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Gnome 2.14

GNU-Desktop runderneuert

01.06.2006 Schlanker, schneller, schöner: So lassen sich die Verbesserungen der aktuellen Release zusammenfassen. Etliche neue Funktionen und Anwendungen gibts gratis obendrein.

Mit Version 2.14 besinnt sich Gnome wieder auf sein traditionelles Motto "Weniger ist mehr". Mit völlig neuen Bedienkonzepten hebt sich der Desktop derzeit von der Konkurrenz ab, die erst in der nächsten Hauptversion mit ähnlichen Paradigmen aufwarten kann. Die Entwickler haben in der aktuellen Release ganz besonders auf den Ressourcen-Verbrauch von Gnome geachtet.

Vollgas auf dem Desktop

Gnome 2.14 erntet die Früchte des in der Version 2.10 angegangen Performance-Projekts. Konsequent haben die Entwickler Flaschenhälse beseitigt und intelligentere Algorithmen eingebaut. Prominentestes Beispiel ist das Gespann Gnome-terminal / Vte, das nun zu den schnellsten Terminal-Emulationen unter Linux zählt. Auch andere Kernkomponenten, nicht zuletzt auchg der Dateibrowser Nautilus, profitieren von der Performance-Verbesserung.

Gnome-Mitbegründer Federico Mena-Quintero hat die Startzeit von Nautilus und den beteiligten Komponenten analysiert [1], weitere Flaschenhälse deckte Nautilus-Hauptentwickler Alexander Larsson auf [2]. Die aktuelle Version des Gnome-Dateimanagers behebt bereits etliche der so entdeckten Probleme, die anderen wollen die Entwickler in den nächsten Wochen noch beseitigen.

Eine augenfälligere Neuerung stellt die nun in Nautilus integrierte Suche dar (Abbildung 1). Beagle ([3], [4]), eine von Novell entwickelte Desktop-Suchmaschine, bietet das Grundgerüst dafür. Sie setzt allerdings ein installiertes Mono-Framework voraus, das inzwischen jedoch die meisten Distributionen mitbringen. Beagle erlaubt, Suchaktionen abzuspeichern und jederzeit wieder aufzurufen. Die Resultate stellt es als virtuellen Ordner dar und erleichtert so die Navigation.

Dem konsistenten Gesamtbild von Gnome kommen sicherlich die HIG-Anpassungen [5] diverser Nautilus-Dialoge zugute. So bietet die Oberfläche nun komplett die Fähigkeit zur Auto-Vervollständigung, die bislang nur im Datei-Auswahldialog zu finden war: Um zu einer Datei zu springen, muss der Benutzer nur noch die Anfangsbuchstaben des Filenamens tippen.

Abbildung 1

Abbildung 1: Suchaktionen lassen sich in Nautilus abspeichern und stehen für den weiteren Einsatz zur Verfügung.

Hilfe leicht gemacht

Wie Nautilus integriert auch der Hilfe-Browser Yelp (Abbildung 2) eine auf Beagle basierende Suche. Sie arbeitet Anfragen zügig ab, da Beagle im Hintergrund die Hilfedateien bereits indiziert. Yelp bietet endlich auch eine Funktion zum Ausdruck an, die bislang völlig fehlte; zudem kann der Hilfe-Browser nun auch mit Info- und Man-Seiten umgehen.

Abbildung 2

Abbildung 2: Yelp zeigt nun auch Info- und Man-Seiten ordentlich formatiert an und bietet zudem Such- und Druck-Funktionen.

Nach Hause telefonieren

Bisher waren Gnome-Benutzer, die vom Computer aus telefonieren wollten, weitgehend auf Skype angewiesen. Zum einen handelt es sich dabei um eine proprietäre Anwendung, zum anderen fügt sich das Programm nicht besonders gut in Gnome ein.

Abhilfe schafft hier Ekiga, das frühere GnomeMeeting. Es erkennt via STUN [6] eine vorhandene Firewall und passt seine Konfiguration selbständig entsprechend an (Abbildung 3). Das erspart das früher notwendige manuelle Anpassen der Firewall-Einstellungen. Nach wie vor unterstützt Ekiga auch das H.323-Protokoll (NetMeeting) und trägt Kontakte in das Adressbuch von Evolution oder das LDAP-Verzeichnis ein.

