Postscript-Dateien sind keine Einbahnstraße: Mit Pstoedit konvertieren Sie Postscript- und PDF-Dateien in andere Bildformate, aber auch in Flash-Dateien oder Java-Applets.
Auf Bildschirmen mit geringer Auflösung überdecken sich oftmals Fenster, so dass man nicht sieht, was in den darunter liegenden Applikationen passiert. Whaw hilft beim Neuordnen des Fensterchaos.
Das Trainieren des eigenen Gehörs ist nicht nur für Musiker interessant. Auch reine Konsumenten akustischer Genüsse haben mit Solfege ihren Spass an Intervallen, Skalen und Akkorden.
Viele Anwendungen nisten sich mit einem Icon im Systembereich der KDE- oder Gnome-Leiste ein. Wenn Sie auch als Nutzer eines anderen Window Managers nicht darauf verzichten wollen, greifen Sie zu Trayer, mit dem sich die Applets überall heimisch fühlen.
Gut ein viertel Jahr ist es her, dass wir einen Blick auf die erste Linux-Version der kommerziellen Brenn-Software Nero geworfen haben. Dieser Artikel verrät, mit welchen Neuerungen Version 2.0.0.2 aufwartet.
Wenn Sie sich eine funktionale und schnelle Arbeitsumgebung wünschen, sollten Sie einen Blick auf den Fenstermanager WindowLab riskieren. Der minimalistische Fensterherrscher verzichtet auf überflüssigen Schnickschnack und konzentriert sich auf das Wesentliche.
Ein zufälliger Sinnspruch oder Kalauer beim Start eines Terminal-Fensters oder als Signatur für private Mails lockert den Arbeitsalltag auf. Das Kommandozeilen-Tool Fortune hält Zitate für jeden Anlass bereit.
Manchmal reicht es nicht aus, Quelltext korrekt kompilieren zu können. Dieser Artikel zeigt, wie Sie mit Hilfe von Highlight Programm-Code ansehnlich und übersichtlich formatieren und weiterverwenden.
Konfiguration durch Editieren einer Textdatei und Konzentration auf das Wesentliche: genau das Richtige für Linux-Anwender, die die grafische Oberfläche effizient benutzen wollen und dafür auch zum Editor greifen. Der ressourcenschonende JWM bietet das und noch einiges mehr.
Nach dem Navigator und dem Internet Explorer schickte sich der Konqueror an, die Welt des Internets zu erobern. Die Version aus KDE 3.4 fühlt sich nicht nur im Netz zu Hause, sondern ist ein wahrer Alleskönner.
Eine Desktop-Umgebung, die etwas auf sich hält, bringt von Haus aus eine Leiste mit Menü und weiteren Goodies mit. Wenn Ihnen der KDE-Kicker grafisch nicht spektakulär genug erscheint, polieren Sie KDE doch einfach mit KoolDock oder KXDocker auf.
Der kommerzielle PC-Emulator VMware liegt mittlerweile in der Version 4.5.2 vor. Viele Anwender schätzen ihn als das Non plus ultra in Sachen virtueller PC.
KDE-Nutzer greifen zu Konqueror, unter Gnome navigieren Sie mit Nautilus durch Ihre Dateien und Konsolen-Fans schwören auf den Midnight Commander. Das beste aus allen drei Welten erhalten Sie mit Gentoo – einem Desktop-unabhängigen Dateimanager.
Als Schnittstelle zwischen GUI und Prompt stellen Terminal-Emulatoren das wohl wichtigste Werkzeug auf der grafischen Oberfläche dar. Wir klopfen die zehn wichtigsten Vertreter dieser Gattung auf Ihre Fähigkeiten ab.
SphinxOS will speziell Windows-Benutzern den Umstieg auf Linux versüßen. Wir haben uns Version 4.0 der Distribution angesehen.
Konsolenprogramme verrichten ihren Dienst zwar effektiv, jedoch nicht unbedingt spektakulär. Wer gesteigerten Wert auf schicke Optik legt, findet jedoch für viele Aufgaben auch passenden 3D-Ersatz. Wir zeigen Ihnen die interessantesten 3D-Tools für den Desktop.
Seit Mitte Oktober ist Suse Linux 9.2 Professional im Handel erhältlich. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Neuerungen und verraten, ob es sich lohnt, zu Version 9.2 zu greifen.
Sowohl KDE als auch GNOME bringen einen eigenen Display-Manager mit. Welche Funktionen KDM und GDM bieten und wie man die beiden konfiguriert, erklärt dieser Artikel.
