller Look.
Drei Wege führen zur Online-Galerie: ein spezielles CMS, eine Desktop-Software oder ein Hosting-Dienst. Jeder der Ansätze weist spezifische Vor- und Nachteile auf.
Fehlerhaftes Aushängen beschädigt bei SD-Karten und USB-Sticks schnell das Dateisystem. Mit Magicrescue gelangen Sie trotzdem noch an Ihre Daten.
Viele Backup-Programme unter Linux sind für Netze gedacht und setzen daher einen Server voraus. Areca eignet sich jedoch primär für Desktop-Sicherungen ohne umständliche Konfiguration.
Wenn der Rechner nicht mehr startet, ist guter Rat teuer. Rescatux vereint bewährte Werkzeuge zur Reparatur.
Erfahrene Anwender schätzen den Systemmonitor Top als probates Hilfsmittel zum Aufspüren von Systemklemmern. Die Alternativen Htop, Atop und Glances erweitern dessen Möglichkeiten.
Linux und viele Internetdienste zeigen sich sehr protokollierfreudig. Damit Ihr System nicht zu viel Speck ansetzt und wertvollen Speicherplatz vergeudet, stellen wir Ihnen eine wirksame Diät mit Erfolgsgarantie vor.
Die Begriffe CMS und Blog verbinden viele mit Namen wie Wordpress, Typo3 oder Joomla. Doch für viele Einsatzzwecke genügen weitaus schlankere Systeme.
Webhoster geben Ihnen üblicherweise einen FTP-Zugang, um Daten auf Ihren Online-Speicher zu laden. Unter Linux genügt ein Dateimanager, um auf Netzwerkspeicher zuzugreifen.
Ob Themes und Templates, Javascript oder Regexe, Responsive Design oder Typografie – der gewiefte Webdesigner erleichtert sich die Arbeit mit den zahlreichen frei im Netz verfügbaren Werkzeugen.
Wer seine Benutzeroberfläche bis ins Kleinste konfigurieren möchte, der findet im KDE-Desktop tausend Stellschräubchen dazu. Da macht auch KDE SC 5 keine Ausnahme, die nächste Generation des K-Desktops.
XFCE bietet eine schlichte und auch auf älteren Rechnern noch wieselflink agierende Oberfläche, ohne dabei wichtige Komponenten zu unterschlagen.
Kommen verschiedene Ansätze für einen Minimal-Desktop zusammen, entsteht Spannendes – wie bei LXDE und Razor-qt.
Die klare Struktur von Gnome 2 hat vielen Anwendern gefallen. Mit DMDc lebt sie in einem zeitgemäßen System als Maté-Desktop weiter.
Suchen Sie abseits der ausgetretenen Ubuntu- und Debian-Pfade eine flinke, multimediafähige Distribution mit Gnome-3-Desktop, sollten Sie sich Chapeau Linux genauer ansehen.
Speziell bei US-Cloud-Anbietern lagern die eigenen Daten oft alles andere als sicher. Wesentlich besser abgeschirmt und zudem sehr komfortabel arbeiten Sie in der eigenen Cloud mit Owncloud.















