Google respektive Android sammelt bekanntlich im Hintergrund eine Unmenge an nutzerbezogenen Daten. Dem möchte das Smartphone Murena One Einhalt gebieten.
In den letzten Jahren nimmt die Diversität im Smartphone-Sektor zu. Dazu tragen einerseits die aufstrebenden Linux-Phones wie das Librem 5 oder das Pinephone bei, andererseits werden vermehrt Custom-ROMs geschnürt. So nennt man die Abwandlungen von Android, die auf dem freien Android Open Source Project (AOSP) basieren. Sie haben meist das Ziel, den Datenhunger der Google-Dienste zu zügeln. Dass das gar nicht so einfach ist, musste auch Gaël Duval mit seinem entgoogelten mobilen Betriebssystem /e/OS feststellen, über das wir bereits in LinuxUser 05/2022 berichteten [1].
Duval [2] blickt auf eine lange Erfahrung mit freier Software zurück: Bereits 1998 gründete er die Distribution Linux-Mandrake, die später in Mandriva umbenannt wurde. Mit dem mobilen Betriebssystem Eelo [3] begab er sich dann 2017 auf ein gänzlich anderes Parkett. Hier setzte er sich zum Ziel, die Privatsphäre der Anwender durch den Austausch von Bibliotheken zu schützen, sodass Google nicht weiß, wer mit den Ersatzbibliotheken im Einzelfall auf die Dienste wie den Play Store oder Google Maps zugreift.
Um den Bogen zu Murena zu schlagen: Aus Eelo entstand aus markenrechtlichen Gründen /e/OS [4], 2021 etablierte sich dann der endgültige Markenname Murena [5]. Schon früh in der Entwicklung von /e/OS hatte Duval aufgearbeitete Samsung-Galaxy-Smartphones mit seinem Betriebssystem bespielt und im eigenen Shop verkauft. Im April 2020 kam das Fairphone 3 mit /e/OS hinzu, auch das Fairphone 4 gibt es bereits mit /e/OS. Im Juni 2022 folgte dann mit der Vorstellung des Murena One das erste eigene Smartphone, um das es in diesem Artikel geht.
Hardware
Beim Murena One handelt es sich um ein zugekauftes Smartphone aus China, das sich in den Einstellungen lediglich als X2 zu erkennen gibt; der Hersteller ließ sich nicht einwandfrei ermitteln. Das solide wirkende und gut in der Hand liegende Gerät aus der unteren Mittelklasse enthält einen vier Jahre alten Mediatek-SoC des Typs Helio P60, der vier mit 2,1 GHz getaktete ARM-Cortex-A73-Rechenkerne mit vier sparsameren Cortex-A55-Kernen in ein Gehäuse packt. Es stehen 4 GByte Arbeitsspeicher zur Verfügung, ergänzt durch 128 GByte Flash-Speicher. Neben der 25-Megapixel-Frontkamera stehen drei Rückkameras mit 48, 8 und 5 Megapixeln zur Verfügung. Die weitere Ausstattung des seit September für 346 Euro im Murena-Shop angebotenen Murena One [6] entnehmen Sie der Tabelle “Technische Daten”.
Als Bedienelemente finden sich auf der rechten Seite der Ein-/Ausschalter und eine Lautsprecherwippe. Ein etwas längerer Druck auf die Power-Taste bietet die Auswahl zwischen Ausschalten, Neustarten und der Aufnahme eines Screenshots. Auf der linken Seite befindet sich im oberen Drittel neben dem Einschub für zwei Nano-SIM-Karten oder eine Nano-SIM- und eine microSD-Karte ein Fingerabdrucksensor, dessen Einrichten ein wenig Geduld erfordert. Als einziger Anschluss dient die USB-C-Buchse an der Unterseite. Auf der Rückseite ragt oben das Kameramodul einige Millimeter heraus, die mitgelieferte griffige Hartschale mit primitiver Lederanmutung gleicht das aus. Die Verarbeitung fällt dem Preis angemessen gut aus, die Spaltmaße passen.
