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Einfach mal in einer kurzen kleine Kaffeepause einen dunklen Turm hinaufsteigen und dabei ein paar schleimige Monster vertrimmen. Genau das ermöglicht ein recht unkompliziertes Rollenspiel von Sheldon Ketterer.
Adam Strange schickt den Spieler auf eine kleine Zeitreise in die 1980er Jahre: In seinem klassischen Action- und Geschicklichkeitsspiel muss der Held Mortis in stilechter isometrischer Pixelgrafik fünf versteckte Runen aufspüren.
Wenn Jimmy das kleine Bowling-Tournier mit dem Tod gewinnt, bekommt er sein gewünschtes Videospiel. Andernfalls verliert er sein Leben. Klingt nach einem fairen Deal.
In einem weihnachtlichen Geschicklichkeitsspiel von Paul Nicholas muss man farbige Geschenke in die korrekten Rohrpoströhren werfen. Das ist jedoch gar nicht so einfach, wenn man als einzige Hilfe nur ein Trampolin zur Hand hat.
Eigentlich müssen die Flöhe nur auf die graue Fläche getrieben werden. Wer jedoch Flöhe kennt, weiß um die Schwierigkeit dieses Vorhabens. Denn Flöhe tanzen gerne einmal aus der Reihe. Das gilt auch für ein witziges kleines Geschicklichkeitsspiel.
Kyle ist nicht nur berühmt, in wenigen Stunden soll er auch noch ein Interview mit einer äußerst berühmten Dame im Fernsehen führen. Was bis zur Sendung so alles schieflaufen kann, zeigt ein witziges Adventure von John Szymanski.
Ein Blumenladen ohne Blumen ist ein ziemliches Desaster. Um an Nachschub zu gelangen, muss man allerdings schnell sein, gut ausweichen können und ziemlich viele Leitern erklimmen.
Wenn bei der Mayonaiseherstellung nicht alles ganz mit rechten Dingen abläuft, dann führt das zu einem urkomischen Point-and-Click-Adventure – insbesondere dann, wenn der Hauptdarsteller eine Muschel ist.
Beim Brettspiel „Das verrückte Labyrinth“ verschieben die Spieler die Gänge eines Irrgartens. Dieses bewährte Prinzip übernimmt der Entwickler Arran für sein kleines quelloffenes Multiplayer-Spiel.
Wenn ein kleiner Hase in der Nacht vor Allerheiligen nicht schlafen kann, so liegt das an wandelnden Besen, hüpfenden Kürbisköpfen und angriffslustigen Skeletten. Zumindest in einem kurzweiligen Actionspiel von Pixl Void.
Viele Spiele honorieren den Spieler selbst bei kleinen gelöste Aufgaben mit neuen Inhalten oder verleihen ihm unzähligen Auszeichnungen. Genau diesen Belohnungswahn parodiert Timmie Wong in seinem witzigen Jump-and-Run-Spiel, das obendrein auch noch eine Menge Spaß macht.
Wenn im Schachspiel der weiße König alle seine übrigen Kollegen verloren hat, muss er sie natürlich irgendwie wieder zurückholen. Das gelingt mit gezielten rhythmischen Zügen. Was merkwürdig klingt, macht jedoch eine Menge Spaß und erfordert neben Taktik auch Taktgefühl.
Das kleine scheue Quadrat will möglichst schnell aus dem Bildschirm. Dieses Vorhaben erschwert allerdings ein Labyrinth, in dem das Quadrat immer nur stupide bis zur nächsten Wand schlittern kann.
Wenn auf einer sehr kleinen Insel die Schlafenszeit für die Vögel beginnt, bleibt den gefiederten Freunden nichts anderes übrig, als sich übereinander zu hocken. Dummerweise gilt dabei die ziemlich fiese Schwerkraft.
Erst treten und dann eine Schutzhülle um die Helden bilden? Oder doch eher umgekehrt? Die richtigen Aktionen in der richtigen Reihenfolge zu finden ist gar nicht so einfach, wenn man ein großes Monster besiegen will. In einen lauschigen Märchenwald fällt ein riesiges Monster ein, das ganz...
Wenn ein Programmierer namens Trevor Boddy in neun Tagen 50 Biere trinkt und mit koffeinierten Heißgetränken rund 350 Milliliter Kaffeesatz produziert, dann entsteht ein netter kleiner Bullet-Hell-Shooter für Zwischendurch.
Zu den etwas weniger bekannten Adventures aus dem Hause Magnetic Scrolls gehört das äußerst witzige Jinxter. Den Klassiker von 1987 hat Entwickler Strand Games nicht nur unter Linux reanimiert, sondern auch leicht verbessert.
















