Ausgabe 09/2006

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Artikel
Liebe Leserinnen und Leser, "Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich", lautet eine Volksweisheit. Aber wer kann es schon sich schon leisten, diesen Spruch konsequent in die Tat umzusetzen. Freie Software schien lange so ein Biotop zu sein, in dem die Begriffe "Releasezyklus" und "Deadline"...
Das Miniaturisieren von Linux-Distributionen birgt mitunter Nachteile: Naturgemäss fallen wichtige Programme und eventuell Hardwaresupport unter den Tisch. Die Live-CD DSL-N bietet hier eine Alternative.
Einstieg in Ubuntu 6.06 Vor rund einem Jahr erschien das erste Buch, in dem sich der prominente Linux-Autor Michael Kofler der Distribution Ubuntu widmet. Mit der jüngst aktualisierten Auflage des Titels behandelt er nun Ubuntu 6.06 ("Dapper Drake"). Das als Einsteigerbuch konzipierte Werk...
Jede LinuxUser-Ausgabe bietet eine CD oder DVD mit Daten, die die Berichte im Heft ergänzen und gleichzeitig helfen, Download-Kosten zu sparen. Mit Hilfe des Datenträgers bauen Sie einfach ein eigenes Software-Archiv auf und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick, ohne ständig nach neuen...
Aus Suse wird OpenSuse Zeitgleich mit dem Erscheinen der zweiten Alphaversion der kommenden Suse 10.2 haben sich die Entwickler entschlossen, die Distribution in OpenSuse (http://www.opensuse.org) umzubenennen. Damit trägt die Distribution nun den selben Namen wie das Projekt. Hinter dem...
KDE Four Core Treffen weist neue Wege Insgesamt sieben Tage des Diskutierens und Programmierens verbrachten die Mitglieder der KDE-Four-Core-Treffens Anfang Juli im norwegischen Trysil. Dass die Sonne dort nie richtig unterging, war für einige Entwickler zuerst ein wenig verwirrend, doch nach...
Player für Ogg und MP3 Mit dem YP-F2R stellt Samsung einen zierlichen Player vor, der 26,5 x 73,3 x 27,5 Millimeter misst gerade einmal 35 Gramm auf die Waage bringt. Er beherrscht neben MP3 und Ogg Vorbis auch die Formate ASF und WMA. Für Unterhaltung jenseits der Musik aus der Konserve sorgt...
Neuer NTFS-Treiber für Linux Szakacsits Szabolcs von der ungarischen Linux-Usergroup hat die Betaversion eines neuen NTFS-Treibers für Linux vorgestellt. Nach seinen Angaben ermöglicht NTFS-3g sowohl Lese- als auch vollen Schreibzugriff. Der Quellcode steht unter...
Teststart bei Edgy Eft Unter dem Codenamen "Knot 1" haben die Ubuntu-Entwickler eine frühe Testversion der kommenden Release Edgy Eft (Ubuntu 6.10) herausgebracht. Weitere Kandidaten sollen bis zur für Oktober geplanten finalen Veröffentlichung folgen. Als wichtigste Änderung gegenüber Ubuntu...
Digitale Fernsehkarten sind oft nur für wenige Wochen im Handel, bevor sie von einem etwas modifizierten Nachfolger ersetzt werden. Wer der Entwicklung folgen oder die neuesten Modelle in Betrieb nehmen will, kommt um experimentelle DVB-Treiber nicht herum.
In wenigen Jahren gehören die analogen TV-Kanäle wohl für immer der Vergangenheit an. Doch bis es soweit ist, können Sie mit einer analogen TV-Karte noch viele Sendungen oder Videofilme aufzeichnen.
Fernsehen, wann Sie wollen, und lästige Werbung einfach überspringen – das geht mit jedem Videorecorder. Wer jedoch kein Freund von Bandsalat oder mäßiger VHS-Qualität ist, sollte seine Spielfilme digital aufzeichnen.
Auf jeder zweiten Webseite stolpert der Internetnutzer mittlerweile über mindestens einen Videoclip. Die hier vorgestellten Tools versammeln die vielen schrägen Filmchen unter einem Dach.
Wollen Sie im großen Stil Multimedia-Inhalte unter das Internetvolk bringen, hilft Ihnen die Streaming Media Software Flumotion.
Urlaubsvideos oder Fernsehaufnahmen kann man zwar auch auf dem PC speichern – besser ist es aber, daraus eine DVD zu erstellen. Das erledigt komfortabel KMediafactory.
Die RAW-Umwandler unter Linux bekommen Zuwachs: Rawstudio arbeitet trotz seines jungen Alters schon zuverlässig. Wir erklären die Bedienung der bislang undokumentierten Software.
Alte Schätze bergen: Spieleklassiker aus den 90er-Jahren holt der Linux-Anwender dank ScummVM auf den Bildschirm zurück.
Wer auf seiner Website viele Bilder präsentieren will, findet in Gallery das ideale Werkzeug dazu.
Terminalfenster glänzen durch ein komplett nüchternes Erscheinungsbild. Mit der Erweiterung Bashish verleihen Sie der Kommandozeile etwas Pepp.
Linux-Programmierer machen oft das Unmögliche möglich. Ein fleißiger Finne hat Photoshop-Plugin-Schnittstele analysiert und Code geschrieben, der solche Windows-Plugins auch in Gimp lädt.
Rechtsanwälte schauten bislang in die Röhre, wenn es um freie Software für ihren Arbeitsplatz ging. Jetzt machen Kumula Cases und RVGX Linux fit für den Anwalts-Desktop.
Linspire preist seine kostenlose Distribution Freespire an, als sei sie mindestens so gut wie das kommerzielle Produkt Linspire. Realität oder Marketinggag?
Komplette Lernumgebungen unter Linux für die Kleinen und Kleinsten sind rar gesät. Wir stellen mit Klixxa eine interessante Live-Distribution vor.
Stabil, problemfrei, schnell und komplett: Opera 9 bietet in kompakter Form alles, was man fürs Internet braucht.
Ob Sie nur ein kleines Administrationsskript entwickeln oder eine umfangreiche Anwendung entwickeln – mit Python geht beides leicht von der Hand.
Der Perl Audio Converter unterstützt mehr als 20 Audioformate, zwischen denen er kreuz und quer konvertiert – bei Bedarf auch automatisch und per Mausklick.
Mit Hilfe der Beschreibungssprache AIML lernen sogenannte Chatbots, in menschlicher Sprache zu kommunizieren. Interpreter für diese Sprache existieren auch für Linux zuhauf.
Mehr als hunderttausend Dateien liegen in einem gut ausgestatteten Linux-System. Im eigene Home-Verzeichnis tummeln sich oft nicht weniger. Diverse Tools zur Dateisuche helfen, sich im Datendschungel zurecht zu finden.
Vim ist auf allen Linux-Distributionen zu Hause: Der Editor arbeitet im Textmodus, ganz ohne Maus, und steht damit allen Konsolenfans hilfreich zur Seite.
