Wer bei der Qt-Bibliothek gleich an KDE denkt, kennt qlwm noch nicht. Auch dieser schnelle und ressourcen-schonende Fenstermanager basiert auf dem Toolkit von Trolltech.
Dateimanager und Bildbetrachter wie Konqueror und Nautilus gehören zu einer Desktop-Umgebung wie das Salz in der Suppe. Aber auch Benutzer einfacher Fenstermanager müssen nicht auf Komfort verzichten.
Ob im Restaurant oder auf dem heimischen Desktop: Das Auge isst mit. FVWM-Themes verpassen einem der ältesten Fenstermanager einen ganz neuen Look und machen Appetit auf mehr.
Der Befehl ls sorgt für einen Überblick über Verzeichnisinhalte, eine farbenfrohe Ausgabe ist dabei für viele Anwender bereits selbstverständlich. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie die Farbwahl von ls steuern.
Wer auf der Höhe der Zeit ist, notiert Termine und Telefonnummern im PDA. Besitzer eines solchen Taschencomputers mit PalmOS übertragen ihre Daten mit grafischen Programmen leicht auf den Linux-PC.
Mehr Feature, mehr Software – mehr Ballast: Nicht nur Nutzer älterer Hardware wünschen sich ein schlankeres System, als Suse 9.1 es standardmäßig bietet. Beim Abspecken der einmal installierten Distribution gewinnt man zudem ganz nebenbei ein Mehr an Sicherheit und Stabilität.
Manchmal muss ein Linux-System seinen Benutzer auf etwas Wichtiges hinweisen. Damit dieser derartige Infos auch garantiert nicht übersieht, nutzt es dazu am besten XOSD.
SuperKaramba sorgt dafür, dass sogar der KDE-Hintergrund etwas Nützliches tut. Was das ist, können Sie selbst programmieren – mit Python.
Dass sich Shell-Programmierung und grafische Oberflächen nicht ausschließen, zeigt KDialog: Nie war es leichter, Shell-Skripte um User-Interaktion zu ergänzen.
Wieviel schneller könnte man am Rechner arbeiten, wäre da nicht der ständige Griff zur Maus. Tatsächlich muss niemand zurück in die Kommandozeilenwelt, um diesem Ideal zu frönen: Dialoge und Menüs – richtig programmiert – lassen sich auch vom Keyboard aus bedienen.
Der Desktop-Hintergrund – lediglich eine Fläche zum Anzeigen hübscher Bildchen? Von wegen! Mit SuperKaramba gestalten Sie das KDE-Root-Fenster zum Multifunktionswerkzeug um.
Die reale Umwelt nimmt der Mensch dreidimensional wahr. Was spricht also dagegen, auch der täglichen Arbeit am Bildschirm eine räumliche Komponente zu verleihen? 3d-Desktop beschert Ihrer Arbeitsoberfläche eine zusätzliche, dritte Dimension.
Wie es für Linux üblich ist, existieren zum Abspielen von DVDs mehrere alternative Software-Pakete. In diesem Artikel stellen wir den MPlayer vor.
Obwohl momentan ein Trend zu erkennen ist, stärker an der Unterstützung der aktuellsten Hardware-Errungenschaften zu arbeiten, werden abseits des großen PC-Linux-Booms auch zahlreiche ältere Computer unterstützt. Dieser Artikel legt den Grundstein für die erfolgreiche Installation von MkLinux...
Betriebssysteme müssen sich nicht nur an Ihrer Stabilität, sondern auch an der Unterstützung von Hardware messen lassen. Es ist hinlänglich bekannt, dass die meisten Hardware-Hersteller leider keine eigenen Linux-Treiber für ihre Produkte zur Verfügung stellen. Wir zeigen Auswege. Ein häufig...
Zahlreiche Nachwuchs-Bands geben täglich Unmengen an Geld aus, um an halbwegs brauchbare Demo-Aufnahmen zu kommen. In diesem Artikel möchten wir zeigen, wie Sie unter Linux preiswerter produzieren können. Wie vielleicht mancher aus den Autoren-Informationen meiner vorhergehenden Artikel weiß,...
Zahlreiche Nachwuchs-Bands geben täglich Unmengen an Geld aus, um an halbwegs brauchbare Demo-Aufnahmen zu kommen. In diesem Artikel möchten wir zeigen, wie Sie unter Linux preiswerter produzieren können.
Dass KDE die Fähigkeit besitzt, recht schnell mittels sogenannter Themes sein Äußeres zu ändern, dürfte inzwischen hinreichend bekannt sein. Diese Serie beschreibt, wie man eigene Themes erstellt.