Unser Testexemplar wurde als Vorseriengerät mit /e/OS v1.0 ausgeliefert. Anfang August erschien v1.2, das auf dem von Google nicht mehr unterstützten Android 10 basiert und auf den ab September ausgelieferten Geräten installiert ist. Das Betriebssystem /e/OS basiert auf LineageOS [7], bei dem es sich seinerseits um den Nachfolger des eingestellten Android-Custom-ROMs CyanogenMod handelt.
|
Komponente |
Wert |
|---|---|
|
Prozessor |
Mediatek Helio P60 (Octacore, 2,1 GHz) |
|
GPU |
ARM Mali G72MP3 (bis 900 MHz) |
|
RAM |
4 GByte |
|
Interner Speicher |
128 GByte |
|
MicroSD |
max. 128 GByte |
|
Akku |
4500 mAh, fest verbaut |
|
Display |
|
|
Technologie |
IPS-LCD (6,53 Zoll, 395 ppi) |
|
Auflösung |
1080 x 2242 Pixel |
|
Kameras |
|
|
Frontkamera |
25 Megapixel |
|
Rückkameras |
48/8/5 Megapixel |
|
Konnektivität |
|
|
WLAN |
802.11 a/b/g/n/ac |
|
Bluetooth |
4.2 |
|
Sonstige |
NFC, USB-OTG, Dual-SIM, VoLTE |
|
Dimensionen |
|
|
Maße |
61,8 x 76,9 x 8,9 Millimeter |
|
Gewicht |
186 Gramm |
MicroG
Im Gegensatz zu LineageOS liefert /e/OS microG [8] aus, eine per Reverse Engineering erstellte freie Version der APIs und Bibliotheken der Google-Dienste. Seit 2019 unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Projekts Prototype Fund [9] microG. Seit 2020 trägt die /e/-Foundation ebenfalls zur weiteren Entwicklung von microG bei. Das Verwenden von microG erschwert das Verfolgen der Aktivitäten der Nutzer und somit das Erstellen von Nutzerprofilen zu Werbezwecken erheblich. Das auf Datenschutz, Sicherheit und Barrierefreiheit ausgelegte Custom-ROM CalyxOS [10] bietet microG ebenfalls optional bei der Installation an.
MicroG führte zu Diskussionen, denn viele Communities wie die von LineageOS sehen es kritisch, weil es Signature Spoofing [11] verwendet. Wer damit leichtfertig umgeht, erhöht damit die Angriffsfläche seines Systems signifikant. Diese Meinung vertritt auch der Sicherheitsexperte Daniel Micay, der für das wohl sicherste mobile Betriebssystem GrapheneOS verantwortlich zeichnet. Er geht in seiner Kritik sogar noch weiter [12].
Diese teils hitzigen Diskussionen zeigen exemplarisch den Spagat auf, den Entwickler von Custom-ROMs auf der Basis von AOSP beherrschen müssen. Einerseits steht das Ziel eines möglichst von Google-Diensten befreiten Systems im Raum, auf der anderen Seite besteht der berechtigte Wunsch der Anwender nach einem alltagstauglichen Smartphone ohne Einschränkungen.
/e/OS
Das Ziel von /e/OS besteht darin, die den Google-Diensten zugrunde liegenden Bibliotheken zu entfernen oder zu deaktivieren, die Daten an Google-Server senden. Falls ein Deaktivieren oder Entfernen nicht funktioniert, will es diese Zugriffe zumindest anonymisieren. Zudem soll ein Angebot vertrauenswürdiger Online-Dienste entstehen. Sehen wir nun, was /e/OS davon mittlerweile einlöst.
Das Herzstück eines jeden Android-Systems bildet der Launcher auf dem Homescreen. Hier starten Sie über Verknüpfungen die auf dem System installierten Apps. Außerdem legen Sie bei Bedarf dort Widgets ab, die Informationen wie etwa Wetterberichte direkt auf dem Homescreen anzeigen. Bei /e/OS kommt der Bliss Launcher [13] zum Einsatz (Abbildung 1), der sich über den quelloffenen F-Droid-Store auch auf anderen Smartphones installieren lässt. /e/OS erlaubt das Einrichten der ROMs über einen leicht zu bedienenden Installer auf vielen, teils auch älteren Smartphones [14] und einigen Tablets (Abbildung 2).

