Wer Linux auf Apple-Computern mit ARM-Prozessor einsetzen möchte, kann zum neuen Fedora Asahi Remix 40 greifen. Die Distribution umfasst alle Neuerungen von Fedora 40 und erfüllt erstmals den OpenGL 4.6-Standard.
Distribution
Die Semi-Rolling-Fassung der auf Debian basierenden Distribution Sparky hat von den Entwicklern aktualisierte Startmedien spendiert bekommen. Unter anderem bietet der Installationsassistent eine automatische Partitionierung.
Die Distribution Proxmox VE stellt ein Host-System für virtuelle Maschinen und Container. Ihre neue Version 8.2 aktualisiert die genutzten Softwarekomponenten, bietet eine vollautomatische Installation und importiert über einen Assistenten bestehende VMWare-Gäste.
Pünktlich zum geplanten Veröffentlichungstermin hat das Fedora-Team die Version 40 freigegeben, die jetzt zwei neue Pakete für KI-Anwendungen bereithält. Die Workstation-Edition aktualisiert auf Gnome 46, zudem kommen die Atomic Desktops zurück.
Mit dem Live-System Clonezilla lassen sich komfortabel Partitionen sichern und klonen. Die neue Version 3.1.2-22 frischt die genutzten Softwarepakete auf und schließt die Xz-Sicherheitslücke. Zudem gibt es kleinere Parameteränderungen und neue Tools an Bord.
Die Distribution AV Linux MX richtet sich mit ihren vorinstallierten Multimedia-Anwendungen vor allem an kreative Köpfe. Die überarbeiteten Startmedien beheben in erster Linie einige Probleme der Vorgängerversion. Darüber hinaus sind jetzt mehr Sprachpakete vorinstalliert.
Die extrem schlanke Distribution Peropesis liegt in einer neuen Version vor, die drei bekannte Build-Automation-Werkzeuge mitliefert. Ebenfalls neu dabei ist der Midnight Commander, zudem gibt es viele Pakete in frischeren Versionen.
Das gemeinnützige Unternehmen Software in the Public Interest (SPI) unterstützt finanziell Open-Source-Projekte. Zu diesen zählt seit März auch die Distribution Gentoo Linux, die damit gleichzeitig von Steuererleichterungen profitiert.
Das Live-System für das sichere und anonyme Surfen über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Version vor. Die frischt in erster Linie den Tor-Browser und Thunderbird auf. Darüber hinaus haben die Entwickler einige kleine Probleme behoben.
Die extrem schlanke Distribution frischt in ihrer aktuellen Version vor allem zahlreiche Softwarepakete auf. Darüber hinaus gibt es weitere Druckertreiber, Verbesserungen bei FFmpeg und den Browser Basilisk.
Die auf Ubuntu basierende Distribution vereinfacht in ihrer neuen Version die Installation von Windows-Anwendungen. Darüber hinaus gibt es sie erstmals in einer Education-Edition, die zahlreiche Lern- und Lehrprogramme mitliefert.
Mit Openmediavault lässt sich ein System schnell in ein funktionsreiches NAS verwandeln. In der jetzt veröffentlichten Version 7 aktualisiert die Distribution das Basissystem auf Debian 12, ersetzt cron-apt und bietet zahlreiche kleine Verbesserungen.
Das erste Kali-Linux-Release in diesem Jahr bringt nur wenige Änderungen mit. Auffälligste Neuerung sind die überarbeiteten Hintergrundbilder. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Werkzeuge sowie Updates bei der NetHunter-Fassung.
Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted behebt einen Fehler im Zusammenhang mit dem Exfat-Dateisystem. Das vom GParted-Team gepflegte Live-System nutzt zudem frischere Softwarepakete.
Die auf Debian basierende Distribution ohne Systemd und Elogind liegt in einer neuen Version vor, die im Wesentlichen nur Fehler korrigiert und die Programme auf den aktuellen Stand bringt. Mit an Bord sind aber auch sieben neue Anwendungen.
Das Team hinter der Debian-basierten Distribution Sparky hat die Startmedien für ihre Semi-Rolling-Variante aktualisiert. Sie bringen die enthaltene Software auf den aktuellen Stand und bieten kleinere Änderungen beim textbasierten Installationsassistenten.
Obwohl Ende Februar das runderneuerte KDE Plasma 6 erscheint, will das Kubuntu-Team vorerst bei KDE Plasma 5 bleiben. Ein Umstieg steht erst später im Jahr an.
Das Live-System Tails erlaubt das anonyme Surfen über das Tor-Netzwerk ohne komplizierte Einrichtung. In der neuen Version 5.22 kann der Browser Dateien in weiteren Verzeichnissen speichern. Zudem repariert Tails einen defekten Persistent Store.
