Abbildung 3

Abbildung 3: Ekiga erkennt automatisch eine Firewall und gewährleistet ähnlich wie Skype einen reibungslosen Betrieb.

Grenzenlos schreiben

Wem Vi(m), Emacs und Co. zu schwierig zu bedienen findet, der benutzt GEdit. Seit über einem Jahr arbeiten die Entwickler fieberhaft daran, den Editor bedienerfreundlicher, mächtiger und erweiterbarer zu machen. So ist es nun endlich möglich, Dateien auf entfernten Rechnern zu speichern – bisher musste man sie lokal ablegen und dann manuell auf den Remote-Rechner kopieren. Zudem erhielt GEdit ein mächtiges Gerüst für Erweiterungen. Als sprachen dazu stehen in bester Gnome-Tradition Python und C zur Wahl.

Neue Plugins entfernen Leerzeichen am Zeilenende, kompilieren Quelltexten in beliebigen Programmiersprachen oder bieten eine Tab-Vervollständigung. Selbstverständlich erkennt GEdit Änderungen am Dokument, sofern dieses in der Zwischenzeit mit einem anderen Programm verändert wurde. Die Druckvorschau öffnet kein weiteres Fenster, sondern erscheint im aktuellen. Ähnlich wie Vi(m) oder Emacs bringt GEdit jetzt eine Suche inklusive Syntax-Hervorhebung mit (Abbildung 4). Außerdem warnt GEdit Sie, falls Sie ein Dokument mehrfach öffnen.

Abbildung 4

Abbildung 4: Neu in GEdit: Per [Strg]+[K] starten Sie eine Suche mit Syntax-Hervorhebung.

Verbesserte Viewer

Die Viewer-Programme Eye of Gnome (Eog) und Evince wurden hinsichtlich der Bedienbarkeit, kürzerer Ladezeiten beim Start und schnellerer Verarbeitung der Dateien und Funktionen ausgebaut. Eog bietet zudem eine einfache Navigation durch die Bilder. Evince zeigt PDF-, PS-Dateien und Vorschaubilder in der Seitenleiste schneller an. Das Suchen in Dokumenten geht nun ebenfalls reibungsloser vonstatten.

Epiphany und Evolution

Den Web-Browser Epiphany befreiten die Entwickler von unnötigem Ballast, was die Ladezeit für HTML-Seiten deutlich verkürzt. Auf ein Parallelinstallation von Mozilla oder Firefox kann man nun verzichten: Epiphany greift direkt auf XULRunner [8] zu, den Kern von Mozilla/Firefox. Mithilfe des Pakets Network-Manager erkennt der Browser automatisch den Netzwerkstatus (Online/Offline) erkennen, was besonders für Laptop-Nutzer von großem Vorteil ist. Die neue Version besticht durch "intelligente" Lesezeichen (Abbildung 5). Epiphany ordnet diese nicht wie andere Web-Browsern hierarchisch, sondern nach Themen. Ein Lesezeichen kann auch zu mehreren Themen gehören. Daher warnt Epiphany, falls man ein Lesezeichen für die selbe Adresse mehrfach anzugelegen versucht.

Bei Evolution nahmen die Entwickler die Ladezeiten genauer unter die Lupe – bei einem Code-Umfang von über einer halben Million Zeilen kein leichtes Unterfangen. Dennoch konnten sie den Code straffen und so die Wartezeit beim Start verkürzen. Trotzdem bleibt noch einiges an Arbeit zu tun – in der nächsten Release soll Evolution noch effizienter und einfacher in der Bedienung werden.

Dem Evolution-Groupware-Client spendierten die Gnome-Entwickler jetzt die schon vor einem halben Jahr angekündigte CalDAV-Unterstützung. So kooperiert der Client jetzt problemlos mit verschiedensten Groupware-Serven inklusive dem freien Hula [9]. Desweiteren unterstützt Evolution in der neuesten Version Memo-Einträge (VJOURNAL) in iCal-Dateien.