Abbildung 1: Der Bliss Launcher, das einzige für das Murena One neu geschriebene Element, lässt sich auch auf anderen Smartphones installieren.

Abbildung 2: Der /e/OS-Installer vereinfacht die Installation des ROMs gegenüber dem sonst üblichen manuellen Flash-Vorgang deutlich.
Abgesehen vom für /e/OS entwickelten Bliss Launcher handelt es sich bei fast allen anderen vorinstallierten Apps um Abwandlungen von bestehenden Open-Source-Apps. Eine Ausnahme bildet Magic Earth (Abbildung 3), die App, die zwar Karten von OpenStreetMap verwendet, aber selbst noch nicht quelloffen ist [15]. Die Dokumentation zu /e/OS [16] listet unter anderem alle vorinstallierten Apps auf. Sie finden diese inklusive Beschreibung und Herkunft auch in der Tabelle “Vorinstallierte Apps”.

Abbildung 3: Die Karten- und Navigations-App Magic Earth ist die einzige App auf dem Murena One, die zwar OpenStreetMap verwendet, aber nicht quelloffen ist.
Duval entwarf für /e/OS einen eigenen Appstore namens App Lounge (Abbildung 4), der rund 70 000 Pakete anbietet. Sie stammen von F-Droid und Cleanapk.org [17], einem Projekt, das originale Android-Apps im APK-Format bereitstellt. Die Repositories von Cleanapk.org enthalten Apps, die Google Play anbietet oder vom quelloffenen F-Droid-Repository spiegelt. Zusätzlich zu den Cleanapk-Anwendungen enthält der Store auch Progressive Web Apps (PWAs) von Appscope [18]. Sie legen in den Einstellungen fest, ob Sie alle Apps, nur Open-Source-Apps oder nur PWAs angezeigt bekommen möchten. In der App Lounge melden Sie sich mit Ihrem Google-Konto oder anonym an.

Abbildung 4: Der App Lounge genannte Shop von /e/OS lässt sich bei Bedarf auf Open Source oder PWAs eingrenzen. Er bietet eine große Auswahl an Apps aus allen Bereichen.
|
App |
Herkunft |
Funktion |
|---|---|---|
|
Browser |
Bromite |
Webbrowser |
|
|
K-9 Mail |
E-Mail-Client |
|
Message |
QKSMS |
Messenger |
|
Camera |
Open Camera |
Kamera-App |
|
Dialer |
Stock Android |
Wähl-App |
|
Contacts |
Stock Android |
Kontakte |
|
Calendar |
Etar Calendar |
Kalender-App |
|
Keyboard |
Stock Android |
virtuelle Tastatur |
|
File Manager |
Stock Android |
Dateimanager |
|
Gallery |
Stock Android |
Fotoverwaltung |
|
Calculator |
Stock Android |
Rechner |
|
Recorder |
LineageOS |
Tonaufnahmen |
|
Notes |
Nextcloud Notes |
Notiz-App |
|
Tasks |
Open Tasks |
Aufgabenplaner |
|
Clock |
Stock Android |
Uhr |
|
App Lounge |
/e/OS |
Appstore mit etwa 70 000 Apps |
Schutz der Privatsphäre
Seit Version 1.0 verfügt /e/OS in den Einstellungen neben der Rubrik Datenschutz über eine mit Advanced Privacy (erweiterte Privatsphäre) überschriebene Sektion (Abbildung 5). Sie umfasst ein Tracker-Management, das Ihnen in Echtzeit verrät, welche Tracker das System blockiert, mit der Option, diese für jede App bei Bedarf einzeln freizuschalten.

