PDF-Betrachter gibt es für alle Betriebssysteme. Rarer ist Software, mit der sich das praktische, doch kompliziert strukturierte Dateiformat bearbeiten lässt.
EasyLinux
Plaintext ist das wichtigste Dateiformat der Linux-Welt. Entsprechend viele Tools widmen sich dem Bearbeiten oder automatisierten Manipulieren solcher Files.
Ein Windows ohne Zwangs-Reboot – so könnte man überspitzt den potenziellen OpenSuse-Leap-Nachfolger Aeon beschreiben. Wir nehmen den Release Candidate unter die Lupe.
Die Werkzeugpalette dient in Gimp als zentrales Bedienelement. Sie lässt sich in vielfältiger Weise an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Macs sind teuer, Adobe-Programme ebenso. Das Geld dafür können Sie sich dank der freien Programme Darktable, Inkscape und Scribus sparen, indem Sie einen Kommandozeilenaufruf zur Konversion des Farbformats nutzen.
Für das Dateimanagement bringt jede grafische Oberfläche einen eigenen Dateimanager mit. Ubuntu setzt hier auf Gnome und den integrierten Dateimanager "Dateien".
Texte diktieren, statt sie zu tippen – davon konnten Linux-Anwender bislang nur träumen. Dank der vom ChatGPT-Hersteller OpenAI entwickelten, kaum beachteten Texterkennungssoftware Whisper hat sich das geändert.
Smartphone und OpenSuse-Rechner spielen beim Management des Alltags perfekt zusammen. Dazu muss man nur die richtigen Smartphone-Apps, die passenden Linux-Systemdienste sowie einige zusätzliche Kniffe kennen.
Updates einspielen? Unter Linux eine der entspannteren Übungen – Ubuntu benachrichtigt Sie sogar, wenn es Aktualisierungen gibt. Selbst der Umstieg auf eine komplett neue Ubuntu-Version fällt leicht.
Die Retuschewerkzeuge von Gimp helfen dabei, unvorteilhafte Bildbereiche auszubessern und zu optimieren.
Ein Bash-Skript genügt, um die vom Suse-Tool Snapper im Home angelegten stündlichen Snapshots ressourcenschonend auf eine externe Platte zu spiegeln. Dort überstehen sie auch Hardwareausfälle.
OpenSuse 15.5 kommt trotz Engpässen seitens der Entwickler mit aktuellem KDE-Desktop. OpenSuse 16.0 erscheint vielleicht aller Unkenrufe zum Trotz in unveränderter Systemarchitektur.
Auf dem Familien- oder WG-Rechner legen Sie unter Ubuntu mit wenigen Klicks mehrere Benutzerkonten an, die mehr Privatsphäre bieten, aber dennoch den Datenaustausch untereinander erlauben.
Schon Linus Torvalds fand den Funktionsumfang von Gnome karg. Zum Glück stehen viele Erweiterungen für den Desktop bereit, von denen wir einige nützliche vorstellen.
Ein Linux-Rechner lässt sich ohne physischen Zugriff administrieren, wenn Sie ihn via Netz erreichen. Hat er zudem eine USB-Buchse, gelingt sogar eine Remote-Installation.
Mit den richtigen Voreinstellungen unterstützt Sie Gimp bei der Arbeit an Fotos oder selbst erstellten Grafiken noch effektiver.
Kazam macht das Erstellen von Desktop-Videos zum Kinderspiel. Die damit erstellten Aufnahmen enthalten auch Ton, sowohl von den Anwendungen als auch vom Mikrofon.
Auf größeren Monitoren kann man oft auf Vollbildfenster verzichten und mehrere Programme nebeneinander im Blick behalten. KDE bietet dafür viele Hilfestellungen.

