Abbildung 5

Abbildung 5: Epiphanys intelligente Lesezeichenverwaltung in Aktion.

Desktop unter Kontrolle

In der neuesten Version des Gnome-Kontrollzentrums flossen einige kleinere, aber wichtige Erweiterungen ein. Der Konfigurationsdialog Bevorzugte Anwendungen stellt die Optionen für Webbrowser, E-Mail-Client und Terminal-Programm nun übersichtlicher dar (Abbildung 6). Gleiches gilt für den Dialog Audio-Einstellungen. Die Klänge, die bei einer Aktion wiedergegeben werden sollen, lassen sich nun präziser einstellen (Abbildung 7).

Abbildung 6

Abbildung 6: Der Dialog Bevorzugte Anwendungen stellt die Optionen nun übersichtlicher dar.

Abbildung 7

Abbildung 7: Der Dialog Audioeinstellungen wirkt nun aufgeräumter und ist einfacher zu bedienen.

Einige Distributoren stellen dem Kontrollzentrum ein neues Programm zur Seite, mit dessen Hilfe man die Stromsparfunktionen eines Laptops besser nutzen kann. Die Energieverwaltung bietet Optionen, wie man sie bisher nur von Windows oder Mac OS X gewohnt war: etwa das Dimmen des Screens bei Inaktivität. In Zukunft sollen weitere Funktion in das Programm einfließen. HAL [7] bietet eine gute Basis, um unabhängig von der eingesetzten Hardware das System bis in die kleinsten Winkel zu konfigurieren.

An die Stelle von XScreensaver, der bisher bei Gnome zur Konfiguration des Bildschirmschoners diente, tritt nun Gnome Screensaver (Abbildung 8). Man merkt den Programm allerdings sein jugendliches Alter an, derzeit bietet es nur drei Optionen an:

  • die Art und Motiv des Bildschirmschoners,
  • wann dieser aktiviert wird,
  • und ob nach der Aktivierung der Bildschirm gesperrt werden soll.
Abbildung 8

Abbildung 8: Der GnomeScreensaver löst in Gnome 2.14 den bisherigen XScreensaver ab.

Das "Fast User-Switcher Applet" alias FUSA ermöglicht einen Wechsel zwischen den Benutzerkonten, wie man das aus der Windows- und Mac-OS-X-Welt kennt. Den neuen Benutzer meldet es optional in einem XNest-Fenster an. Versucht man, zum Account eines bereits angemeldeten Benutzers zu wechseln, warnt das System und bietet den Abbruch der Aktion an. Dabei fügt sich FUSA nahtlos in Gnome ein und lässt sich auch aus dem Gnome-Panel bedienen.

Über das Applet lassen sich zudem Benutzer verwalten, der Anmeldebildschirm konfigurieren und die persönlichen Angaben bearbeiten.

Metacity

Auch der Standard-Fenstermanager Metacity hält in Gnome 2.14 einige Neuerungen bereit. Dazu zählt etwa der "Kantenmagentismus": Die Desktop-Kanten ziehen in ihre Nähe geratende Fenster an, wodurch sich die Anwendungen auf dem Desktop schneller anordnen lassen. Fenster von entfernten Rechnern kennzeichnet der Fenstermanager mit einem entsprechenden Hinweis in der Titelleiste.

Daneben haben die Entwickler die Multimonitor-Unterstützung weiter ausgebaut. Dialoge fremder Toolkits erscheinen nun nicht mehr in der Mitte (also je zur Hälfte auf jedem Monitor), sondern komplett auf einem Bildschirm. Dabei spielt es keine Rolle, ob Xinerama aktiviert ist.

Ziel der neuen Version war auch, den brachliegenden Composition-Manager wieder zu reaktivieren und mit neuer Funktionalität auszustatten. Damit rüstet Metacity bestens für neue Gimmicks wie wobbelnde, transparente oder ausblendende Fenster auf. Erste Einblicke, was mit Metacity alles möglich ist, erlaubt Fedora Core 5 [10], das einen passenden X-Server [11] mitbringt. Einen ähnlichen Weg geht Novell, das jedoch Metacity durch Compiz [12] ersetzt.