Abbildung 5: Der Bereich Advanced Privacy in den Einstellungen bietet Kontrolle über Tracker, den Standort und die IP-Adresse.
Zudem erlauben es die Einstellungen an dieser Stelle, sowohl Ihren Standort (Abbildung 6) als auch Ihre IP-Adresse zu maskieren [19]. Apps wie die Standortanzeige oder Maps lassen sich davon ausnehmen, denn es ergibt wenig Sinn, die Wettervorhersage aus Honolulu zu beziehen, wenn Sie sich in Deutschland aufhalten.

Abbildung 6: Der Standort und die IP-Adresse lassen sich bei Bedarf in den Einstellungen unter Advanced Privacy verschleiern.
Sicherheit
Im Gegensatz zum bereits in LinuxUser 04/2022 vorgestellten GrapheneOS [20] oder zu CalyxOS ist e/OS/ in keiner Weise gehärtet. Das Betriebssystem erhebt also über den von AOSP gebotenen guten Standard hinaus nicht den Anspruch erhöhter Sicherheit. Duval geht es in der Hauptsache um den Schutz der persönlichen Daten (Abbildung 7). Eine Gegenüberstellung von /e/OS und GrapheneOS wirft ein Licht auf die Vor- und Nachteile beider Systeme in Sachen Sicherheit und Datenschutz [21]. Wer also ein besonders gehärtetes Smartphone benötigt, weil ihn Regierungen oder Geheimdienste ins Visier nehmen könnten, greift besser zu den beiden genannten Alternativen.

Abbildung 7: Im Berechtigungsmanager lässt sich pro App genau regeln, wer zugreifen darf. Zusätzlich hilft Trust, das Gerät sicher zu halten. Hier ist allerdings der Status der Android-Security-Patches veraltet; das soll beim Seriengerät nicht der Fall sein.
Alltagstauglichkeit
Ein weiteres Ziel von /e/OS besteht darin, eine mit Android-Phones vergleichbare Alltagstauglichkeit und App-Auswahl zu bieten, ohne dass die persönlichen Daten in Googles bodenloses Werbeimperium abfließen. Der hauseigene Appstore bietet eine ansprechende Auswahl und lässt sich auf Wunsch so einrichten, dass er nur Open-Source-Apps offeriert.
Auch der heutzutage übliche Cloud-Dienst mit eigener E-Mail-Adresse steht nach dem Einrichten eines Kontos bei Murena bereit und bietet 1 GByte kostenlosen Speicher (Abbildung 8). Weitere 20 GByte kosten 1,99 Euro pro Monat, für knapp 60 Euro pro Jahr gibt es 128 GByte. Das Angebot reicht bis hin zu 2 TByte für rund 250 Euro pro Jahr. Neben dem Online-Laufwerk auf der Basis von Nextcloud steht in Form von OnlyOffice eine Bürosuite bereit. Zudem können Sie Ihre Kalender und Kontakte verwalten [22].

Abbildung 8: Die Cloud unter Murena.io bietet eine eigene E-Mail-Adresse, Synchronisation zwischen dem Murena One und der Cloud sowie Apps für Kalender, Kontakte, Notizen und Aufgaben.
Nach Meinung des Autors bleibt die Alltagstauglichkeit gegeben. Allerdings müssen Sie vereinzelt Berechtigungen nachträglich gewähren: Bei den Apps deaktiviert das System zunächst generell alle Berechtigungen, je nach gewünschter Funktion müssen Sie diese in den Einstellungen freigeben. Während des Tests gab es kurzfristig ein Problem mit der WLAN-Verbindung, das erst nach mehreren Neustarts behoben war. Die Ursache ließ sich nicht identifizieren.
Leistung
Beim Murena One handelt es sich nicht um das schnellste Smartphone in der Mittelklasse, es bewegt sich eher im unteren Leistungsdrittel. Auch die Qualität der Kamera fällt allenfalls akzeptabel aus. Aber das sind vermutlich auch nicht die Punkte, die zum Kauf des Murena One oder ähnlich gelagerter Smartphones führen.
