Ausgabe 03/2005

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Artikel
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, als ich mich Ihnen in der Ausgabe 11/2004 als neuer Chefredakteur des LinuxUser vorstellte, habe ich Sie gleichzeitig gebeten, mir Lob wie Tadel zu Heft, CD und Inhalten ungefiltert zukommen zu lassen. Für Ihr positives wie negatives, aber stets...
Kurz notiert Seit Mitte Januar bietet der norwegische Software-Hersteller Operahttp://www.opera.com seinen gleichnamigen Browser höheren Bildungseinrichtungen wie Universitäten und Fachhochschulen in der kommerziellen Version kostenlos an. Jede Einrichtung, die sich auf der...
Wie die KDE-Entwickler vor kurzem bekannt gaben, lässt sich im Konqueror – ähnlich wie beim Internet Explorer von Microsoft – über präparierte FTP-URLs eine Menge Unheil anrichten. Wird ein Zeilenumbruch in eine FTP-URL eingebettet, lassen sich durch eine unzureichende Prüfung FTP-Befehle ausführen.
Kurz notiert Wie bereits im letzten Jahr bittet die Gnome Foundation auch in diesem Jahr die Community wieder um Spenden, um die Aktivitäten zu ermöglichen. In Ihrem Aufruf weist die Foundation darauf hin, dass nur durch die zahlreichen Spenden kostenlos Veranstaltungen wie das Forum Gnome,...
Mit der Heft-CD bekommen Sie diesmal eine schlanke Live-CD, die sich aber auf Knopfdruck auch dauerhaft installieren lässt. Auf diese Weise setzen Sie schnell ein neues System auf.
Kurz notiert Mit dem Programm DTrace stellt Sun den ersten Teil seines Betriebssystems Open Solarishttp://www.opensolaris.org zum Download bereit. Es handelt sich dabei um ein Programm zur Netzwerküberwachung. Bis zur kompletten Veröffentlichung des Quelltext von Solaris geht noch einige Zeit...
17-Zoll-Displays von Videoseven Mit zwei preisgünstigen TFT-Displays im 17-Zoll-Format m?chte der Hersteller Videoseven http://www.videoseven.com vor allem Einsteiger ansprechen. Die Modelle V7 l17 AB (schwarzes Gehäuse) und V7 L17AM (beige) kosten jeweils rund 260 Euro. ...
SSH für die Hosentasche Das SSH-Protokoll ist mittlerweile die Standardmethode, um sich auf entfernten Rechnern anzumelden und dort Befehle auszuführen. "SSH – kurz & gut" von Sven Riedel versteht sich als handliches Nachschlagewerk für SSH-Programme und ihre Konfiguration. Das Buch im...
Mutt ist einer der beliebtesten Mailer der Kommandozeile mit einer langen Entstehungsgeschichte. Das Projekt "Mutt – Next Generation" tritt an, um den Anwendern einen generalüberholten Mailer mit vielen neuen Eigenschaften zu präsentieren.
Wer Windows-Anwendungen unter Linux zum Laufen bringen will, kommt an Wine nicht vorbei. Wir untersuchen die freie und die kommerziellen Wine-Varianten auf ihre Praxistauglichkeit.
Der kommerzielle PC-Emulator VMware liegt mittlerweile in der Version 4.5.2 vor. Viele Anwender schätzen ihn als das Non plus ultra in Sachen virtueller PC.
Linux für Apple-Computer gibt es schon lange, es fristet allerdings eher ein Schattendasein. Emulatorprogramme machen es möglich, das das beliebte Mac OS X unter Linux zu betreiben. Damit kommt zusammen, was zusammen gehört.
Haben Sie sich schon mal gewünscht, Linux im Fenster unter Linux auszuführen? Oder wie wäre es mit DOS unter Linux? QEMU ist eine Open-Source-Anwendung, die einen kompletten PC in Software emuliert.
Emulatoren erwecken altertümliche Computer, Spiele, längst vergessen geglaubte Daten und Erinnerungen zum Leben.
Clevere Programme wie Qcad machen CAD auch für Hobbyisten und Handwerke erschwinglich und gangbar. Wir zeigen, wie das computergestützte Konstruieren funktioniert.