GStreamer – satte Töne

Der Sprung auf die neue Version von GStreamer bringt allerhand Positives mit sich. Der Quasi-Standard unter den Multimedia-Frameworks für Linux zeigt sich jetzt dem produktiven Einsatz gewachsen. Gegenüber der Vergängerversion ist GStreamer stabiler, schneller und bietet eine weitaus bessere Synchronisation von Audio und Video. Plugins lädt er jetzt dynamisch nach, das Threading wurde deutlich verbessert.

Sowohl Audioformate wie Ogg, Flac oder WAV als auch Videos in beliebiger Kodierung stellen für GStreamer (fast) kein Problem mehr dar. Mit entsprechenden – allerdings nicht frei verfügbaren – Plugins ist das Abspielen von MP3s und DVDs inklusive Untertiteln möglich. Player wie Totem oder Rhythmbox lassen bereits seit längerem die Wahl zwischen Xine und GStreamer zu. Die Installation von Xine oder anderen Bibliotheken kann entfallen, sofern sich nicht sehr exotische Audio/Video-Dateien auf der Festplatte finden.

Deskbar

Das völlig neue Deskbar-Applet (Abbildung 9) ermöglicht, mit nur einem Klick ein Programm zu starten, eine Datei zu öffnen und ein Dokument auf der Festplatte oder einen Begriff im Internet zu suchen. Auch das Verschicken von E-Mails wird zum Kinderspiel: Man tippt lediglich die E-Mail-Adresse des Empfängers in das Eingabefeld, und schon öffnet sich Evolution mit dem Versenden-Dialog.

Dank Deskbar braucht der Benutzer den Namen eines auszuführenden Programms nicht mehr zu wissen. Es genügt die Eingabe von "Textverar", und Deskbar schlägt selbstständig AbiWord, OOWriter und Co. vor. Mit [Alt]+[F3] lässt sich das Eingabefeld fokussieren. Noch während der Anwender etwas eingibt, schlägt Deskbar in einer Dropdown-Liste Zutreffendes vor. Eine Chronik zeigt oft verwendete Befehle an, kann bei Bedarf aber auch gelöscht werden. Daneben integriert die Deskbar die Desktop Suchmaschine Beagle für die Live-Suche nach Begriffen.

Bei Deskbar handelt es sich um ein Python-Programm, was eine schnelle Entwicklung von Plugins ermöglicht. Davon stehen zurzeit 15 zur Verfügung, denen aber schon bald zusätzliche folgen werden.

Abbildung 9

Abbildung 9: Die nagelneue Deskbar fasst wichtige Desktop-Funktionen zusammen lässt sich individuell anpassen.

Neues für Adminstratoren

Viele Unternehmen scheuen noch vor dem Einsatz von Linux auf dem Desktop zurück. Dies liegt nicht zuletzt auch am Fehlen eines zentralen Programms zu Desktop-Konfiguration anhand von Benutzerrichtlinien. Hier springt das von Red Hat entwickelte Sabayon (Abb. 10) in die Bresche. In einem eingebetteten Fenster erstellt oder modifiziert der Administrator Profile für Benutzer und Gruppen verteilt sie auf die Rechner im Netzwerk.

Abbildung 10

Abbildung 10: Mit Sabayon lassen sich maßgeschneiderte Profile einfach per Drag & Drop erstellen.

Einen ähnlichen Bereich deckt das Python-Programm Pessulus ab (Abbildung 11). Besonders interessant ist es für Firmen oder Internet-Cafes, die den Desktop auf das nötigste abspecken wollen.

Abbildung 11

Abbildung 11: Pessulus erlaubt Optionen des Desktops zu sperren.

Ausblick: Gnome 2.16

Nach dem Release ist vor dem Release: Derzeit arbeiten die Entwickler schon an Gnome 2.16, das voraussichtlich Mitte September erscheint. Noch ist nicht klar, welche Features und Programme dort Einzug halten sollen. Ohne Gewähr stellen wir Ihnen dennoch ein paar voraussichtliche Highlights vor.

