Das extrem schlanke Live-System auf Debian-Basis bringt zahlreiche vorinstallierte Werkzeuge zur Systempflege und Rettung mit. Die neue Version 126 aktualisiert im Wesentlichen die enthaltenen Komponenten und adressiert den OpenSSH-Bug.
Im Hintergrund werkelt der Linux Kernel 6.8. Erstmals an Bord ist die Bibliothek „libc6-i386“. Sie ermöglicht das Ausführen von 32-Bit-Software im ansonsten durchweg 64-bittigen System. Ebenfalls enthalten ist OpenSSH 9.7p1-7. Diese Version weist nicht mehr die kürzlich entdeckte Sicherheitslücke namens regreSSHion auf (CVE-2024-6387).
Finnix 126 entstand auf der CI-Plattform GitHub Actions, wodurch Anwender besser den Entstehungsprozess nachvollziehen können. Unter anderem ist eindeutig angegeben, welcher Build Run zum offiziellen ISO-Image führte. Darüber hinaus nutzt das Finnix-Projekt die neue Artifact-Attestation-Funktion von GitHub.





