Mehrere Projekte bieten inzwischen Programme an, die den Desktop wie bei Mac OS X um eine Schnellstartleiste erweitern. Sowohl optisch als auch technisch ist Cairo-Dock derzeit der Favorit.
Radialnet wertet die Scan-Ergebnisse von Nmap aus und visualisiert sie augenfällig. Damit gewinnen Sie Übersicht und entdecken potenzielle Sicherheitsrisiken schnell.
Der konsolenbasierte Client Yafc erledigt den Datentausch mit FTP- und SSH-Servern komfortabel, einfach und interaktiv.
Rechtzeitig zum Frühling haben die Entwickler Mandriva Linux eine Frischzellenkur verpasst. Das Ergebnis des Frühlingserwachens trägt die Versionsnummer 2008.1.
Die Linux-Distribution Knoppix ist der Quasistandard unter den Live-Systeme. Nach über einem Jahr Release-Pause hat Klaus Knopper jetzt die Version 5.3 freigegeben.
Manchmal muss man einen ganzen Schwung Bilder am Stück konvertieren. Hier macht ExactImage dem traditionellen ImageMagick Konkurrenz.
Postscript-Dateien tauchen meist am Ende der Dokumentenerzeugung auf und werden nur selten nachbearbeitet. Mit Pstoedit konvertieren Sie sie in andere, editierbare, Dateiformate.
Bei der Arbeit mit Texten müssen Sie nicht auf Rechtschreibprüfung und Syntaxhervorhebung verzichten. Der schlanke und komfortable Editor Tea verbindet das beste aus zwei Welten.
LaTeX erzeugt hochwertige Dokumente, ist aber als kompliziert verschrien. Texmaker bietet eine einfache Schnittstelle zum Publizieren mit LaTeX.
Nach schwabbelnden Fenstern und rotierenden Desktops sickert der 3D-Support nun in andere Bereiche des Desktops: Mit dem Avant Window Navigator erscheint am Horizont eine modernisierte Neuauflage des Panels.
Im wissenschaftlichen Umfeld kaum noch wegzudenken, fristet Gnuplot auf den meisten anderen Linux-PCs ein Schattendasein. Das wird dem Diagrammprofi nicht gerecht, denn auch abseits der Hochschulen ist er oft sehr nützlich.
Ob VCD, SVCD und Video-DVD – mit dem kleinen Python-Programm DeVeDe bannen Sie im Handumdrehen und sehr komfortabel digitales Filmmaterial auf kleine Silberscheiben.
Windows Media und Linux beißen sich nicht unbedingt: Die Media-Decoder von Fluendo bringen WMA und Co. auf den freien Desktop.
Wächst die flache Dateisystemhierarchie in die dritte Dimension, dann wird das Navigieren im Verzeichnisbaum zum Kinderspiel.
PDF-Dokumente anzeigen – das kann Linux schon lang. Endlich kann man Sie jetzt aber auch bearbeiten: Cabaret Stage macht's möglich.
Zum Erstellen von Textdokumenten kann man auf WYSIWYG-Applikationen wie OpenOffice zurückgreifen oder echte Textsatzsysteme wie TeX nutzen. TeXmacs kombiniert die Vorteile beider Ansätze: hochwertige Textdokumente und eine intuitive Bedienung.
Jeder komplexere Internet-Auftritt bringt im Verlauf seiner Existenz zunehmend tote Links hervor. Mit Linkchecker spüren Sie Verweise ins Nichts ohne große Umstände auf.
Linux und Multimedia, das ist nicht immer eine glückliche Verbindung. Wir stellen das Mpeg Menu System vor, das verspricht, Filme und Musik in vielen Formaten abzuspielen – sogar ohne KDE & Co.



