Artikel-Archiv
Der vom KDE-Projekt entwickelte Dokumentenbetrachter Okular ist als erstes Computerprogramm mit dem Blauen Engel ausgezeichnet worden. Es gilt damit als besonders ressourcenschonend.
Trotz des nur kleinen Versionssprungs kündigen die Entwickler ihre neue Go-Version als „großen Meilenstein“ an. Neben Performance-Verbesserungen dürfen sich Programmierer über Generics, eingebautes Fuzzing und Workspaces freuen.
Die Distribution richtet sich vor allem an Single-Board-Computer wie den Raspberry Pi sowie Server. Von der aktuellen Version 8.2 stellen die Entwickler neue Images für die Virtualisierungslösungen VMware ESXi/vSphere, Proxmox und UTM bereit.
Die Entwicklung der Desktop-Umgebung bündelt das Team unter einer neuen Organisation namens Buddies of Budgie. Genau die hat jetzt eine aktualisierte Fassung von Budgie freigegeben, die leicht an der Optik feilt und kleinere Umbauten unter der Haube bietet.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht, deren Änderungen fast ausschließlich die Download-Funktion betreffen. So lädt Firefox schon beim Anklicken eines Download-Links das entsprechende Dokument automatisch herunter.
Die auf Debian Testing („Bookworm“) basierende Distribution bringt vor allem viele enthaltene Programme auf den neuesten Stand. Unter anderem kommen der Linux-Kernel 5.16.11 und Firefox 96.0.3 zum Einsatz.
Die neue Version aktualisiert vor allem die Softwarepakete. So sind unter anderem Firefox 97.0 und KDE Plasma 5.24.2 an Bord. Des Weiteren kommt jetzt standardmäßig der XanMod Linux-Kernel 5.16.11 zum Einsatz.
Bei Linux From Scratch handelt es sich um eine Anleitung, mit der man sukzessive zu einem eigenen Linux-System gelangt. Das jetzt veröffentlichte neue „Major“-Release aktualisiert vor allem den Unterbau.
Nach drei Jahren Entwicklungsarbeit liegt eine neue Version des Media-Players vor. Er enthält jetzt ein Standard-Skin, so dass man nicht mehr auf externe Skins angewiesen ist. Des Weiteren arbeitet Mplayer mit dem FFmpeg-Framework 5.0 und dessen Entwicklerversion zusammen.
Die schlanke Datenbank bringt in ihrer neuen Version zwar nur einige kleine, aber in der Praxis äußerst nützliche Änderungen mit. So unterstützt jetzt SQLite das JSON-Format von Haus aus.
Nach rund fünf Jahren Entwicklungszeit liegt die quellofffene MS-DOS-Alternative in einer neuen Version vor. Die wiederum bietet zahlreiche Neuerungen. So arbeitet im Hintergrund ein neuer Kernel und es liegen zahlreiche neue Programme bei.
Das kleine Tool lfs listet in einer Tabelle sämtliche Dateisysteme und ihre Speicherplatzbelegung auf. Es dient damit als übersichtliche Alternative zum Klassiker df. Trotz des Sprungs auf die Versionsnummer 2.0.0 halten sich die Änderungen in Grenzen.
Nach rund zwei Jahren liegt die auf Debian basierende schlanke Distribution Slax in einer neuen Version vor. Dennoch halten sich die Änderungen in Grenzen. So ersetzt connman-gtk den bislang genutzten Netzwerkmanager Wicd.
Als Flat File CMS bezeichnet man Content-Management-Systeme, die auf eine Datenbank verzichten und stattdessen die Inhalte in Dateien speichern. Ein kostenloses E-Book liefert eine Marktübersicht und hilft bei der Auswahl.
Wenn ein bekannter Open-Source-Blogger die IT-Medien in Bausch und Bogen einseitiger Berichterstattung zugunsten von Linux beschuldigt, lohnt es sich, etwas genauer hinzusehen, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Mit Autoarchive 2.0.1 Daten effizient sichern, Audiodateien komfortabel schneiden mit Eko 7.0.0, mit Polybar 3.5.7 Systemdaten über die Statusleiste im Blick behalten, mit Stacer 1.1.0 Linux mit wenigen Klicks verwalten.
Statt Fotobände online zusammenzustellen, schreibt Mike Schilli lieber mit Ruby und TeX eine Applikation, die PDF-Bücher als Druckvorlage erzeugt.















