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Software-News

01.09.2007

Das Netz leer saugen

Suchen Sie ein plattformunabhängiges Programm, um ganze Websites herunterzuladen, dann ist das Java-basierte It-Sucks (http://itsucks.sourceforge.net/) genau das Richtige für Sie: Über eine intuitiv bedienbare grafische Oberfläche legen Sie im Handumdrehen neue Downloads an und speichern sie als Vorlage speichern, falls Sie die Website nicht sofort herunterladen möchten. Eine Kommandozeilenvariante von It-Sucks ermöglicht außerdem den späteren Download im Hintergrund.

Zur Erstellung eines Downloads oder einer Downloadvorlage benötigt It-Sucks nur wenige Angaben. Neben der URL der Site erwartet das Programm ein Verzeichnis, in dem es die gezogenen Daten ablegt. Damit Sie nicht das ganze Internet herunterladen, empfehlen wir außerdem, den Download-Bereich über die entsprechende Option auf die Basis-URL zu begrenzen. Alternativ begrenzen Sie die Download-Menge auch durch Einstellen der Rekursionstiefe, also wie weit It-Sucks in die Unterseiten einer Web-Seite hinabsteigt.

Darüber hinaus lassen sich die beim Download berücksichtigten Dateien mit Hilfe regulärer Ausdrücke eingrenzen. In den erweiterten Filter-Einstellungen klammern Sie zusätzlich bestimmte URLs aus oder versehen sie beim Download mit einer höheren Priorität. Auch hier können Sie mit Hilfe regulärer Ausdrücke zu Werke gehen. Ein spezieller Editor unterstützt dabei jene, die mit regulären Ausdrücken eher auf Kriegsfuß stehen, und bietet die Möglichkeit zum Test der Konstrukte.

Obwohl It-Sucks noch ein relativ junges Projekt und erst in der Version 0.2 b2 verfügbar ist, besitzt es schon alle wesentlichen Funktionen für den produktiven Einsatz. Lediglich eine Proxy-Unterstützung haben wir im Test vermisst.

itsucks-001.png

Anhand der Seitenauflistung beim Download kann der Anwender die Vollständigkeit überprüfen.

Let's Talk Commandline

Multiprotokoll-Messenger mit grafischer Benutzeroberfläche gibt es wie Sand am Meer. Will oder muss man aus der Konsole chatten, wird das Angebot überschaulicher, und Naim rückt ins Blickfeld, das jetzt in der Version 0.11.8.3.1 erschienen ist (http://naim.n.ml.org/).

Auch wenn es sich bei Naim um einen konsolenbasierten Messenger-Client handelt, braucht der Anwender nicht auf den Komfort einer strukturierten Oberfläche zu verzichten. Das Programm bedient sich dazu der Ncurses-Bibliotheken, um etwa einen Bereich der Konsole für ein Fenster mit der Kontaktliste abzuspalten oder eine Liste aller Kontakte, die gerade online sind, elegant am oberen Rand einzublenden.

Naim unterstützt von Haus aus die Protokolle ICQ, AIM, IRC und Lilly. Im Gegensatz zu anderen Multiprotokoll-Messengern legt Naim für jedes Protokoll eine ausführbare Datei an, wobei es sich jedoch letztlich nur um einen symbolischen Link auf Naim selbst handelt. Naim verwendet diese Art des Programmaufrufs, um zu erkennen, welches Protokoll der Anwender nutzen will.

Die Bedienung von Naim erfordert etwas Gewöhnung und lehnt sich an die Steuerung klassischer IRC-Clients an. Zum Beispiel stellt der Befehl /connect gefolgt von der Benutzerkennung die Verbindung zum jeweiligen Server her. Der Befehl /jump erlaubt dagegen den direkten Sprung in eine Kommunikation. Bei regelmäßiger Nutzung verinnerlicht man die Befehle und Tastaturkürzel aber sehr schnell.

naim-001.png

Die Benutzung von Naim erinnert etwas an die frühen IRC-Clients.

Fit-PC statt Fat PC

Der taschenbuchgroße Fit-PC soll da zum Einsatz kommen, wo herkömmliche Rechner zu groß zu laut und zu stromhungrig sind. Der israelische Hersteller Compulab Ltd. liefert das lüfterlose, 450 Gramm leichte System mit vorinstalliertem Gentoo-Linux (Kernel 2.6.20) aus.

