Wichtige Dateien automatisch im Netz zu sichern, ist z. B. mit einem eigenen Server bei einem Webhoster oder mit einem Konto bei Dropbox möglich. Wir stellen diese zwei Varianten vor.
Mit "rclone" greifen Sie auf der Kommandozeile auf Onlinespeicher zu, die via "rsync" nicht zu erreichen sind – so können Sie z. B. Dateien in die Dropbox legen und anschließend die lokale Version löschen.
Wer die Suche nach einer Linux-kompatiblen DVB-S2-Karte für den digitalen TV-Empfang zu lästig findet, kann stattdessen ein Sat2IP-Gerät verwenden: Das hat Sat- und Netzwerkanschlüsse und erzeugt hochauflösende Video-Streams. Wir beschreiben den Einsatz am Beispiel des Octopus von Digital Devices.
KDE und Gnome konkurrieren um die Gunst der Linux-Desktop-Anwender. Wir untersuchen in dieser Ausgabe, wie gut sich die beiden Oberflächen an individuelle Vorstellungen anpassen lassen.
Auf den Heft-DVDs finden Sie mit Kubuntu 17.04 und OpenMandriva Lx 3.02 zwei aktuelle Systeme, die Sie ausprobieren und – bei Gefallen – dauerhaft nutzen können.
Im April ist Ubuntu 17.04 (Zesty Zapus) erschienen – und zeitgleich auch die KDE-Variante Kubuntu, deren 64-Bit-Version Sie auf unserer Heft-DVD finden. Hier erklären wir die Installation.
Im Juni ist mit OpenMandriva 3.02 einer der beiden Nachfolger von Mandrake bzw. Mandriva Linux neu erschienen. Von unserer DVD ist er in wenigen Minuten installiert.
Jedes laufende Programm ist aus Linux-Sicht ein eigener Prozess. Neben dem Prozesskonzept gibt es aber noch den Begriff "Job": Den nutzt die Shell für Prozesse, die sie in Ihrem Auftrag startet – und diese Jobs können Sie mit Shell-eigenen Befehlen beeinflussen.
Das Unmögliche möglich machen: Darum geht es im Schwerpunkt dieses Ausgabe. Konkret z. B. um den Wunsch, lieb gewonnene Windows-Anwendungen auch unter Linux zu nutzen. Warum das schwierig ist und wie Emulation und Virtualisierung helfen, verraten wir in diesem Einstiegstext.
Wenn Sie regelmäßig Linux und Windows nutzen, aber nicht immer neu booten wollen, installieren Sie eines der Betriebssysteme als Gast in einer virtuellen Umgebung. Wir beschreiben die Einrichtung von VirtualBox unter Linux und Windows.
Wine und das darauf aufbauende Programm CrossOver Linux lassen Windows-Programme direkt unter Linux laufen – wenn die Software unterstützt wird. Dann ist die Lösung besser als eine Windows-Installation in der VM.
Schwelgen Sie mit uns in Erinnerungen: Mit den vorgestellten Software-Emulatoren spielen Sie alte Klassiker unter modernen Linux-Distributionen. Wir stellen ein paar Programme vor, die Computer aus den 80ern nachahmen.
Im Internet mit einer eigenen Webseite präsent zu sein, ist für manche Anwender schon ein wenig "retro", denn ein Großteil der Selbstpräsentation fließt heute in die sozialen Medien. Wer nicht nur auf Facebook, Twitter und Snapchat aktiv sein will, findet hier einen Einstieg ins Web-Hosting mit...
Facebook- und Google-Plus-Chat, Skype, ICQ, Internet Relay Chat (IRC) und viele andere Dienste bieten die Möglichkeit, bei der Arbeit am Rechner im Kontakt mit Freunden und Kollegen zu bleiben, ohne dafür zum Telefonhörer zu greifen. Wir stellen Anwendungen für Linux vor, mit denen Sie die...
Die meisten Anwendungen, die für Linux verfügbar sind, haben die Entwickler in C oder C++ programmiert. Das spielt für die Installation eines fertigen Pakets keine Rolle, doch ab und zu gucken fortgeschrittene Linux-Anwender in den Quelltext.
Linux ist sehr auskunftfreudig: Wie viel Plattenplatz und Arbeitsspeicher ist noch frei? Welche Linux-Distribution läuft hier in welcher Version? Wer ist eingeloggt? Dies und viel mehr bringen Sie mit kurzen Shell-Kommandos in Erfahrung.
Welcher Desktop lässt sich intuitiv und schnell bedienen? Wir prüfen für typische Arbeitsschritte, ob Sie diese unter KDE, Gnome oder Unity am besten erledigen können. Teil 1: Desktop und Dateimanager.
Auf den Heft-DVDs finden Sie mit Knoppix 8.0 und Linux Mint 18.1 KDE zwei aktuelle Systeme, die Sie ausprobieren und – bei Gefallen – dauerhaft nutzen können.






