Die an Sicherheitsexperten und Pentester gerichtete Distribution Kali Linux offeriert elf neue Tools, zudem hat der Umstieg auf Python 3.12 begonnen. Die NetHunter-Edition unterstützt Geräte mit Qualcomms SoC Snapdragon SDM845.
Distribution
Von der schlanken Linux-Distribution 4MLinux gab es bislang auch eine Server-Fassung, die ab sofort in die normale Version integriert ist. Darüber hinaus haben die Entwickler vor allem die Softwarepakete aktualisiert.
Die schlanke und flexible Firewall-Distribution bietet einen erweiterten, verteilten Schutz gegen Denial-of-Service-Angriffe. Auf ARM-Systemen nutzt zudem das Intrusion Prevention System die SIMD-Befehle des Prozessors.
Distributionen mit einem unveränderlichen Basissystem sind derzeit im Trend, dem sich auch das Manjaro-Team anschließt. Ihre derzeit Manjaro Immutable getaufte Variante lässt sich ab sofort ausprobieren.
Die Distribution soll vor allem alte Rechner wiederbeleben und kommt bevorzugt auf gespendeten Computern in ärmeren Ländern zum Einsatz. Die neue Version aktualisiert bringt in erster Linie Erleichterungen für motorisch und visuell eingeschränkte Nutzer.
Bei einem defekten Bootmanager lassen sich viele Systeme über das Live-System Super Grub2 Disk hochfahren. Dessen neue stabile Version unterstützt das Dateisystem Btrfs, kann mit Partition Labels umgehen und fährt einige weitere Betriebssysteme hoch.
Die OpenMandriva-Entwickler haben die Startmedien für die Rolling-Release-Variante ROME erneuert. Gegenüber ihren Vorgängerinnen stehen jetzt KDE Plasma 6, LXQt 2.0.0 und Gnome 46.3 zur Wahl.
Die Entwickler der auf Sicherheit getrimmten Distribution haben nicht nur zahlreiche Fehler korrigiert, sondern auch den Dateiaustausch zwischen den Anwendungscontainern weniger restriktiv gestaltet.
Die neue Version der schlanken Firewall-Distribution erlaubt die Verwaltung von aktiven Verbindungen, kann normale Nutzer zu Administratoren erheben, bessert bei der LDAP-Unterstützung nach und bietet eine Sticky-Option bei den MultiWAN-Regeln.
Das Live-System zum komfortablen Klonen und Sichern von Partitionen liegt in einer neuen Version vor. Die wiederum frischt im Wesentlichen die enthaltenen Softwarepakete auf. Es gab allerdings auch ein paar Zu- und Abgänge.
Die offizielle Distribution für den Mini-Computer Raspberry Pi wartet in seiner neuen Version neben Fehlerkorrekturen auch mit vielen kleinen Änderungen auf. So können Anwender den Wayland-Compositor Wayfire durch Labwc ersetzen.
Das extrem schlanke Live-System auf Debian-Basis bringt zahlreiche vorinstallierte Werkzeuge zur Systempflege und Rettung mit. Die neue Version 126 aktualisiert im Wesentlichen die enthaltenen Komponenten und adressiert den OpenSSH-Bug.
Die auf Debian basierende Distribution Nitrux liegt in einer neuen Version vor, die zahlreiche kleine Änderungen mitbringt. Unter anderem haben die Entwickler den Grafik-Stack aktualisiert, Calamares optimiert und die Konfiguration des NetworkManagers angepasst.
Das openSUSE-Projekt hat eine neue Version seiner schlanken Distribution für verteilte Infrastrukturen und Edge-Systeme veröffentlicht. Gleichzeitig erreicht Leap Micro 5.4 sein Lebensende.
Die Distribution NethSecurity setzt schnell eine kleine leistungsfähige Linux-Firwall auf. Die Entwickler haben jetzt die erste stabile Fassung der Versionsreihe 8 freigegeben, die unter anderem ein neues Dashboard bietet.
Die auf Arch Linux basierende Distribution CachyOS bietet gleich drei interessante Neuerungen: Der Installationsassistent kann mit dem Bcachefs-Dateisystem umgehen, es gibt ein SDK für KI-Anwendungen und Handheld-Besitzer erhalten eine maßgeschneiderte Edition.
Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen liegt in einer neuen Version vor, die im Wesentlichen die zentralen Softwarekomponenten aktualisiert, eine Vorschau auf ein eigenes Kommandozeilenwerkzeug enthält und in einer Variante mit Ubuntu 24.04 vorliegt.
Das Live-System Network Security Toolkit (NST) enthält zahlreiche vorinstallierte Werkzeuge für Netzwerk- und Sicherheitsexperten. Die neue Version 40 hebt in erster Linie das Basissystem auf Fedora 40, bringt aber auch ein paar kleinere Neuerungen mit.