Bei einer Baugröße von nur 12 x 11,6 x 4 cm bringt der Fit-PC in seinem Alugehäuse einen mit 500 MHz getakteten AMD-Geode-LX800-Prozessor, 256 MByte RAM, einen SXGA-Grafikcontroller mit Auflösung bis 1920 x 1440 Pixel sowie eine 40-GByte-Festplatte mit. Zur Kommunikation mit der Außenwelt stehen ein 10/100-Mbit/s-Ethernet-Interface, zwei USB-2.0-Ports, eine serielle Schnittstelle (via RJ11-Konnektor) sowie Line-In- und Line-Out-Anschlüsse zur Verfügung.

Das kompakte Gerät begnügt sich laut Hersteller mit sparsamen 3 bis 5 Watt Leistungsaufnahme, reißt aber ein fühlbares Loch in den Geldbeutel: 285 US-Dollar fallen für den Fit-PC selbst an, hinzu kommen stolze 80 Dollar Versandkosten.

iglx-enc-m.jpg

Komplett-PC im Taschenbuchformat: Der lüfterlose israelische Fit-PC kommt mit vorinstalliertem Gentoo-Linux auf der 40-GByte-Festplatte.

OpenOffice geht in die dritte Runde

Das OpenOffice-Projekt gibt in seinem Wiki (http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Features) einen Ausblick auf Version 3.0 der freien Bürosuite, die für den Herbst 2008 angekündigt ist. Zu den geplanten Features in OpenOffice 3.0 gehört die Unterstützung für Version 1.2 des Open-Document-Formats. Diese Spezifikation erlaubt unter anderem das Speichern bibliografischer Metadaten in den Dokumenten.

Daneben soll Version 3.0 auch die Spezifikation Open Document Formula implementieren, an der ein Ausschuss beim Gremium OASIS derzeit arbeitet. Sie soll die Formeln beschreiben, mit denen die Tabellenkalkulation Calc den Wert von Zellen zur Laufzeit berechnet. Zwar unterstützt Open Office bereits jetzt mehrere Formelsprachen, das Komitee möchte aber eine standardisierte, einfache und anwendungsunabhängige Sprache definieren.

Ein weiteres im Projekt-Wiki beschriebenes Ziel ist die Umsetzung des Presenter Screen im Präsentationsprogramm Impress: In diesem Ansichtsmodus sieht das Publikum im Mehrschirmbetrieb nur die Folien auf dem Beamer. Der Vortragende aber sieht auf seinem Bildschirm auch Anmerkungen, Vorschaubilder und Werkzeuge.

Die Roadmap zur Version 3.0 (http://wiki.services.openoffice.org/wiki/OOoRelease30) sieht eine erste Beta-Version Ende April 2008 vor, das fertige Büropaket soll im September erscheinen, möglicherweise passend zur Open-Office-Konferenz OooCon 2008. (mhu)

Task Coach: Walking & Chewing gum

Task Coach ist ein Programm zum Organisieren komplexer Aufgaben. Im Unterschied zu anderen Taskmanagern verwaltet die Software beliebig verschachtelte Teilaufgaben ("Walking & Chewing gum"). Selbst einfach erscheinende Tätigkeiten setzen sich meist aus komplexen Einzelaufgaben zusammen, wie jeder Prozessmanager in einem Unternehmen weiß. Genau hier setzt Task Coach (http://www.taskcoach.org) an, wenn es darum geht, komplexe Tasks in überschaubare Teilaufgaben zu zerlegen.

Dabei gestaltet sich das Erstellen von Aufgaben mit dem Taskmanager sehr leicht: Einfach Betreff und Beschreibung eingeben, Start- und Enddatum sowie Priorität wählen, und fertig ist der Task. Ebenso problemlos lassen sich Unter- oder Teilaufgaben in fast beliebiger Tiefe definieren. Dabei bleibt die Übersicht über alle anstehende Pflichten gewahrt: In der Baumansicht zeigt das Programm alle Aufgaben und Unteraufgaben gut nachvollziehbar an. Echtes Projektmanagement beherrscht der Task Coach nicht, aggregiert aber alle erledigten Teilaufgaben zu einer insgesamt gut zu bewältigenden Herausforderung.

Zudem stellt das Programm auch gute Kontaktmöglichkeiten nach außen bereit. So bietet der Task Coach die Option, Aufgaben im Standardformat iCalendar mit anderen Anwendungen auszutauschen. Eine echte Kommunikation mit Kollegen aber gehört zu den Features, die erst in einer der kommenden Versionen zu sehen sein werden. Für diese wäre auch eine verbesserte Zusammenarbeit mit verschiedenen Linux-Distributionen wünschenswert.

