Aktualisiertes Distrobox bietet kleine Verbesserungen

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Distrobox-Logo

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Distrobox 1.8.0 freigegeben

Mit Distrobox lassen sich komplette Distributionen bequem in Container sperren und so unter anderem gefahrlos testen. Die neue Version behebt vor allem Fehler und legt bei der Unterstützung von Nvidia-Karten nach.

Rund ein halbes Jahr ist seit der letzten Version 1.7.2 vergangen, das ebenfalls schon ein paar Fehler behoben hatte. Auch für die neue Version 1.8.0 verspricht das Team zahlreiche Bugfixes und Verbesserungen bei der Stabilität.

Die wenigen Änderungen in Distrobox 1.8.0 betreffen zunächst das Kommando „distrobox enter“, mit dem man in einen Container hineinwechseln kann. Bei diesem Vorgang geht Distrobox etwas anders mit den Shells um. Dadurch soll es zukünftig unter anderem weniger Probleme mit Escape-Zeichen geben.

Verbessert haben die Entwickler wieder einmal die Integration einer Nvidia-Karte in die Container. So reicht Distrobox einige Bestandteile des proprietären Nvidia-Treibers zuverlässiger durch.

Das Kommando „distrobox assemble“ kann seine Konfigurationsdateien ab sofort aus dem Internet angeln. Es genügt dabei die Angabe der URL, wie etwa „distrobox assemble create –file https://foo.com/file.ini“.

Ebenfalls überarbeitet hat das Team den Umgang mit den „XDG_“-Umgebungsvariablen. Abschließend kennt Distrobox 1.8 zahlreiche weitere Distributionen, darunter neue Ausgaben von Fedora, Ubuntu und Alpine Linux.

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