Linux auf Intel-Macs? Kein Problem: Apples “Boot Camp” bringt nicht nur Windows XP, sondern auch das freie OS zum Laufen.
Das hat gesessen: Als Apple letztes Jahr ankündigte, von PowerPC-CPUs auf Prozessoren aus dem Hause Intel umzusteigen, kam Beifall gleichsam von allen Seiten. Einschlägig bekannte Software-Hersteller sagten sogar, der Schritt käme fast schon zu spät. Zu lang ließ Apple IBM durchgehen, dass “Big Blue” sich lieber um die Prozessoren für Microsofts Spielekonsole XBox 360 kümmerte, statt den PowerPC-Prozessor auch für Macs weiterzuentwickeln.
Während die XBox-Fans mit flotten Prozessoren glücklich waren, werkelten die Mac Minis und insbesondere die PowerBooks mit ihrem PowerPC-G4-Prozessor im Grunde ständig an der Leistungsgrenze.
Noch mehr Beifall erhielt Steve Jobs, als er im Januar die Verfügbarkeit der ersten Intel-iMacs ankündigte. Immerhin vermeldete Apple die Fertigstellung ein halbes Jahr eher, als das Unternehmen selbst angekündigt hatte. Bemerkenswert ist gerade die Tatsache, dass Apple innerhalb kürzester Zeit ein völlig neues Gerät aus dem Boden gestampft hat. Mit den alten iMacs hat der neue iMac – vom MacBook, das das PowerBook ablöst, mal ganz zu schweigen – nichts mehr zu tun.
Alles neu
Das Umstellen auf den neuen Prozessor sorgte natürlich dafür, dass alle systemkritischen Hardware-Komponenten ebenfalls auf den Prüfstand kamen. Die Chipsätze aus den PowerPC-Computern waren für Intel-Maschinen unbrauchbar. Apple ging also Hand in Hand mit Intel an die Arbeit.
So liefert die neue Yonah-CPU in allen Mactel-Rechnern mit zwei Kernen (jeweils mit 1,8 oder 2 GHz getaktet) die notwendige Rechenleistung (Abbildung 1). Die Festplatten spricht das System über den von diversen herkömmlichen PCs bekannten i945-Chipsatz an. Töne erzeugt der Mactel über einen herkömmlichen High-Definition-Audio-Chipsatz.

Abbildung 1: Zwei Kerne in einem Prozessor auf Intel-Basis sorgen bei den neuen Macintosh-Rechnern für die richtige Power.
Die Grafikpower bekommen sowohl der iMac [1] als auch das MacBook Pro [2] wie die herkömmlichen PowerPCs aus einem Radeon-XT1600-Chipsatz. Mit Ausnahme von WLAN und Gigabit-LAN (Broadcom und Marvell) kommen alle weiteren Bauteile ebenfalls direkt von Intel.
Ganz ähnlich verhält es sich übrigens mit den kürzlich veröffentlichten Mac Minis: Hier hat man allerdings die Wahl zwischen einem Einfach- oder dem schon erwähnten Dual-Core-Prozessor. Zudem kommt der Mac-Mini mit einem im Chipsatz integrierten Grafik-Controller daher, welcher sich sein RAM vom Systemspeicher abzwackt.
Es steht zu vermuten, dass das MacBook als kleiner Bruder des MacBook Pro und als iBook-Ablöser ähnliche Hardware-Eigenschaften hat, wie der Mac Mini. Sowohl das MacBook Pro als auch das MacBook weisen damit große Ähnlichkeit mit einem Centrino-Notebook auf.
Funktionstest
Linux auf PowerPC-Macs war bis jetzt kein großes Problem: Zwar ließen sich manche Einzelteile bisweilen nicht richtig ansprechen. War das System aber einmal installiert, arbeitete es zuverlässig. Geht das bei den neuen Macs auf Intel-Basis genau so?, lautete also die bange Frage. Die Antwort darauf ist mit einem Umweg durch Feindesland verbunden.
Viele Anwender sahen eine Windows-Installation nämlich als viel dringender an als ein lauffähiges Linux-System. Ein Rechner, auf dem legal Mac OS läuft, der aber falls nötig trotzdem Windows bootet – in den Augen vieler das Paradies. Erwartungsgemäß bildeten sich schnell große Projekte und Foren mit tausenden Interessierten, die – nachdem die ersten Intel-iMacs ausgeliefert waren – sogleich zu Werke gingen.
Apple hatte angekündigt, nicht aktiv verhindern zu wollen, dass jemand auf Macs Windows installiert. Der Versuch, eine Windows-CD ins Laufwerk zu legen und diese dann zu booten, schlägt allerdings fehl – bei Windows aus dem gleichen Grund wie bei Linux. Des Übels Wurzel liegt wiederum tief in der Systeminterna.