Die Python-basierte Anwendung liegt derzeit in der Alpha-Version 0.64.2 vor. So richtig unkompliziert gelingt die Installation eigentlich nur unter Ubuntu 7.04, das aufgrund seines zarten Alters alle notwendigen Bibliotheken und Module bereits in der aktuellsten Versionen mitbringt.

taskcoach.png

Der Task Coach verwaltet übersichtlich fast beliebig viele Aufgaben und Teilaufgaben.

Groupware-Paket für kleine Unternehmen

Der Groupware-Anbieter Open-Xchange kombiniert seine gleichnamige Software mit Ubuntu 6.06 zu einem Komplettpaket für kleine und mittelständische Unternehmen. Das Produkt namens Open-Xchange Express Edition besteht aus dem Betriebssystem, Mail- und Groupware-Server sowie Dokumentenverwaltung und Webserver. Für einfache Einrichtung und Verwaltung sorgen laut Hersteller ein grafischer Installationsassistent sowie ein webbasiertes Administrationsfrontend.

Der Open-Xchange-Server arbeitet laut Hersteller auch problemlos mit Outlook-Clients zusammen. Für Webmail setzt Open-Xchange das zusammen mit dem Webhoster 1&1 entwickelte Mail-Xchange ein, das mit Ajax-Technologie arbeitet. Die Open-Xchange Express Edition ist ab sofort im Online-Shop des Herstellers erhältlich. Das Basispaket für 20 Nutzer, drei Supportanfragen und einem Jahr Updates kostet rund 690 Euro. Eine kostenlose Testversion mit vollem Funktionsumfang finden Sie auf der Heft-DVD dieser Ausgabe.

Kurz notiert

Auf Grund des großen Andrangs bei lokalen Veranstaltungen im letzten Jahr will der Ubuntu Deutschland e.V. 2007 erstmals eine zentrale Ubuntu-Konferenz abhalten. Die Ubucon getaufte Veranstaltung findet am 20. und 21. Oktober in den Räumlichkeiten der Hochschule Niederrhein in Krefeld statt. Neben einem Vortragsprogramm soll es auch Workshops geben. Ein konkretes Veranstaltungsprogramm existiert noch nicht, Teilnehmer können sich aber bereits jetzt über die Website (http://ubucon.de/) anmelden. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Apple bereits im Februar die Rechte am Drucksystem CUPS erworben und unter anderem dessen Chefentwickler Michael Sweet eingestellt (http://www.cups.org/articles.php?L475). Apple besitzt nun das Copyright des Quellcodes und die Markenrechte an der Wortmarke CUPS und dem CUPS-Logo. Im Zusammenhang mit CUPS oder seinen Portierungen dürfen die Marken weiterhin gratis verwendet werden, für abgeleitete Produkte gilt das nur noch nach Absprache mit Apple. Lizenzrechtlich soll Cups weiterhin unter der GPL bzw. LGPL verfügbar sein.

Wer sich am ersten Septemberwochenende in Norddeutschland befindet und Gleichgesinnte treffen möchte, sollte die Kieler LinuxTage (http://www.kieler-linuxtage.de/) besuchen. Die Veranstaltung findet am 7. und 8. September im Kitz-Technologiezentrum statt und deckt mit über 20 Vorträgen rund um Linux ein breites Spektrum ab. Während der 7. September kommerziellen Vorträgen von Firmen vorbehalten ist, gehören am 8. September die Vortragsräume den Community-Projekten und Workshops. Interessierte haben außerdem nach vorheriger Anmeldung die Möglichkeit, vergünstigte LPI-1- und LPI-2-Prüfungen abzulegen.

Während der Sommermonate bietet das Linux-Hotel Essen unter dem Motto Freakzeit-Wochenende (http://www.linuxhotel.de/freakzeit/) Interessierten die Möglichkeit, mit Gleichgesinnten ein Wochenende lang gemeinsam zu coden. Für 249 Euro all inclusive kann der Teilnehmer alle Einrichtungen des Hotels nutzen. Ein Seminarprogramm gibt es aber nicht, weshalb der Teilnehmer nur eine Teilnahmebescheinigung und kein Zertifikat erhält. Das Freakzeit-Wochenende geht von Freitag- bis Sonntagnachmittag und findet ab vier Teilnehmern statt.

