Ausgabe 01/2008

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Artikel
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, wer sich an ein Linux-System alter Schule setzt und als einfacher Benutzer mittels Sudo die Rechte eines Administrators erlangt, den erinnert das Programm mit drei einfachen Regeln an die Konsequenzen: 1. Respect the privacy of others. 2. Think before you...
Sehr geehrter Herr Luther, sehr geehrter Herr Pelkmann, ich erinnere an dieser Stelle einfach mal an die gute alte Zeit, sprich: an die Ausgabe 07/2005 von LinuxUser. Dort stand in einem Beitrag über Ubuntu 5.04 zu lesen: "Um das Kernel-Modul beim Systemstart zu laden, hängen Sie mit...
Alpine-FeaturesLU 11/2007, S. 38: In ihrem Vergleich von Konsolen-Mailclients kritisieren Sie die mangelnden Hilfefunktionen bei der Konfiguration von Alpine. Dabei hat der Autor wohl übersehen, dass man über die untere Leiste via ? Help oder mit + eine Hilfefunktion aufrufen kann, die mit...
Gelungener Spagat: Das Linux-Grundlagenbuch Für die einen ist es die Hölle, für die anderen so etwas wie der Himmel auf Erden: die Linux-Shell. Die einen finden es umständlich und dazu komplett unintuitiv, Programme oder Konfigurationen von der Kommandozeile aus zu bedienen oder zu erledigen....
Gerade die kleinen, abgespeckten Linux-Derivate, welche oft nur eine bestimmte Funktion verfolgen, machen die freie Software so wunderbar vielseitig. Wir stellen Ihnen drei dieser Mini-Helfer in ihren neusten Releases vor.
Damn Small Linux, die vierte Damn Small Linux (http://www.damnsmalllinux.org) legt nach fünf Release-Kandidaten nun die Version 4.0 vor. Zu den wichtigsten Neuerungen des nur knapp 50 MByte großen Systems gehört die Möglichkeit, dokumentenzentriert und mit Drag & Drop zu arbeiten. Das System...
Als Abonnent des LinuxUser erhalten Sie zu jedem Heft eine CD mit Daten und Programmen, die die Artikel im Heft ergänzen. Zudem bringt die Heft-CD stets eine oder mehrere bootfähige Minidistributionen mit. Die DVD-Edition des LinuxUser (im Abo und am Kiosk) enthält neben der CD auch eine...
Editra – Editor für Programmierer Editoren für Linux gibt es bereits reichlich. Trotzdem erscheinen immer wieder neue Vertreter der Gattung, von denen der ein oder andere durchaus Leistungspotenzial erkennen lässt. In diese Kategorie fällt auch Editra (http://editra.org/). Im Vergleich zu...
Mit Custom NimbleX fertigen Sie im Handumdrehen online Ihre eigene Linux-Distribution.
Sie möchten eine flinke OpenSuse-Variante für die Hosentasche? Kein Problem: Kiwi macht's möglich.
Das Ubuntu Customization Kit stellt aus einem Standard-Ubuntu im Handumdrehen ein maßgeschneidertes System zusammen.
Mit Linux From Scratch bauen Sie ein handoptimiertes System direkt aus den Quellen und erhalten obendrein einmalige Einblicke in die internen Abläufe eines Linux-Systems.
Die System-Entwicklungsumgebung T2 ist ein flexibler Baukasten, mit dem Sie angepasste Linux-Derivate für jeden Zweck erstellen.
Filme und Animationen im Flash-Format sind aus dem Web nicht mehr weg zu denken. Mit Gnash unternimmt die FSF nun einen vielversprechenden Anlauf, einen freien Player für Linux und BSD zu entwickeln.
Mit einem USB-Midi-Keyboard bringen Sie Ihrer Audio-Workstation schnell und unkompliziert die Töne bei.
Ihr Mozilla kann auch Kaffee kochen und staubsaugen – die richtige Konfigurationsdatei macht's möglich.
Viele potenzielle Umsteiger schrecken vor Linux zurück, weil sie befürchten, bei der Installation Ihr Windows-System zu beschädigen. Wubi installiert Ubuntu unter Windows wie eine Anwendung.
Noch komfortableres Online-Banking und volle Übersicht im Portmonee verspricht Matrica mit Moneyplex 2008.
Für 20 Euro bietet der Millin-Verlag eine besonders gut ausgestattete Ausgabe der 32-Bit-Version von OpenSuse 10.3 an.
Nach fast zwei Jahren Entwicklungspause legt Shredder-Entwickler Stefan Meyer-Kahlen mit der Version 11 wieder eine native Engine für Linux auf den Ladentisch.
Spätestens seit Gentoo ist es in Mode, Linux und die dazugehörigen Programme in Eigenregie zu bauen. Conary treibt das Konzept auf die Spitze.
Funktioniert Ihr Netzwerk wie gewünscht? Ist es sicher? Mit den passenden Werkzeugen überprüfen Sie jeden Aspekt des Netzes und sichern es mit einfachen Maßnahmen gegen den Großteil möglicher Angriffe ab.
Wer rund 1100 Euro für einen Rechner mit OpenSuse 10.3 ausgibt, möchte für sein Geld auch etwas Besonderes bekommen. LinuxUser hat sich ein Dell-Modell mit zahlreichen Extras angeschaut.
Für 99 Euro bietet Pearl ein Navigationssystem mit Auto-Einbauset und Deutschlandkarte – auch für Linux-Anwender.
Mit dem, für große Linuxdistributoren zwanghaft gewordenen Halbjahres-Release-Karussell, gibt es nun auch bei Red Hat den neuesten Open-Source-Sprössling zu bewundern: Fedora Core 8, Codename Werewolf. Wir zeigen Ihnen, ob der Wolf Zähne hat und ob ein Upgrade auf Fedora 8 lohnt.
Nur wer die Bedrohung kennt, kann seinen PC vor Angriffen schützen. Screamix hilft, die Schwachstellen zu finden.
Die Gerüchteküche möchte so gerne, dass Google mit einem eigenen Betriebssystem den Kampf gegen Microsoft aufnimmt. Jetzt gibt es das angebliche Google-OS – doch es kommt gar nicht von Google.

