Ausgabe 01/2010: Software im Griff: Programme unter Linux installieren und verwalten

Bei einem durchschnittlichen Home-Office-PC mit Linux tummeln sich gut und gerne 150.000 System-Dateien auf der Festplatte ? Tendenz steigend. In solch einem Umfeld Software von Hand zu pflegen, gelingt nur mit äußerster Disziplin. Einfacher und komfortabler erledigen Sie diese Aufgabe mit dem Paketmanagement. Hier profitieren Sie von signierten Paketen in einer klar definierten Struktur, die sich sauber ins System einfügen und bei Bedarf rückstandslos wieder entfernen lassen. Bei vielen Distributionen gehört damit das zum Alltag, wovon Windows-Anwender immer noch träumen: Software auf Knopfdruck installieren und deinstallieren.
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Die jüngste Ausgabe des Mandriva-Desktops beeindruckt mit einem glänzend integrierten KDE 4, neuester Software und einer perfekten Hardware-Erkennung.
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Das neue Software-Center in Ubuntu 9.10 lädt zum Stöbern ein und macht die Installation neuer Programme zum Kinderspiel. Noch schneller gelangt man mit einem Tool zum Ziel, dem man Paketverwaltung gar nicht zugetraut hätte: dem Browser Firefox.
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Mit dem Konsolenwerkzeug Urpm und dessen grafischem Frontend Rpmdrake bietet Mandriva Linux Profis wie Einsteigern leistungsfähige Werkzeuge zur Paketverwaltung.
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Schon 1993 schuf Debian mit Dpkg ein solide Basis zur einfachen Paketverwaltung. Deren flexible Methoden und Konzepte bewähren sich bis heute – auch im Debian-Ableger Ubuntu.
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Der Fotomanager Solang steckt zwar noch in den Kinderschuhen, stürmt aber mit großen Schritten in Richtung Volljährigkeit. Die Software wirkt bereits jetzt schnell und handlich.
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Mit Version 10.10 seiner Websuite will Opera das Internet neu erfinden. Kern des Konzepts: ein in den Browser integrierter Webserver, der diverse Applikationen als Dienste anbietet.
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Dass grafisch anspruchsvoller Spielespaß nicht nur unter Windows zu haben ist, demonstriert eindrucksvoll das preisgekrönte Point-and-Click-Adventure Machinarium.
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