Gnome 2.16 wird auf GTK+ 2.10 basieren, das viele bisherig eigenständige Bibliotheken integriert. Dazu zählt insbesondere die Drucker-API, die nich mehr nur via libgnomeprint Gnome-Anwendungen zur Verfügung steht, sondern sich nun potenziell aus allen Applikationen nutzen lässt. Cairo 1.2, eine der Grundlagen für GTK+, soll den Desktop noch einmal beschleunigen und 3D-Effekte ermöglichen. Metacity bietet dafür die perfekte Grundlage, wie man bereits anhand von Demo-CDs [13] ausprobierten kann. Weitere Informationen zur künftigen Entwicklung des Gnome-Desktops präsentiert das Gnome Live!-Wiki unter [14].

Glossar

HIG

Kurz für Human Interface Guidelines. Die Gnome-HIG definieren, welche Eigenschaften eine Anwendung aufweisen muss, um sich nahtlos in den Gnome-Desktop einzufügen. Dies betrifft sowohl das Look & Feel als auch Benutzbarkeit ("Usability") und Zugänglichkeit für Anwender mit Einschränkungen ("Accessibility").

STUN

Simple Traversal of UDP over NAT. Ein einfaches Netzwerkprotokoll, um Firewalls und NAT-Router zu erkennen und zu umgehen. STUN soll den unkomplizierten Einsatz von Geräten (Programmen in Heimnetzwerken ermöglichen.

LDAP

Lightweight Directory Access Protocol. Kommt bei der Verbindung zu Verzeichnisdiensten ("directories") zum Einsatz, meist zur Abfrage von Benutzerdaten.

CalDAV

Vorschlag für einen Protokollstandard zum Zugriff auf Kalenderdaten via WebDAV.

iCal

Standard zum Austausch von Kalenderinformationen, von Apple im gleichnamigen Programm erstmal verwendet.

HAL

Hardware Abstraction Layer. Abstraktionsschicht zwischen Hardware und Betriebssystem, die Schnittstellenfunktionen bereitstellt.

XNest

X-Server und -Client für verschachtelten Einsatz innerhalb einer anderen X-Session.

Xinerama

Eine Erweiterung für den X-Server, die grafischen Anwendungen und Fenster-Managern das Ansteuern von mehreren Monitoren.

Cairo

Eine geräteunabhängige Vektorgrafik-Bibliothek für das X-Window-System.

Infos

[1] Nautilus Startzeit-Analyse: http://primates.ximian.com/~federico/news-2006-03.html#login-time-1

[2] Weitere Analyse: http://blogs.gnome.org/portal/alexl

[3] Beagle: http://www.beagle-project.org

[4] Artikel zu Beagle: Tim Schürmann, "Spürhund", LinuxUser 07/2005, S. 64

[5] Human Interface Guideline: http://developer.gnome.org/projects/gup/hig/

[6] STUN: http://www.ietf.org/rfc/rfc3489.txt

[7] Hardware Abstraction Layer: http://freedesktop.org/wiki/Software_2fhal

[8] Informationen zu XULRunner: http://developer.mozilla.org/en/docs/XULRunner

[9] Hula-Projekt: http://www.hula-project.org/

[10] Test Fedora Core 5: Oliver Frommel, "Frühlingsmode", LinuxUser 05/2006, S. 84

[11] Informationen zu AIGLX: http://fedoraproject.org/wiki/RenderingProject/aiglx

[12] Informationen zu Xgl: http://www.novell.com/linux/xglrelease/

[13] Kororaa-LiveCD: http://kororaa.org/

[14] Roadmap zu Gnome: http://live.gnome.org/RoadMap

Der Autor

Christian Meyer beschäftigt sich seit sechs Jahren mit Gnome und ist der Vorsitzende des im Oktober 2004 gegründeten Gnome Deutschland e.V. Sie erreichen ihn per E-Mail unter chrisime@gnome.org.

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