EFI-Bootloader
Die Intel-Macs unterscheiden sich in einem Punkt ganz deutlich von den bis dato bekannten Intel-PCs. Während normale PCs von der Stange nämlich auf dem Mainboard einen kleinen Speicherchip haben, der mit einem BIOS bestückt ist, kommt bei Intel-Macs das so genannte EFI [3] zum Einsatz. Die Abkürzung steht für Extensible Firmware Interface, also: erweiterbare Firmware-Schnittstelle.
Beim BIOS handelt es sich um nichts anderes als um eine Art Firmware des Mainboards. Es ist das erste Programm, das der Rechner direkt nach dem Einschalten automatisch lädt. Auf normalen PCs sucht es dann die vorhandenen Festplatten und CDs nach bootbaren Systemen ab. Findet es eines, startet es das System. Das geschieht auf einem Linux-PC heute in der Regel, indem es den Bootloader (Lilo oder Grub) aufruft.
Die neuen Apple-Rechner arbeiten ohne BIOS. Dessen Prinzip stammt im Grunde noch immer aus der Zeit, als die ersten Rechner mit Intel-CPU gerade auf den Markt kamen. Verschiedene Größenbegrenzungen, wie die bekannten Limits von 8 oder 32 Gigabyte bei Festplatten, beseitigten die Hersteller über die Jahre zwar immer wieder. An der Tatsache, dass das grundlegende Prinzip aus grauer Vorzeit stammt, ändert das aber nichts.
Insbesondere, weil mit EFI ein Nachfolger schon seit vielen Jahren bereit steht, um die BIOS-Nachfolge anzutreten. Ein Herstellerkonsortium, in dem auch Intel vertreten war, hat das System schon vor geraumer Weile entworfen. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es viele Nachteile des BIOS beseitigt. Apple hat folgerichtig jetzt die Gelegenheit genutzt und liefert alle Hardware ausschließlich mit EFI-Firmware aus.
Das Problem
Allerdings ist EFI bis dato noch bei keinem einzigen Hardware-Hersteller außer Apple auf Sympathie gestoßen. Weil EFI in der Praxis kaum zum Einsatz kam, sah auch niemand die Notwendigkeit, die einschlägigen Linux-Distributionen so anzupassen, dass sie damit umzugehen verstehen.
Dabei geht es nicht darum, den Linux-Kernel selbst anzupassen – er arbeitet völlig unabhängig von der Firmware auf dem Mainboard. Beim Systemstart sucht er sich alle benötigten Hardware-Informationen direkt von den eingebauten Geräten zusammen. Der Knackpunkt ist, dass es bis vor einigen Wochen einfach keinen praxistauglichen Bootloader gab, welcher sich aus EFI heraus laden ließe.
Grub und Lilo legen nur BIOS-kompatible Boot-Einträge auf den Laufwerken an. EFI kann diese aber nicht lesen. Als klar war, dass ein EFI-Bios auch eine Linux-CD nicht bootet, die nur einen BIOS-kompatiblen Boot-Eintrag hat, wuchs auch die Erkenntnis, dass es nicht so leicht sein würde, Linux oder Windows auf die iMacs zu bekommen.
Unerwartete Hilfe
Wochenlang tobten im Netz heftige Diskussionen darüber, wie Windows am schnellsten und einfachsten auf Intel-Macs zu bringen sei. Weil es nicht wie Linux beim Systemstart alle Informationen selbst abfragt, sondern sie im BIOS abruft, standen die Entwickler hier vor einem Problem, das noch schwieriger war als bei Linux: Hätten die Entwickler EFI irgendwie dazu gebracht, die Windows-CD zu booten, so wäre es anschließend dennoch unmöglich gewesen, das Microsoft-Betriebssystem zu installieren. Das System hätte ganz einfach keine Hardware gefunden.
Plötzlich ging dann doch alles ganz schnell: Die OnMac.net-Entwickler veröffentlichten nach wochenlanger Entwicklungszeit einen Bootloader, der es erstmals ermöglichte, Windows zu installieren und zu booten. Kurze Zeit später stahl allerdings eine Firma, von der es viele am wenigsten erwartet hätten, der Entwicklergruppe die Schau: Apple selbst gab “Boot Camp” [4] frei (Abbildung 2).

Abbildung 2: Das Programm Boot Camp aus dem Hause Apple verhilft nicht nur Windows, sondern auch Linux zu Start auf einem Apple-Intel-Modell.
Ab ins Boot Camp
Boot Camp ist für alle, die auf ihrem Intel-Mac Windows oder Linux nutzen möchten, geradezu der Knüller. Das Paket besteht aus vielen kleinen Teilen, von denen eines zunächst bei der Installation das EFI auf dem Mainboard aktualisiert. Dieses Update hat es in sich, denn es installiert ein Modul, das im Anschluss in EFI ein vollwertiges BIOS emuliert.
