Das Live-System Clonezilla hilft beim Sichern und Klonen von Partitionen. Die neue Version 3.3.0-33 aktualisiert das Basissystem, fügt weitere Kommandozeilenprogramme hinzu und verbessert einige bestehende Werkzeuge.
Clonezilla
Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen soll in seiner neuen Version zwar „Major Enhancements“ umfassen. Tatsächlich haben die Entwickler aber nur leichte Produktpflege betrieben. Immerhin gibt es auch einige neue Softwarepakete.
Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen aktualisiert nicht nur das Basissystem und die Kernkomponenten, sondern spendiert auch ein neues Kommandozeilenwerkzeug, kann das Image-Repository auf einen USB-Stick legen und ändert die Reihenfolge von Blockgeräten.
Beim Klonen und Sichern von Partitionen hilft das Live-System Clonezilla. Dessen neue Version 3.2.1-9 aktualisiert zwar primär die enthaltenen Softwarepakete, legt aber auch bei der LZ4-Kompression nach und entfernt die Unterstützung für das Dateisystem Btrfs.
Das Live-System klont und sichert bequem Partitionen. Die neue Version frischt vor allem den Unterbau auf und entfernt veraltete Pakete. Eine kleinere Neuerung gibt es dennoch.
Das Live-System zum komfortablen Klonen und Sichern von Partitionen liegt in einer neuen Version vor. Die wiederum frischt im Wesentlichen die enthaltenen Softwarepakete auf. Es gab allerdings auch ein paar Zu- und Abgänge.
Mit dem Live-System Clonezilla lassen sich komfortabel Partitionen sichern und klonen. Die neue Version 3.1.2-22 frischt die genutzten Softwarepakete auf und schließt die Xz-Sicherheitslücke. Zudem gibt es kleinere Parameteränderungen und neue Tools an Bord.
Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen frischt in seiner neuen Version vor allem die enthaltene Software auf, bietet aber auch einige kleinere Änderungen. So sind erstmals die Tools acpitool, ntfs2btrfs, zfsutils-linux und Vim verfügbar.
Das Live-System zum schnellen Klonen und Sichern von Partitionen frischt in seiner neuen Version vor allem die enthaltene Software auf. Darüber hinaus gab es kleine Anpassungen an einigen Werkzeugen.
Das auf Debian basierende Live-System klont und sichert Partitionen. Die neue Version aktualisiert die Softwarepakete, offeriert das Speichertestprogramm Memtest86+ 6.00 und bietet einige weitere interessante kleine Neuerungen.
Die Grundlage des Live-Systems zur Sicherung von Partitionen bildet jetzt der Linux Kernel 6.0.6-2. Neu an Bord ist die Firewall ufw, zudem haben die Entwickler zahlreiche Übersetzungen überarbeitet.
Das beliebte Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen aktualisiert in seiner neuen Version nicht nur den Unterbau, sondern bringt auch neue zusätzliche Tools mit und unterstützt erstmals das Apple File System (APFS).
Das beliebte Live-System sichert und klont Partitionen. Die neue Version setzt auf den Linux-Kernel 5.14.6-3 und nutzt das Werkzeug Partclone 0.3.18. Darüber hinaus haben die Entwickler zahlreiche Softwarepakete aktualisiert.
Mit Clonezilla lassen sich schnell Partitionen und Datenträger sichern sowie klonen. Die neue Version hebt den Unterbau auf einen neuen Stand, schraubt leicht an einigen Kommandozeilenprogrammen und behebt Fehler.
Die Entwickler des Live-Systems haben der stabilen Fassung zahlreiche kleine Änderungen spendiert. Als Unterbau dient weiterhin Debian, wobei die zum Einsatz kommenden Software-Pakete am 30. Mai aus den Sid-Repositories geholt wurden.
Mit dem Live-System lassen sich unkompliziert Festplatten und Partitionen klonen. Aktualisiert haben die Entwickler die stabile und auf Debian basierende Edition. Unter anderem kommt ab sofort der Linux-Kernel 5.10.9-1 zum Einsatz.
Die stabile Fassung des Live-Systems Clonezilla bringt in seiner neuen Version die Xen-Tools mit. Im Hintergrund kommt der Kernel 5.7.6-1 zum Einsatz. Er unterstützt bereits das Exfat-Dateisystem, weshalb das Paket „exfat-fuse“ von Bord gehen musste.
Dem Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen haben die Macher den Linux-Kernel 5.4.19-1 spendiert. Die Pakete stammen aus dem Debian Sid-Repository vom 22. März 2020. Neben diesen Aktualisierungen gibt es noch ein paar kleinere Neuerungen.














