Suse war einst das beliebteste Linux in Deutschland. Mit den letzten beiden Releases aber hat Novell selbst überzeugte Anhänger verschreckt. Kann Open Suse 10.2 wieder Boden gut machen?
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Mit Dreamlinux erhalten auch schwachbrüstige Rechner einen 3D-Desktop und eine modern wirkende Oberfläche, ohne dabei auf Funktionalität verzichten zu müssen.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Taxifahrer sind ja oft die reinsten Unterhaltungskünstler – ein gekonnter Blick auf den Fahrgast, und das Gespräch um ein vermeintlich geeignetes Tagesthema rollt an. Der Pinguin am Revers meines Anzugs ließ den Taxler, der mich auf dem Weg zur LinuxWorld Expo...
Amateur, nicht HobbyLU 12/2006, S. 54: In Ihrer Ausgabe vom 12/2006 haben Sie so genannte PLC-Router (Power Line Communication) für die Vernetzung über das Hausstromnetz vorgestellt. Diese Geräte arbeiten in einer Modulation von 2,5 bis 45 MHz und stören damit, verursacht durch nicht...
Der Teufel steckt im Detail: Devil-Linux läuft auch auf älteren Rechner und sichert Ihr Netzwerk gegen Viren und anderen Unrat aus dem Internet.
Dynebolic 2.3 Dynebolic (http://www.dynebolic.org), gerade in Version 2.3 ("Dhoruba") erschienen, legt den Schwerpunkt auf Multimedia-Bearbeitung. Das Livesystem findet auf einer CD Platz und lässt sich auch auf die Festplatte oder einen Flash-Speicher installieren. Ein auf Echtzeit-Anwendungen...
Einstieg in Javascript Javascript, vor Jahren noch von vielen als unnötige Spielerei kritisiert, verhilft mittlerweile Webseiten wie Google Maps und Youtube zu gut bedienbaren Benutzeroberflächen. Wer sich in diese Skriptsprache einarbeiten möchte, findet mit Stefan Kochs aktualisiertem...
Oberflächen im eigenen Look Wer glaubt, dass Shellskripte nicht in eine grafische Benutzeroberfläche passen, der kennt vermutlich Gtkdialog (http://www.gtk.org/api/2.6/gtk/GtkDialog.html) nicht. Gtkdialog ist das Gtk-basierte Pendant zum bekannten Dialog, mit dessen Hilfe der Benutzer seine...
Linux New Media Award 2006 Die Linux World Expo in Köln bildete in diesem Jahr den Rahmen für die Verleihung des Linux New Media Awards 2006. Großer Gewinner waren Ubuntu und dessen Sponsor Canonical, die sich sowohl in der Kategorie "Benutzerfreundlichste Distribution" als auch in der Wertung...
Auf dem Weg zu KDE 4.0 Zum zweiten Mal hat das KDE-Projekt einen Snapshot veröffentlicht, der interessierten Entwicklern einen Eindruck vom Fortschritt der KDE-4-Entwicklung vermittelt. Wer den Quelltext der Entwickler-Release 3.80.2 selbst kompilieren möchte, benötigt Qt 4.2.0, ältere...
Netzspeicher zum selbst bestücken Hersteller D-Link hat mit dem DNS-323 einen Netzwerkspeicher vorgestellt, der den wachsenden Speicher- und Funktionsbedarf im Netzwerk von kleinen Unternehmen und ambitionierten Heimanwendern befriedigen soll. Die Gigabit-Anbindung des Speicherwürfels verspricht...
Steht dem PC das Tor zum Internet offen, sollte man einen Wächter engagieren, der unerwünschte Gäste draußen hält. Iptables ist solch ein qualifizierter Türsteher.
Mit dem grafischen Iptables-Frontend Firestarter konfigurieren Sie mit wenigen Mausklicks eine funktionierende Desktop-Firewall.
Unter KDE bietet KMyFirewall ein komfortables grafische Frontend zur Konfiguration des Iptables-Paketfilters.
Der derzeit einzige freie Virenscanner ClamAV hat sich zwischenzeitlich fest im Linux-Umfeld etabliert. In Zusammenarbeit mit Zusatzmodulen sichert er automatisch Mails und Netzwerkshares gegen Virenbefall ab.
Linux ist beinahe immun gegen Viren – nicht jedoch dagegen, selbst zum Schädlingsverteiler zu werden. Dem beugt das Gespann ClamAV und KlamAV vor.
Alle sprechen über Rootkits, reden dabei aber meist nur über Windows. Auch Linux plagen die Schädlinge seit vielen Jahren. Wie funktionieren Linux-Rootkits und wie groß ist die Gefahr tatsächlich?
Mit den KDE-Programmen Yakuake und Quadkonsole macht die Konsole richtig Spaß: Beide Programme erlauben das effiziente Arbeiten mit der Kommandozeile.