Bluefish bietet sich bei Arbeiten an umfangreichen Web-Projekten oder kleineren Programmier-Projekten an. Syntax Highlighting und Code-Bausteine helfen bei der Umsetzung.
KDE-Nutzer greifen zu Konqueror, unter Gnome navigieren Sie mit Nautilus durch Ihre Dateien und Konsolen-Fans schwören auf den Midnight Commander. Das beste aus allen drei Welten erhalten Sie mit Gentoo – einem Desktop-unabhängigen Dateimanager.
Die kompakte Textverarbeitung Abiword hat Version 2.2 erreicht. Wir haben uns die neue Ausgabe angesehen.
Viele Fenstermanager lassen sich heutzutage fast ausschließlich per Maus bedienen – die Tastatur fristet ein Schattendasein. WMI zeigt, dass es auch anders geht.
Wenn es ums Setzen von Büchern und Dokumenten geht, gilt LaTeX als erste Wahl. Doch an den vielen Befehlen hat der Anfänger ganz schön zu knabbern. Mit praktischen Funktionen schafft der KDE-LaTeX-Editor Kile Abhilfe.
Die neuen G5-Macs mit ihrer 64-Bit-Architektur bringen Linux-Distributoren in Zugzwang. Die Softwareschmiede Terrasoft bietet Yellow Dog Linux in der überarbeiteten Version 4.0 an. Was taugt die neue Distribution?
Als eine von vielen Distributionen schreibt sich auch Xandros auf die Fahnen, Linux-Neulingen den Einstieg zu erleichtern. Version 3.0 des Nachfolgers von Corel OS aktualisiert vor allem die Software der letzten Ausgabe.
Angewandte Leidenschaft in Ferrari-Rot, so bezeichnet Acer das offizielle Notebook der Scuderia Ferrari. Das Hardware-Labor hat dem roten Renner unter die Haube gesehen und einige Ecken und Kanten gefunden.
Bislang geben sich die meisten Hersteller von Lernsoftware und binären Nachschlagewerken in Sachen Linux-Engagement noch zögerlich. Der Brockhaus-Verlag dagegen gibt von drei Titeln rund um richtiges Deutsch und gutes Allgemeinwissen bereits die zweite Linux-Auflage heraus.
Vorbei sind die Zeiten, in denen der PC ins Arbeitszimmer verbannt war. Ein Linux-Rechner mit eingebauter TV-Karte und großem Bildschirm eignet sich auch als Ersatz für den Fernseher. Wir zeigen, wie Sie analoge Tunerkarten unter Linux in Betrieb nehmen und Sendungen aufzeichnen.
Die Auswahl an Empfangskarten für digitales Satellitenfernsehen wird immer umfangreicher, dieser Artikel gibt Ihnen einen Leitfaden, welche Haken und Ösen die einzelnen Modelle haben und wie gut ihre Linux-Unterstützung ist.
Musik per Tastendruck, den Browser per Knopfdruck steuern – solcher Komfort ist mit Multimedia-Tastaturen unter Windows gang und gäbe. Mit der CyMotionMaster Linux schickt sich der Tastaturhersteller Cherry an, auch Linux-Desktops zu erobern. Unser Test wirft ein Licht auf die Stärken und...
Die automatische Hardware-Erkennung beherrschen die meisten Distributionen erst seit wenigen Jahren. Dem Benutzer erscheint sie oft mystisch und magisch. Dabei kann jeder mit wenigen Zeilen Bash-Code eine eigene Hardware-Erkennung programmieren.
Schnell nach einer Lösung googlen, wenn die grafische Oberfläche streikt, HTML-Seiten in einem Rutsch in schön formatierte ASCII-Dateien umwandeln und einfach schnelles Browsen auf der Kommandozeile bieten die drei Text-Browser Lynx, Links und w3m.
Hardware, die einfach funktioniert, wenn man sie am PC ansteckt – das ist der berechtigte Wunsch jedes Anwenders. Aktuelle Linux-Distributionen tun einiges dafür. Wir erklären, wie die einzelnen Komponenten des zuständigen Hotplug-Systems zusammenspielen.

