Knoppix ist der Klassiker unter den Live-Linux-Distributionen. Sein Erfinder Klaus Knopper stellt jedes Jahr pünktlich zur CeBIT eine neue Version für unsere Schwesterzeitschriften Linux-Magazin und LinuxUser zusammen. Die aktuelle Version 8.0 finden Sie auf unserer DVD.
Im Januar ist die KDE-Edition von Linux Mint 18.1 (Serena) erschienen – die 64-Bit-Version finden Sie auf Seite B unserer doppelseitigen Heft-DVD. Hier erklären wir die Installation.
Neben dem World Wide Web (also Webseiten) ist E-Mail einer der wichtigsten Internetdienste. Im Schwerpunkt helfen wir Ihnen beim Einstieg in das Mailprogramm Thunderbird und zeigen, wie Sie zusätzliche Funktionen wie Verschlüsselung und Add-ons nutzen.
Mozilla Thunderbird ist bei vielen Linux-Distributionen das Standard-Mailprogramm – nicht aber bei OpenSuse und Kubuntu. Wir empfehlen die Installation und helfen bei den ersten Schritten, außerdem stellen wir das Lightning-Plug-in zur Terminverwaltung vor.
Thunderbird beherrscht von Haus aus nur die S/MIME-Verschlüsselung, für die Sie ein Zertifikat benötigen. Einfacher geht's mit PGP: Dafür spielen Sie unter Thunderbird das populäre Plug-in Enigmail ein. Damit bleibt Vertrauliches in Zukunft vertraulich.
Mozillas Thunderbird ist bereits der SUV unter den Mailprogrammen, doch mit etwas zusätzlichem Tuning verbessert sich seine Straßenlage noch – um den Autojargon zu verlassen: Wir stellen Add-ons vor, die den Mailclient noch nützlicher machen.
In der Tabellenkalkulation Calc können Sie Zellinhalte nicht nur berechnen, sondern auch von Inhalten anderer Zellen und weiteren Faktoren abhängig machen. Den Jahreskalender aus dem vorherigen Artikel können Sie damit fast automatisch erzeugen.
Neben Linux gibt es zahlreiche weitere Betriebssysteme, die unter freien oder offenen Lizenzen stehen: Besonders die BSD-Versionen (darunter FreeBSD, OpenBSD und NetBSD), die sich oberflächlich nicht von Linux-Systemen unterscheiden lassen, sind interessant. Wir werfen einen Blick auf die...
Auf den Heft-DVDs finden Sie mit OpenSuse Leap 42.2 und Kubuntu 16.10 zwei aktuelle Systeme, die Sie ausprobieren und – bei Gefallen – dauerhaft nutzen können.
OpenSuse ist im deutschsprachigen Raum eine der beliebtesten Distributionen. Die neue Version Leap 42.2 ist schnell installiert, auf unserer Heft-DVD finden Sie eine 64-Bit-Version, die auch mit modernen UEFI-PCs kompatibel ist.
Im Oktober ist Ubuntu 16.10 (Yakkety Yak) erschienen – und zeitgleich auch die KDE-Variante Kubuntu, deren 64-Bit-Version Sie auf unserer Heft-DVD finden. Hier erklären wir die Installation.
Wer regelmäßig mit der Shell arbeitet, muss für kleinere Berechnungen kein grafisches Tool wie KCalc starten: Mit "bc" steht ein leistungsfähiger Rechner fürs Terminal zur Verfügung, und einfache Rechnungen sind auch direkt in der Shell möglich.
Im alten Jahr sind im Oktober und November neue Versionen der Linux-Distributionen Kubuntu und OpenSuse erschienen, die in unserem Test gegeneinander antreten. Sie finden beide auch auf der Heft-DVD.
Multifunktionsgeräte kombinieren Drucker und Scanner – wobei aus Linux-Sicht beide Geräte separat auftreten und auch so behandelt werden möchten. Mit der SANE-Bibliothek gelingt der Zugriff auf den Scanner-Teil.
Wenn der Drucker nicht unter Linux laufen will, könnte TurboPrint das Gerät vor der Entsorgung bewahren: Für viele Drucker, vor allem Tintenstrahler von Canon und Epson, bietet das Programm Treiber.
Wie könnte die Scanner-Einrichtung noch einfacher als unter Windows sein, wo man Software von der Treiber-CD installiert und dann loslegt? Es könnte ohne jegliche Einrichtung laufen. Für 40 US-Dollar leistet VueScan genau das.
Linux setzt beim Thema Drucken auf das Common Unix Printing System (CUPS) und auf das Dateiformat PostScript. Darüber mehr zu erfahren, kann nützlich sein und für mehr Komfort beim Drucken sorgen.
Kurze Texte sind mit LibreOffice schnell erstellt. Für größere (und wichtige) Dokumente ist das Officeprogramm aber nur das zweitbeste Tool – hier hat das Textsatzsystem LaTeX die Nase vorn.










