Bei einem Update des Kernels bleibt die alte Version auf der Platte. Wer hier aufräumt, wird mit mehreren Hundert MByte freiem Plattenplatz belohnt.
Bei Software-Projekten gibt es oft mehrere, teils parallel laufende Code-Zweige, an denen Entwickler arbeiten. Git unterstützt das durch sein Branch-Konzept.
Die Arbeit an Software gerät mitunter schnell unübersichtlich. Mit dem VCS Git erleichtern Sie sich den Umgang mit komplexem Code erheblich.
Der Dateimanager Midnight Commander bietet auf der Konsole und im Terminal eine Menge Komfort und Funktionen.
Informationen zu Kommandos oder zu Systemfunktionen finden sich im Zweifelsfall per Suchmaschine im Internet. Schneller und zuverlässiger helfen aber Man und Info weiter, auch wenn Sie gerade offline arbeiten.
Mit Su und Sudo erhalten Sie in der Shell Root-Rechte – das Netz wimmelt von entsprechenden Beispielen. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell, dass der Einsatz der Kommandos von der verwendeten Distribution abhängt.
Mit Fedora Core 3 hat der Paketmanager Yum einige Änderungen erfahren. So ist die neue Version leichter konfigurierbar als der Vorgänger. Dieser Artikel erklärt, was sich geändert hat und gibt Tipps zur Benutzung.
Auch Linux ist nicht fehlerfrei. Deshalb ist es wichtig, das System mit korrigierten Paketen auf dem Laufenden zu halten. In Fedora hilft dabei das Programm Yum. Und es bringt altes Red Hat auf den neuesten Stand.
Der Kernel ist das Herzstück jeder Linuxinstallation. Auf viele Computern läuft noch Version 2.4, aber Kernel 2.6 ist schon lange fertig. Lohnt sich der Umstieg und falls ja, wie geht das überhaupt?








