GNU-Utilities erleichtern nicht nur Linux-Anwendern das Leben – auch für Windows stehen immer mehr davon zur Verfügung.
Workshop
Reine Linux-Spiele gibt es nur wenige. Um dennoch unter Linux spielen zu können, müssen Sie zu einem Emulator greifen: Der gaukelt dem Spiel vor, dass es unter Windows läuft. Für zwei dieser Emulatoren, die auch aktuelle 3D-Action-Spiele zum Laufen bringen wollen, beschreiben wir die Einrichtung.
Der Multimediaplayer VLC glänzt seit jeher mit einer umfassenden Codec-Unterstützung. Lediglich die Bedienbarkeit lässt zu wünschen übrig. Dieses Punktes nahmen sich die Entwickler in der neuen Version an.
Bei Netbooks mit winzigen Festplatten oder gleichzeitiger Nutzung unterschiedlicher Linux-Distributionen kommt schnell der Wunsch auf, das Benutzerverzeichnis auf eine andere Partition auszulagern. Dies ist schon mit erstaunlich wenig Aufwand und Bordmitteln zu bewerkstelligen.
OpenOffice bringt eine eigene Makro-Programmiersprache mit: Mit StarBasic können Sie umständliche manuelle Tätigkeiten automatisieren. Wir stellen Variablen, Kontrollstrukturen und Schleifen vor.
Kubuntu wagt den Schritt nach vorn: Die Linux-Distribution setzt in der Version 8.10 standardmäßig auf den KDE-4-Desktop. Wie Sie das Ubuntu-Derivat installieren, zeigt dieser Workshop.
Linux zu installieren ist ganz einfach: DVD einlegen, Rechner neu starten und zirka 15 mal klicken. Falls Ihnen diese Beschreibung zu ungenau klingt, dann lesen Sie am besten diesen Artikel.
Der Wechsel von KDE 3 auf die neue Viererversion muss ähnlich gut wie ein Umzug geplant sein: Nur wer seine Daten und Einstellungen in den richtigen Karton packt und diesen auch passend beschriftet, findet sich nach dem Einzug wieder in der gewohnten Umgebung.
Die Live-Distribution Parted Magic enthält eine ganze Sammlung von Werkzeugen, um Festplatten einzurichten und verloren gegangene Daten wiederherzustellen.
Der Webbrowser Firefox bietet bereits viele nützliche Werkzeuge zum Schutz von Privatsphäre und der Sicherheit. Die richtigen Erweiterungen machen den Browser zur wahren Festung gegen Bedrohungen aus dem Internet.
Auch ohne Kenntnisse eines umfangreichen Grafikprogramms können Sie Fotos in einer schicken Kollage zusammenstellen: Fotowall macht's möglich.
OpenOffice plant nichts Geringeres als der Office-Suite von Microsoft den Rang abzulaufen. Ob die neue Version Version 3.0 auf dem Weg dahin ist, zeigt der Test.
Es gibt eine Menge freier Bildbetrachter, Gthumb sticht unter ihnen hervor. Mit dem Tool starten Sie zum Beispiel elegante Diashows, entfernen rote Augen und versehen Bilder automatisch mit Wasserzeichen.
Was haben eine Erinnerungsnotiz fürs Zahlen der Telefonrechnung, die URL zu einem nützlichen KDE-Tool samt Screenshot vom Programm und ein Kurzkonzept für den nächsten EasyLinux-Artikel gemeinsam? Nichts, darum speichert man sie nicht in einer Datenbank, sondern im KDE-Tool "Basket".
Die "konsole" ist das Standard-Terminalprogramm unter KDE: Sie nutzen es, um in der Shell Kommandos einzugeben. Mehr Features bietet die Alternative Terminator, die wir in diesem Artikel vorstellen.
Sie betreiben ein kleines Heimnetzwerk mit zwei oder drei Rechnern, aber nur einem Drucker? Dank Samba und CUPS sprechen Sie das Gerät von jedem Rechner aus an.
Mausgesten beschleunigen und erleichtern die Arbeit auf dem KDE-Desktop. So steuern Sie damit nicht nur KDE-Programme, sondern nutzen das Funktionsplus auch in Firefox und Opera.
Weil MS Office 2007 auf immer mehr Rechner vordringt, landen nun zunehmend DOCX-, PPTX- und XLSX-Dokumente im elektronischen Briefkasten. Was tun Linuxer mit diesen merkwürdigen Dateien?








