Turnusgemäß hat Mozilla eine neue Version seines Browsers veröffentlicht. Abseits von Fehlerkorrekturen und Sicherheits-Patches hält Firefox 97 diesmal nur homöopathische Änderungen bereit. Unter Linux fällt sogar eine Funktion weg.
Mit 80 Vorträgen, neun Workshops und einem virtuell begehbaren Hörsaalgebäude können die Chemnitzer Linux-Tage am 12. und 13. März 2022 aufwarten. Die Konferenz findet wegen der Corona-Pandemie zum zweiten Mal virtuell statt.
Eine Katze und eine Fledermaus wollen ein paar kleinen Geistern den Weg nach Hause zeigen. Das wiederum geschieht mit einer Menge Pappkartons und etwas Gehirnschmalz. Knobeln darf man dabei sogar parallel zu Zweit.
Auch die neue Version der Distribution enthält ausschließlich freie Software. So kommt beispielsweise der Kernel Linux-libre 5.4 zum Einsatz, der auf (proprietäre) Firmware verzichtet. Trisquel 10.0 läuft erstmals auf ARM-Systemen, im Gegenzug gibt es keine 32-Bit-Fassung mehr.
Das Büropaket bietet weitere Möglichkeiten bei der Änderungsverfolgung, bohrt die Makrobibliothek ScriptForge auf und verbessert wie fast schon mit jedem Release den Im- und Export von Microsoft Office Dokumenten.
Die schlanke Distribution für Desktop-Systeme offeriert ein aktualisiertes Papirus-Symbolset sowie neun weitere Hintergrundbilder. Neu an Bord sind die Tools Neofetch und Mintstick.
Als Häx Processer hat man einen nicht ganz leichten Job. Bis die Häxes im Häx-Prozessor die passenden Formen angenommen haben, ist reichlich Gehirnschmalz notwendig. Und eine Tastatur.
Die aktualisierte Version des Content-Management-Systems führt einen neuen Navigation-Block ein und verbessert den Gallery-Block. Standardmäßig kommt das neue Theme „Twenty Twenty-Two“ zum Einsatz, das offiziell den Startschuss für Block Themes gibt.
Die leichtgewichtige Server-Distribution DietPi für Single Board Computer ist Anfang Januar in Version 8.0 erschienen.
Wer Programme als Flatpak-Paket auf seinem System installieren möchte, kommt nicht um das Repository Flathub herum. Derzeit gibt es dort alle Anwendungen noch kostenlos, zukünftig sollen Entwickler aber auch kostenpflichtige Apps anbieten können.
Wenn in der nahen Zukunft die Zombie-Apokalypse droht, fährt man am besten mit seinem Haus durch die Prärie und kämpft mit anderen Häusern um wertvolle Möbel. Zumindest in einem witzigen kleinen Rollenspiel von Alhainen Rappiosaasta Entertainment.
Das Live-System hilft mit seinen Werkzeugen bei der Datenrettung und der Systemwiederherstellung. Die neue Version nutzt den Kernel 5.15.14, der ganz nebenbei auch eine bessere Unterstützung für das NTFS-Dateisystem bietet.
Das aktuelle Linux Mint nutzt derzeit den Linux-Kernel 5.4, der allerdings auf sehr neuen Systemen nicht zuverlässig bootet. Ändern soll das eine spezielle Fassung der Distribution, die jetzt zum Download bereitsteht.
Wenn der große böse Wolf pustet, fliegt so manches Haus in Einzelteilen durch die Gegend. Das gilt insbesondere für den Rohbau eines ängstlichen Schweinchens. Schutz bietet da nur ein windschnittiger Haufen Bauschutt.
Der Messenger SimpleX ermöglicht anonyme und verschlüsselte Chats. Dabei steht nicht nur der Quellcode von Client und Server unter der GNU AGPLv3, auch das verwendete SimpleX Messaging Protocol (SMP) liegt offen.
Die Distribution aktualisiert nicht nur den Unterbau, sondern rückt auch die Software Ventoy in den Vordergrund. Die weiteren Änderungen halten sich allerdings in Grenzen.
Anaconda-Entwickler Jan Kopřiva hat im Fedora Community Blog einen Einblick in die Umbauarbeiten am Installationsassistenten geben, der auch in anderen Distributionen wie RHEL und CentOS zum Einsatz kommt. Demnach wird das Werkzeug zukünftig auf Cockpit basieren.
Die schlanke Distribution ist darauf ausgelegt, die enthaltenen Anwendungen in Containern gegenseitig abzuschotten. In der jetzt grundlegend überarbeiteten neuen Version laufen Programme unter ihrem eigenen Benutzerkonto.