Das eigentliche Mac-OS-Programm unterstützt das BIOS-Update insofern, als dass es nun BIOS-Bootrecords lesen kann. Liegt also eine Windows- oder Linux-CD im Laufwerk, startet Boot Camp diese. Aber Boot Camp leistet noch mehr: Wer auf PowerPCs Linux installieren wollte, musste zunächst die Festplatte repartitionieren. Mac OS liegt bei Macs auf einer Partition, die die gesamte Festplatte umfasst.
Linux braucht aber eine eigene Partition, und beim Anlegen dieser ging die existierende Mac-Installation erst einmal verloren. Nach dem Neupartitionieren musste man dan erst Mac OS neu einrichten, um schließlich Linux mitsamt eines speziellen Bootloaders auf die Platte zu hieven.
Boot Camp nimmt dem Anwender diese Arbeit ab: Aus dem laufenden System bietet es die Möglichkeit, auf der Festplatte des Rechners eine Windows-Partition mit beliebiger Größe zu erstellen. Die existierende Mac-Partition schrumpft dafür zwar, aber das installierte System bleibt erhalten. Die von Boot Camp geschaffene Windows-Partition lässt sich anschließend problemlos in eine Linux-Partition umwandeln.
Für Windows-Benutzer eher als für Linux-Anwender ist außerdem interessant, dass Boot Camp auf Wunsch auch eine Windows-XP-Treiber-CD erstellt, die alle im jeweiligen Rechner verbauten Komponenten unterstützt. Apple hat in seiner Anleitung [5] mehrere Male ausdrücklich darauf hingewiesen, dass für die Windows-XP-Installation eine Original-CD mit Service Pack 2 notwendig ist.
Eigentlich simpel
Die Linux-Installation verläuft zumindest theoretisch denkbar einfach. Aus dem laufenden Mac-System heraus installiert man zunächst Boot Camp. Damit das EFI-Update greift, muss nun der Rechner neu gestartet werden. Im Anschluss partitionieren man mit Boot Camp die Festplatte und richtet eine Partition für Windows ein – Partitionen für andere Betriebssysteme bietet Boot Camp von Haus aus nicht an.
Anschließend startet man von der CD der Linux-Distribution und klickt auf den Schalter Windows-Installation starten von Boot Camp. Das lädt wiederum von der CD den Boot-Sektor, und man landet in der gewohnten Linux-Installationsumgebung.
Allerdings gilt es aufzupassen, beim Partitionieren den richtigen Bereich auszuwählen – anderenfalls überschreibt man Mac OS. Der korrekte Partitionstyp lautet 82 (Linux) – ihn setzt jedoch meist die Distribution automatisch. Als Bootmanager kommt statt des Grub der gute alte Lilo zum Einsatz, der im Boot-Sektor der Linux-Partition residieren muss.
Nach Abschluss der Linux-Installation erfolgt die Auswahl des zu bootenden Systems, indem man während des Starts des Macs die Optionstaste auf der Tastatur gedrückt hält. Aus dem daraufhin erscheinenden Auswahlmenü lässt sich das gewünschte Betriebssystem starten. (Abbildung 3).

Abbildung 3: Nach Abschluss der Installation erwartet Sie ein typischer Linux-Desktop auf der Apple-Hardware.
Abseits des Boot Camps
Linux fühlt sich auf auch ohne Boot Camp auf allen Intel-Mac-Varianten heimisch. Wohl macht die Installation des quellfreien OS ohne Apples Tool etwas mehr Aufwand als der Drill im Boot Camp – jedoch nicht viel mehr. Grund zum Ansetzen der Code-Feile liefert vor allem der modernisierte BIOS-Ersatz EFI, der dem Betriebssystem von vornherein im Protected Mode kommt: Darauf ist kaum ein OS gefasst, startet doch das angestaubte BIOS im Real Mode –aus Gründen, die noch von den Vorvorfahren überkommen sind.
Generell vertragen sich EFI und Linux jedoch bestens, wie Intel schon früh in einem Grundsatzpapier dokumentiert hat [8]. Die Anpassungen beschränken sich im Wesentlichen auf den EFI-konformen Bootloader Elilo [9], das Bootmenü-Toolkit Refit [10] (Abbildung 4) sowie angepasste Vmlinuz- und Initrd-Dateien. Letztere gibts mitsamt einer Bedienungsanleitung und zahlreichen Erfahrungsberichten auf der Mactel-Linux-Website [6]. Auf der Sourceforge-Seite des Mactel-Linux-Projekts findet sich für nur gedämpft bastelfreudige Aspiranten auch eine auf Ubuntu basierende Live-CD [11], die gefahrlose erste Experimente mit Linux auf dem Intel-Mac ermöglicht.
