Instant-Messaging-Protokolle wie ICQ und Jabber ersetzen zusehends E-Mail als Medium für schnelle Kommunikation. Wir zeigen, wie Sie Ihre Chats verschlüsseln und damit vertraulich gestalten.
Workshop
Wie ein reißender Strom rauschen die Daten durchs Netz. Mit einem BitTorrent-Client wie Transmission stürzen Sie sich in die Fluten und laden ressourcenschonend neue Programme oder Distributionen herunter.
Mit TeamDrive bearbeiten mehrere Personen gemeinsam Dokumente – dabei kümmert sich die Software um Versionsverwaltung, Datensicherheit und hohe Verfügbarkeit. Der Hersteller erlaubt auch in der kostenlosen Version die gewerbliche Nutzung.
Eine Ubuntu-Installation können Sie mit Ubuntu Tweak fine-tunen – das Programm ist nicht Teil der Standarddistribution, und wir zeigen Ihnen verschiedene Wege, es auf Ihrem Ubuntu-System zu installieren: auf Wunsch auch mit automatischen Updates.
Die ersten zwei Teile der Workshop-Reihe haben Ihnen die Grundlagen der Makroprogrammierung vorgestellt. In dieser Ausgabe zeigen wir einige Spezialfunktionen und stellen auch den VBA-Support vor.
Nur drei Entwickler und eine Spielidee, die klebrige Bälle als Hauptinhalt hat: Kann man da ein gutes Spiel erwarten? Ja, und was für eins! World of Goo kommt mit hübscher Grafk, tollem Sound und viel Spielspaß.
Ubuntus KDE-Variante Kubuntu lässt sich zusammen mit dem neuen KDE 4 schmerzfrei installieren. Wir zeigen, wie Sie die Distribution auf Ihre Festplatte befördern.
Wird es heute schönes Wetter? Wann geht der nächste Flug nach New York? Was ist ein Filou? Wie spät ist es? Antworten auf diese Fragen geben Ihnen die Google Gadgets.
Scribus ist eine Open-Source-Alternative zu den DTP-Programmen Adobe InDesign und Quark XPress. Dieser Workshop stellt Ihnen die wichtigsten Scribus-Funktionen vor und zeigt, wie Sie Ihre Dokumente auf Papier bringen oder als PDF-Datei speichern.
PDF und PostScript sind in der Linux-Welt zwei wichtige Dateiformate. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie diese Formate erzeugen, betrachten, konvertieren und ausdrucken.
Um KDE 4 zu steuern, stellt der neue Desktop wie bei KDE 3 die Kontrollleiste und das K-Menü bereit. Unterschiede zum Vorgänger in der Bedienung und Konfiguration gibt es dennoch, da KDE 4 mit Plasmoiden arbeitet.
Zwei oder mehr Computer, aber nur eine Tastatur? Kein Problem, wenn Sie Synergy installieren. Mit der Maus fahren Sie einfach über Monitor- und Rechnergrenzen auf die anderen Desktops, und das sogar mit Linux und Windows.
Kontostand abrufen und Überweisungen ausführen – dazu müssen Sie nicht zur Bank gehen, diese Aufgaben können Sie ganz bequem vom heimischen PC aus erledigen. Komfortabel wird es mit dem Programm Moneyplex und einem Kartenleser.
Webbrowser zeigen Inhalte aus dem Internet an, die dort auf Webservern liegen – es gibt eine klare Trennung zwischen Browser und Server. Mit Opera Unite kommt der Webserver nach Hause: Wer keinen Wert auf eine eigene Domain legt, braucht keinen speziellen Server mehr.
Ein Klick auf ein Desktop-Icon reicht aus, um ein Programm zu starten. Doch nicht immer ist das so einfach und schnell bewerkstelligt: Fenster überdecken die Icons, oder man findet das Programm im KDE-Startmenü nicht wieder. Mit Apwal gehen Sie diesen Unwägbarkeiten aus dem Weg.
Dank Gnome Do starten Sie Anwendungen unter Linux in Bestzeit. Mit Hilfe der Tastatur öffnen Sie Dokumente, spielen Musikstücke ab oder konvertieren Bilder in andere Formate.
K wie Klipper und KRunner: Diese beiden KDE-Werkzeuge gehören zur Grundausstattung der Desktopumgebung. Wir zeigen, was sich hinter den Programmen verbirgt und wie Sie effektiv damit arbeiten.
Gute Texterkennungsprogramme sind teuer und lohnen sich daher für Privatanwender kaum. Für Linux gibt es zwar einige freie und kostenlose Tools, die aber meist wenig Zeitersparnis bringen, da die Texte aufwändige manuelle Nachbearbeitung erfordern. GOCR ist besser: Mit etwas Training steigern...

