Es wäre zwar wünschenswert, wenn das Murena One mit den Besten mithalten könnte und gleichzeitig einen guten Schutz der Privatsphäre böte. Das ließe sich aber nur zu einem wesentlich höheren Preis realisieren, der es vermutlich nicht ermöglichen würde, massentaugliche Geräte anzubieten, die versuchen, den Schutz der Privatsphäre ernst zu nehmen.
Fazit
Das Spektrum der Basisanwendungen auf dem Murena One deckt die üblichen Einsatzzwecke gut ab. Es gelang den Entwicklern zudem, den aus verschiedenen Quellen stammenden vorinstallierten Apps ein einheitliches Aussehen zu spendieren. Ein smarter Assistent namens Elivia befindet sich derzeit in der Entwicklung [23]. NFC für die kontaktlose Datenübertragung über kurze Distanzen funktionierte beim Vorseriengerät nicht. Duval versicherte jedoch, das sei für die Serie behoben. Die Soft- und Hardware funktionierte ohne Probleme, abgesehen von dem kurzfristig aufgetretenen WLAN-Ausfall.
Das Murena One richtet sich an Menschen, die ihre Daten nicht Google überlassen möchten, aber nicht die Lust, die Zeit oder das Wissen haben, ein Smartphone zu erwerben, um darauf ein zu ihren Ansprüchen passendes Betriebssystem zu installieren und zu pflegen. In jedem Fall gebührt Gaël Duval Respekt, der seit 2017 für ein Betriebssystem arbeitet, das er guten Gewissens auch seinen Kindern anvertraut [24]. Für deutsche Anwender bietet das Volla Phone 22 [25] eine mögliche Alternative zum Murena One. (tle)
Infos
- /e/OS: Ferdinand Thommes, “Android ohne Google”, LU 05/2020, S. 16, https://www.linux-community.de/44343
- Gaël Duval: https://de.wikipedia.org/wiki/Ga%C3%ABl_Duval
- Eelo: https://e.foundation
- Eelo wird /e/OS: https://linuxnews.de/2018/09/android-alternative-aus-eelo-wird-e/
- Murena: https://linuxnews.de/2021/10/aus-e-wird-murena-zum-teil/
- Murena One: https://murena.com/de/laden/smartphones/brandneu/murena-one/
- LineageOS: https://lineageos.org
- microG: https://microg.org/
- Prototype Fund: https://prototypefund.de/projects/
- CalyxOS: https://calyxos.org
- Signature Spoofing: https://www.reddit.com/r/MicroG/comments/esi7yc/what_is_signature_spoofing_and_why_is_it_an_issue/
- Kritik an microG von Daniel Micay: https://nitter.net/GrapheneOS/status/1437380576055541761
- Bliss Launcher: https://edevelopers-blog.medium.com/meet-the-bliss-launcher-e-os-default-launcher-3346f66bc8ed
- Von Murena One unterstützte Devices: https://doc.e.foundation/devices
- Magic Earth: https://doc.e.foundation/maps
- /e/OS Dokumentation: https://doc.e.foundation/what-s-e#whats-in-eos
- Cleanapk: https://info.cleanapk.org/
- Appscope: https://appsco.pe/
- Advanced Privacy: https://doc.e.foundation/support-topics/advanced_privacy#how-does-it-work-1
- GrapheneOS: Ferdinand Thommes, “Sichere Sache”, LU 04/2022, S. 10, https://www.linux-community.de/47180
- /e/OS vs. GrapheneOS: https://www.csoonline.com/article/3563762/want-better-security-or-privacy-than-android-or-ios-try-these-alternative-oses.html
- Murena Cloud: https://murena.com/de/cloud/
- Elivia: https://gael-duval.medium.com/elivia-towards-an-e-smart-assistant-9fe30ccb28e1
- “Leaving Apple and Google”: https://medium.com/hackernoon/leaving-apple-and-google-my-eelo-odyssey-introduction-d22741f990d7
- Volla: https://volla.online/de/index.html