Die vierte LAN-Party der linux-gamers.net findet unter dem Namen http://[mission::delta] vom 19. Oktober bis 21. Oktober wieder im bayerischen Ingolstadt statt. Die Veranstaltung ist auf bis zu 100 Teilnehmer ausgelegt, die volljährig sein müssen. Der Unkostenbeitrag beläuft sich bei Voranmeldung über http://lan.linux-gamers.net auf 10 Euro. Es stehen dedizierte Server unter anderem für Warsow, CS 1.6, CS:S, Quake3 Arena, Quake 4, UT2004, Enemy-Territory, True-Combat bereit.

Das freie Software-Projekt Samba wird alle kommenden Versionen unter der neuen GPLv3 lizenzieren. Das Entwicklerteam kündigt auf seiner Projektseite an, die Lizenzierungspolitik durch neue Versionsnummern zu kennzeichnen. Alle Versionsnummern ab 3.2 und höher werden unter der GPLv3 stehen, alle Samba-Varianten mit Nummerierung 3.0.x und darunter unterliegen der bisherigen GPL v2. Die Ankündigung des Samba-Teams schließt mit einem expliziten Dank an Richard Stallman, den Juristen Eben Moglen und die Free Software Foundation und lobt die Neuerungen der GPL als wichtige Änderungen.

Linus Torvalds hat nach sieben Testkandidaten Anfang Juli den stabilen Kernel 2.6.22 freigegeben. Die größten Änderungen betreffen die Stacks für WLAN und Firewire: Beide wurden komplett neu entwickelt. Als neue Prozessorarchitektur wurde Blackfin in den Kernel aufgenommen. Außerdem verbesserten die Entwickler die neue Speicherverwaltung SLUB weiter. Eine eher minimale Überarbeitung erfuhr der LDM-Treiber, um auch mit dynamischen Datenträger unter Windows Vista umgehen zu können.

Das im April 2008 erscheinende Release 8.04 wird die nächste Ubuntu LTS (Long Term Support) und damit die erste LTS-Release seit Ubuntu 6.06 "Dapper Drake", wie Mark Shuttleworth Ende Juli auf der Ubuntu Live 2007 bekannt gab. Wie Shuttleworth weiter ausführte, soll dann regelmäßig alle zwei Jahre eine weitere LTS-Release mit langfristigem Update-Support erscheinen.

Was heißt hier Digital Divide? Die ersten in Pilotprojekten ausgelieferten OLPCs nutzten nigerianische Grundschüler prompt zum Besuch von Porno-Sites im Internet. Jetzt sollen die Dritte-Welt-Laptops umgehend einen entsprechenden Filter erhalten.

Der kanadische Linux-Distributor Xandros hat am 9. Juli den Groupware-Anbieter Scalix übernommen. Mit dem kürzlich bekanntgegebenen Abkommen mit Microsoft habe die Übernahme nichts zu tun, betonte Xandros-CEO Andy Typaldos. Xandros plant, Scalix als eigenständiges Unternehmen weiter zu führen.

Der Democracy Player heißt jetzt Miro (http://www.getmiro.com). Die freie Software bietet eine grafische Oberfläche an, um Videos aus dem Internet anzusehen, die Macher nennen das Ganze "Internet TV". Komfortabel an Miro ist, dass Anwender die Software dazu bewegen können, bestimmte Videofeeds regelmäßig zu speichern und sie nach einer bestimmten Frist auch wieder zu löschen – ähnlich wie ein Videorekorder.

Die PDF-Bearbeitungslösung Cabaret Stage liegt nun in der stabilen Version 3.1.1 für Linux vor. Zu den Features zählen das Ausfüllen von PDF-Formularen, das Erstellen von neuen Feldern oder von Kommentaren und das Signieren von PDF-Dokumenten. Daneben unterstützt die Software Skripting und Stapelverarbeitung. Die "Home"-Version, die nur bestehende Formularfelder ausfüllt, bietet der Hersteller unter http://www.cabaret-solutions.com/de/downloads/Linux kostenlos zum Download an.

Das Projekt Wine-Doors (http://www.wine-doors.org) hat Version 0.1 seiner Software veröffentlicht. Das grafische Werkzeug soll die Installation von Windows-Anwendungen in der freien Laufzeit-Umgebung Wine unter Linux erleichtern. Das noch junge Wine-Doors möchte die Wine-Tools ablösen, die bisher für diesen Zweck zum Einsatz kamen. Das GPL-Programm versteht sich als Paketmanager für Windows-Anwendungen unter Linux. Standardmäßig installiert Wine-Doors Windows-Schriften, eine Visual-C++-Laufzeitumgebung sowie die Windows-Versionen von Mozilla-Komponenten.

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LinuxUser 05/2014

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