Sie kennen bereits die gängigen Distributionen und sind neugierig auf ein richtig rundes Desktop-System? Werfen Sie einen Blick auf Elementary OS.
Ohne eine GUI eine WLAN-Verbindung einzurichten, ist unter Linux gar nicht so einfach. Der iNet Wireless Daemon baut einige Hürden ab, hat aber noch Kinderkrankheiten.
WLAN, VPN und Co. richten Sie unter Linux dank NetworkManager per Mausklick ein. Lädt aus irgendeinem Grund die Desktop-Umgebung, bietet das gleiche Werkzeug zwei textbasierte Werkzeuge, die weiterhelfen.
Klassische Karten funktionieren immer, denn Sie brauchen keinen Strom. Wer aber die Datenfülle des OpenStreetMap-Projekts richtig ausschöpft, der mag die digitale Karte nicht mehr missen, meint Redakteur Christoph Langner.
Enlightenment gehört zu den Desktop-Umgebungen, die es seit Jahrzehnten gibt und schon damals von der Optik her beeindruckten. Bodhi Linux 5.0.0 treibt der Desktop-Alternative die Fehler aus und forkt das System in seinen eigenen Moksha-Desktop.
Bei einem Update des Kernels bleibt die alte Version auf der Platte. Wer hier aufräumt, wird mit mehreren Hundert MByte freiem Plattenplatz belohnt.
Auf Ihrem Rechner schlummern Tausende von MP3-Dateien mit Musik? Mit Musikcube streamen Sie die Sammlung ähnlich wie bei Spotify direkt aufs Smartphone.
Mit dem NAS Elly offeriert Uniki einen schlüsselfertigen Cloud-Server, der die Nutzerdaten sicher chiffriert lokal speichert und sich vollständig per Mausklick administrieren lässt.
Viele Hersteller specken ihre Kompakt-Notebooks um Schnittstellen ab – nicht so Tuxedo: Das neueste InfinityBook Pro 14 bietet trotz DIN-A4-Formats USB-Ports und GbE.
Cloud-Speicherdienste erleichtern den Datenabgleich über mehrere Computer hinweg, bieten aber in der Regel keine Verschlüsselung. Cryptomator holt das nach.
Erwarten Sie "mehr" von einem Dateimanager als die Funktion Dateien von A nach B zu verschieben, liegen Sie mit Polo richtig.
Mit dem 2018er-Modell des XPS 13 Developer Edition frischt Dell seinen Ubuntu-Laptop auf. Das äußerst kompakte Gerät verspricht hohe Leistung bei hundertprozentiger Linux-Kompatibilität, hat aber Startschwierigkeiten.
Das 34 Jahre alte Xterm hat auf dem Linux-Desktop inzwischen Gesellschaft von zahlreichen jüngeren Terminalemulatoren bekommen, die das schlichte Werkzeug mit neuen Ideen aufpeppen.
Eventuell kennen Sie das: Nach einer Suche im Web bombardieren Sie andere Seiten mit "passender" Werbung zu dieser Websuche. Für mehr Privatsphäre sperrt der Browser Eolie auf Wunsch Webseiten in jeweils eigene Profile.
Der moderne Webbrowser Poseidon filtert Werbung oder Skripte und bietet unter Linux praktische Funktionen wie ein integriertes Terminal.
Rolling-Release-Distros wie Arch Linux gelten als instabil und unfit für den Produktiveinsatz. Die einsteigerfreundlichen Arch-Derivate Antergos und Manjaro bieten mehr Komfort.
Teamviewer veröffentlicht die Version 13 seiner Fernwartungssoftware – für Linux jedoch nur als fehlerhafte, funktionsreduzierte Preview.
Viele belächeln das Terminal als antiquiertes Relikt aus der Computer-Steinzeit. Mit den richtigen Helfern lassen sich typische Arbeiten darin aber schneller und bequemer erledigen als auf der GUI.
