Hardware-Probleme
Wie bereits erwähnt, ähneln die aktuellen Mac-Rechner im Grunde Notebooks nach Centrino-Standard. Der größte Teil der verwendeten Hardware ist also bekannt und wird von Linux sogar weitgehend unterstützt. Trotzdem bleibt der Himmel für Linux auf dem Mactel nicht wolkenfrei: Im Test stellte sich heraus, dass trotz des vielversprechenden Ansatzes mitunter ernste Schwierigkeiten auftreten.
Ubuntu beispielsweise bootete zwar von der CD ins Setup, nach der Auswahl der Sprache und der Tastatur war der Ofen allerdings im wahrsten Sinne des Wortes aus: Der Bildschirm blieb schwarz. Debian andererseits ließ sich relativ problemlos einrichten, sogar die Installation und Konfiguration von X war kein Hexenwerk.
Ob der persönlicher Favorit unter den Distributionen funktioniert oder nicht, muss man einfach ausprobieren. Eine ganze Reihe von Hinweisen dazu liefern die Websites Mactel-Linux [6] und Mac OS X Internals [7]. Wer ohnehin schon einen iMac sein eigen nennt, kann entsprechende Tests gleich in Angriff nehmen. Wer dagen erst plant, eine entsprechendes Gerät anzuschaffen, sollte beim lokalen Mac-Händler um eine Testgelegenheit bitten. Entsprechende Geräte zu Vorführzwecken stehen dort meist bereit.
Auch bei Boot Camp selbst ist noch nicht alles Gold, was glänzt: Zwar kam es im Test nicht zu Problemen. Im Netz berichten jedoch viele Mac-Benutzer, dass ihr Mac-OS-System nach der Installation von Windows nicht mehr zu weiterer Zusammenarbeit zu überreden war und eine Neuinstallation anstand. Auch klagten Benutzer darüber, dass Boot Camp zwar eine Partition für Windows anlegte, Microsofts Betriebssystem diese aber nicht erkannte.
Zukunftsmusik
Spannend ist insbesondere die Frage, wie es mit Boot Camp weitergeht. In einer Pressemitteilung ließ Apple wissen, dass Boot Camp als fester Bestandteil in die nächste Betriebssystemversion von Mac OS X (“Leopard”) einfließt. Insbesondere wegen dieses Umstands ist Boot Camp aktuell durchaus mit Vorsicht zu genießen: Dessen Public-Beta-Test setzte Apple bis dato zwar kein Ende, warnt aber ausdrücklich davor, Boot Camp produktiv einzusetzen.
Ob es nach der Veröffentlichung von “Leopard” noch eine Möglichkeit geben wird, Boot Camp auch mit Mac OS X “Tiger” zu verwenden, oder künftige Versionen nur noch gegen Bares zu haben sind, steht im Moment noch völlig in den Sternen.
Fakt ist allerdings auch, dass das Boot-Camp-Konzept Zukunft hat. Nie war es so einfach, zwei Betriebssysteme auf einem Computer zu installieren. Und die Möglichkeiten von Boot Camp sind noch lange nicht ausgeschöpft: Theoretisch wäre es problemlos möglich, neben Windows auch Linux zu unterstützen. Im Netz kursieren bereits erste Anleitungen, um diesen Schritt von Hand zu erledigen.
Glossar
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Mactel
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Ironische Umschreibung für Apple-Hardware auf Intel-Basis. Angelehnt an den bekannten Ausdruck Wintel für Microsoft-Software auf Intel-PCs.
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Boot-Sektor
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Erster Datenblock (512 Byte) eines in Partitionen aufgeteilten, bootfähigen Speichermediums. Enthält die Partitionstabelle sowie den Bootloader.
Infos
[1] iMac: http://www.apple.com/de/imac/
[2] MacBook Pro: http://www.apple.com/de/macbookpro/
[3] EFI: http://www.intel.com/technology/efi/
[4] Boot Camp: http://www.apple.com/macosx/bootcamp/
[5] Windows-XP-Installation mit Boot Camp: http://images.apple.com/macosx/bootcamp/pdf/Boot_Camp_Beta_Setup_Guide.pdf
[6] Mactel-Linux: http://www.mactel-linux.org/wiki/Main_Page
[7] Mac OS X Internals: http://www.osxbook.com/
[8] Linux und EFI: ftp://download.intel.com/technology/efi/docs/pdfs/IDF04linux_EFIS005.pdf]
[9] Elilo: http://elilo.sourceforge.net
[10] Refit: http://refit.sourceforge.net/
[11] Ubuntu-Live-CD für Mactel: http://sourceforge.net/projects/mactel-linux/





