Home / LinuxUser / 2000 / 06 / Digital Kameras im Test

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(268 Punkte bei 24 Stimmen)
Neues vom Systemd
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Mandriva in Nöten
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.

Pinguin auf Fotosafari

Digital Kameras im Test

Olympus C2500l

Die Olympus C2500l ist die einzige Spiegelreflexkamera im Test. Nicht nur das macht sie einzigartig - sie ist auch die einzige Kamera, die sowohl Compact Flash, als auch Smart Media Speichermedien verarbeiten kann (Auswahl des Zielmediums durch einen Taster). Sollte doch einmal ein Bild auf der falschen Karte gelandet sein, so gibt es die Möglichkeit dieses auf das andere Medium zu kopieren. Mit der S-Makro-Funktion der Kamera kann man bis auf ca. 2 cm an das zu fotografierende Objekt herangehen. Der automatisch zündende Blitz ist bei dieser Entfernung allerdings nicht sehr sinnvoll, da das Objekt komplett vom Objektiv abgeschirmt ist (der Blitz ist nur in der oberen Hälfte sichtbar). Die C2500l ist solide gebaut und gut verarbeitet. Das Zoomobjektiv ist komplett im Gehäuse, weder beim Zoomen noch beim Fokussieren bewegt sich etwas an der Oberfläche. Bei zu geringer Beleuchtung schaltet sich automatisch eine AutoFocus-Hilfslampe ein und ermöglicht so stets eine schnelle Fokussierung. Nur der Blitz muss noch per Hand ausgefahren werden. Im Serienaufnahmemodus lassen sich bis zu fünf Bilder aufnehmen - danach wird eine Zwangspause von ca. 30 Sekunden fällig (währenddessen blinkt ein rotes Licht, um an die Speicherkartenaktivität zu erinnern). Aufgrund der Spiegelreflex-Bauweise ist es nicht möglich, für die Motivsuche den Bildschirm zu verwenden. Das mitgelieferte Ladegerät erfüllt zwar seinen Zweck, aber man muss jedoch darauf achten, dass die Akkus nicht überladen werden. Obwohl offiziell nicht unterstützt war der Transfer mit gPhoto und PhotoPC sofort möglich.

Das Arbeitsfenster von gPhoto: Übersichtlich und einfach in der Bedienung

Sony DSC-F505

Die Sony DSC-F505 kommt wie die Nikon 950 im eleganten Magnesiumgehäuse, wirkt aber trotzdem nicht so stabil. Das Objektiv kann um 50 Grad nach unten, und um 90 nach oben gedreht werden. Es ist sehr lichtstark, auch bei großen Brennweiten (min. F 3,3), und hat einen Zoombereich vergleichbar mit 190mm bei 35mm Kameras. Das Display kann nicht ausgeschaltet werden, was auch ohne Sucher nicht sinnvoll wäre. Dafür lässt sich die Hintergrundbeleuchtung zum Strom sparen abschalten - bei Aufnahmen im Freien und mit gutem Tageslicht ist die Szene im TFT-Display dennoch einwandfrei erkennbar. Die Sony DSC-F505 hatte als einzige Kamera im Test einen stufenlosen Regler für den Zoom - dies erhöht den Bedienkomfort wesentlich. Ebenfalls einzigartig (und von professionellen Spiegelreflexkameras übernommen) ist ein Ring am Objektiv, mit dem schnell und unkompliziert die Entfernungseinstellungen getätigt werden können. Leider ist die Linux-Unterstützung nicht ganz ausgereift: So können keine Fotos von der Kamera gelöscht werden und gPhoto mag ab dem zweiten Start des Programms nicht mehr mit der Kamera kommunizieren - man muss erst die Kamera ab- und anschalten, um wieder Bilder und Videos übertragen zu können. Videotransfer klappte übrigens nur mit einem Zusatzprogramm (rsony), welches dem gPhoto-Paket beiliegt. Die Bewegtaufnahmen sind im MPEG-Format (mit Sound) und können problemlos z. B. mit MpegTV begutachtet werden.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

Hits
Wertung: 0 Punkte (0 Stimmen)

Schlecht Gut

Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

LinuxUser 06/2012

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft bestellen Heft als PDF kaufen

LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,50 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.

Im LinuxUser-Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben für 3 Euro. Das Jahresabo (ab EUR 56,10) können Sie im LNM-Shop bestellen.

Tipp der Woche

Adobe AIR
Adobe-AIR-Programme installieren und (manuell) starten
Tim Schürmann, 14.05.2012 13:09, 0 Kommentare

Es gibt sie noch: neue Anwendungen, die Adobes Integrated Runtime voraussetzen. Aktuellstes und vermutlich auch größtes Beispiel ist das Adventure Botanicula

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...