Artikel-Archiv
Unter Linux gibt es keinen Mangel an Prozessmanagern und Systemüberwachungswerkzeugen. Das von Bashtop abgeleitete Bpytop sticht jedoch nicht nur optisch aus der Menge hervor.
Software-Klassiker wie der Norton Commander sind auch nach Jahrzehnten noch Vorbild für Entwickler. Der Zwei-Panel-Dateimanager Sunflower setzt in der neuen Version mit Python 3 und GTK3 nun auf moderne Komponenten.
Unsere Tipps und Tricks zu Gimp helfen bei der professionellen Bildbearbeitung. In dieser Folge geht es um Texturen und Farben.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz. (tle)
Das Live-System Tails erleichtert das anonyme Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk. Die neue Version 4.12 bringt den Tor Browser 10.0.2 mit und aktualisiert „tor“ auf die Version 0.4.4.5.
Der Browser soll auf der „flexbox“-Technik basierende Seitenlayouts um 20 Prozent schneller laden, die Wiederherstellung einer Sitzung läuft zudem 17 Prozent flotter ab. Die Schaltfläche für den Picture-in-Picture-Modus haben die Mozilla-Entwickler überarbeitet.
Das Live-System SystemRescueCD hält zahlreiche Werkzeuge zur Rettung von defekten Linux-Systemen bereit. In der neuen Version entfällt das „CD“ im Namen, es gibt eine passende neue Website und im Hintergrund werkelt ein aktualisierter Kernel.
Um einem Helden mit riesiger Elvis-Tolle im Kampf gegen den fiesen König Oktopus zu helfen, genügen bereits zwei Tastendrücke. Langweilig wird das Actionspiel von Clean Cut Games damit aber nicht. Ganz im Gegenteil.
Das maßgeblich von Apple betreute Common Unix Printing System kümmert sich auf Linux- und Mac-Systemen um den Druck. Seitdem der CUPS-Erfinder im Dezember Apple verlassen hat, steht die Weiterentwicklung jedoch weitgehend still.
Die Linux-Distribution verwandelt einen Rechner in ein Kiosksystem, bei dem die Nutzer ausschließlich den Browser eingeschränkt verwenden dürfen. Administratoren haben dabei jetzt die Wahl zwischen Chrome 85.0.4183.121 und Firefox 78.3.1 ESR.
In den 1970er und 1980er Jahren schoss man sich in Actionspielen mit einem kleinen Raumschiff durch unablässig heranströmende Gegnerhorden. Das pixelige Spielgefühl von einst holt Entwickler VolcanoBytes zurück.
Obwohl die neue Version des Editors den Codenamen „Revolution!“ trägt, gibt es gerade einmal drei kleine Änderungen. Neu sind die Optionen „set stateflags“ und „set scrollercolor“, zudem ignoriert Nano die libmagic-Bibliothek.
Entwickler Jannis Mattheis wollte mit seinen Kollegen Quellcode über bekannte Videokonferenzsoftware austauschen. Bei Microsoft Teams und Co stieß er dabei jedoch auf Probleme. Also entwickelte er kurzerhand eine eigene Lösung, die er auf GitHub unter der Apache-Lizenz veröffentlichte.
Die Entwickler der Distribution SparkyLinux haben dem eigentlich veralteten Versionszweig 4 eine Aktualisierung spendiert. Sparky 4.13 bringt im Wesentlichen Fehlerkorrekturen mit und ändert den Namen seines Repositorys.
Der fleißigste Sammler gewinnt! Dieses Motto gilt in einer simplen, aber äußerst spaßigen Diamantenjagd vom Spieleentwickler Giant Enemy.
Im Innern des Laptops arbeitet ein AMD Ryzen 7 4700U-Prozessor mit acht Kernen. Hersteller Tuxedo verspricht eine Leistungsaufnahme von 15 Watt und einen leisen Lüfterbetrieb, zudem soll sich das Gerät neben Office-Aufgaben auch für die Video- und Bildbearbeitung eignen.
In einem Geschicklichkeitsspiel von Ian MacLarty muss man mit einem Kreisel einfach nur ein paar Würfel einsammeln. Wären da nicht diese überdimensionalen und äußerst flott umherwuselnden Hindernisse.














