Computer setzen trotz grafischer Benutzeroberflächen auf Schrift. Linux leidet bei der Textanzeige noch an historischen Krankheiten, befindet sich aber auf dem Weg der Besserung. Dieser Artikel erklärt, wie Fontconfig, X und Gnome dafür zusammenarbeiten.
LinuxUser
Der passende Font gibt einem Dokument erst das gewisse Etwas, quasi das Salz in der Suppe. KDE bietet Ihnen zahlreiche Hilfsmittel, um möglichst einfach und schnell an die benötigten Zutaten für Ihre Buchstabensuppe zu gelangen.
Das PDF-Format kennt allerlei Hilfen, um sich besser in großen Dokumenten zurechtzufinden: Links und Bookmarks weisen dem Leser auf Mausklick den Weg zu anderen Textstellen, auch Notizen sind möglich. Lesen Sie, wie Sie OpenOffice dazu bewegen, solche Dateien zu schreiben.
Profi-Textsatz ist und bleibt eine Domäne von LaTeX. Soll das Ausgabeformat PDF sein, liefert pdflatex die besten Ergebnisse.
Wer Informationen sammelt, sie aber dann nicht wiederfindet, bekommt mit dem KDE-Programm Basket Hilfe. Es arbeitet als multimedialer Notizzettel für Text, Bilder, Sound und Links, hilft beim Strukturieren von Informationen und zu erledigenden Aufgaben.
Mit der zunehmenden Globalisierung wächst auch der Bedarf an Übersetzungssdienstleistungen und entsprechenden Anwendungen. Spielte Linux in diesem Umfeld bisher keine tragende Rolle, setzen neue Tools endlich an, diese Lücke zu schließen.
Eine Desktop-Umgebung, die etwas auf sich hält, bringt von Haus aus eine Leiste mit Menü und weiteren Goodies mit. Wenn Ihnen der KDE-Kicker grafisch nicht spektakulär genug erscheint, polieren Sie KDE doch einfach mit KoolDock oder KXDocker auf.
Ob über Menüs oder ein Icon: Der Programmstart per Mausklick hat Nachteile. In tiefen Menüstrukturen verirrt man sich leicht und das gesuchte Desktop-Icon liegt versteckt hinter einem Fenster. Hier setzt Apwal an, das die Vorteile der beiden klassischen Lösungen vereint.
Unter Windows hat die Programmiersprache Visual Basic nach wie vor viele Freunde. Umsteiger fanden unter Linux bisher nur dürftigen Ersatz. Doch mit Gambas gibt es jetzt eine entsprechende Entwicklungsumgebung.
Als Non-plus-ultra in Sachen komfortabler Paketverwaltung gilt Debians Advanced Packaging Tool Apt. Wir zeigen, wie Sie auch als Suse-Anwender in den Genuss des leistungsfähigen Werkzeugs gelangen.
Direkt am lokalen Netz angeschlossene Festplatten ermöglichen allen Benutzern den komfortablen Zugriff auf wichtige Daten. Wir testen zwei aktuelle Vertreter der Gattung im Zusammenspiel mit Linux.
Alteingesessener Lexikonverlag gegen das geballte Wissen Millionen Freiwilliger – wo Konkurrenz das Geschäft belebt, sollten am Ende Anwenderinnen und Nutzer profitieren. Ob dem so ist, zeigt dieser Vergleichstest deutschsprachiger Lexika.
Unter dem Namen Dinovo bietet Logitech einen Bluetooth-Desktop mit flacher Tastatur, 8-Tasten-Maus und separatem Nummernblock an. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie sich der Rolls-Royce unter den kabellosen Peripheriegeräten mit Linux fährt.
Laserdrucker und Tintenstrahldrucker nähern sich beim Preis einander an, doch auch bei der Ausstattung und der Notwendigkeit spezieller Treiber. Dass Laserdrucker unter 200 Euro auch mit Linux funktionieren, zeigt dieser Test.
MSMTP bietet Mutt-Usern die Möglichkeit, Mails bei verschiedenen Providern abzuliefern, ohne sich mit der Konfiguration großer Mailserver wie Sendmail, Exim oder Postfix beschäftigen zu müssen.
Moderne Desktop-Computer und Notebooks verwerten die kostbare elektrische Energie nur selten besser als eine herkömmliche Kochplatte – das meiste wird in Wärme umgesetzt. Dieser Artikel zeigt, wie Sie effektiv Strom sparen.
Vor das Brennen einer Daten-CD hat Linux das ISO-Image gesetzt – "mkisofs" hilft beim Erstellen dieser Abbilder. Bevor Sie ein Image auf die Silberscheibe schreiben, sollten Sie es überprüfen.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, als ich mich Ihnen in der Ausgabe 11/2004 als neuer Chefredakteur des LinuxUser vorstellte, habe ich Sie gleichzeitig gebeten, mir Lob wie Tadel zu Heft, CD und Inhalten ungefiltert zukommen zu lassen. Für Ihr positives wie negatives, aber stets...


