Mit Schatteneffekten erzeugen und beeinflussen Sie die Darstellung von Licht und Schatten in einem Bild.
Wer zu Hause eine Handvoll nützlicher Serverdienste installieren will, sollte beim Aufwand bodenständig bleiben. Ein Raspberry Pi und das gewohnte OpenSuse-System genügen vollauf.
Der Raspberry Pi Monitor verspricht eine portable und unkomplizierte Anzeigeoption mit direkter RasPi-Kompatibilität. Aber kann er auch mit klassischen Monitoren mithalten?
Weidmüller hat mit der U-Maker Box ein Gehäuse entwickelt, das sich flexibel an verschiedenste Anwendungsfälle rund um den Raspberry Pi anpassen lässt.
Das Volla Tablet ist ein durchaus vielversprechender Wanderer zwischen den Welten: Es funktioniert mit dem Android-basierten VollaĀ OS und mit Ubuntu Touch.
Wer einen gebrauchten Datenträger bei Kleinanzeigen, Ebay oder anderen Plattformen weiterverkaufen möchte, sollte tunlichst vorher alle Inhalte löschen. Besonders gründlich und einfach gelingt das mit ShredOS.
Mozillas Firefox ist für viele Anwender immer noch der Browser des Vertrauens. Doch sein Bestand scheint in den nächsten Jahren in mehrerlei Hinsicht gefährdet.
In jedem Artikel in diesem Heft liefert eine Reihe spezieller Textauszeichnungen und hilfreicher grafischer Elemente wichtige Zusatzinformationen zum Text.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
Die neue Version des Multimedia-Streaming-Frameworks GStreamer bringt eine Fülle an Neuerungen mit, die sich vor allem auf die Videoverarbeitung beziehen. So unterstützt die Version 1.26 erstmals die Codecs LCEVC, JPEG-XS und H.266.
Die GNU Core Utilities (kurz Coreutils) stellen essenzielle Linux-Programme wie ls oder cp bereit. Schon in der übernächsten Ubuntu-Version sollen sie allerdings gegen eine in der Programmiersprache Rust geschriebenen Neuimplementierungen weichen.
In der Desktop-Umgebung KDE Plasma arbeitet KWin wahlweise als Fenstermanager unter X11 als auch als Wayland-Compositor. Den X11- und Wayland-Code haben die Entwickler jetzt komplett separiert und damit das Ende der X11-Unterstützung in Plasma 7 vorangetrieben.
Nach rund fünf Jahren gibt es endliche eine neue Version der .NET-Implementierung Mono. Die firmiert ab sofort unter dem Namen Framework Mono, verbessert die Windows Forms unter X11 und unterstützt macOS auf ARM64-Prozessoren.
Die schlanke Firewall-Distribution IPFire spendiert zwei Kernkomponenten jeweils einen Versionssprung. Des Weiteren ersetzt Zlib-ng die bisher genutzte Zlib-Bibliothek. CUPS wiederum fliegt endgültig von Bord.
Wer sich für die relationale Datenbank PostgreSQL eine modernere Abfragesprache wünscht, greift womƶglich zu EdgeDB ā das die Macher jetzt in Gel umbenannt haben. Gleichzeitig verƶffentlichen sie die neue Version 6.0.
Beim Klonen und Sichern von Partitionen hilft das Live-System Clonezilla. Dessen neue Version 3.2.1-9 aktualisiert zwar primär die enthaltenen Softwarepakete, legt aber auch bei der LZ4-Kompression nach und entfernt die Unterstützung für das Dateisystem Btrfs.
Das Live-System zur anonymen Nutzung des Internets aktualisiert in seiner neuen Version den Tor-Browser sowie den Tor-Client, weist auf ein fehlendes WLAN hin und korrigiert kleinere Fehler.
Ab dem 16. MƤrz wird die von Freedesktop.org betriebene GitLab-Instanz mit zahlreichen Quellcode-Repositories rund eine Woche lang nicht erreichbar sein. Grund ist die Migration zu einem anderen Hoster.















