Ausgabe 02/2004

| DIESES HEFT KAUFEN | |||
|---|---|---|---|
| EINZELNE AUSGABE | Digital | ||
| ABONNEMENTS | Print-Abo | Digital-Abo | |
| IN DER APP LESEN |
|
||
Artikel
Liebe Leserinnen und Leser, Kernel 2.6 ist nun endlich da. Auf jeden großen Versionssprung fiebert die Community monatelang hin, und mit dem Wechsel von Version 2.4 auf 2.6 können Sie sich auf etliche neue Features und Performance-Verbesserungen freuen. Auf der Heft-CD finden Sie die Quellen...
Was interessiert Sie? Was soll der LinuxUser besser machen? Wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, helfen Sie uns, auch in Zukunft ein spannendes Heft zu machen.
Der Februar bietet einige Überraschungen und Neuerungen: KDEler und Debianer gehen künftig gemeinsame Wege, neue Tutorials sorgen für Lesestoff, und die eigenen Bilder ordnet man am besten mit KimDaBa. Gemeinsam stark sein Kommt jetzt zusammen, was zusammen gehört? Nachdem in der Vergangenheit...
++++ News Ticker ++++ +++ GG Frühjahrs-Fachgespräch 2004 +++ Wie in jedem Jahr findet auch 2004 wieder das traditionelle Frühjahrsgespräch der German Unix User Group (kurz: GG) statt. Vom 9. bis 12. März trifft sich in der Ruhr-Universität Bochum ein technisch versiertes Publikum, um praxisnahe...
In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen ein federleichtes Linux für die Visitenkarte und eine Distribution vor, die mit Ihnen Skat spielt. Dazu gibt es Neues von UserLinux, Lindows und Mandrake. Leicht wie eine Feder Schon wieder hat ein neuer Knoppix-Abkömmling das Licht der Welt erblickt: Feather...
++++ Community Ticker +++++ +++ GNOME Community als Studienobjekt +++ Studenten der Harvard Business School untersuchten im Dezember das GNOME-Projekt und seine Struktur im Rahmen einer Studie über das Arbeitsverhalten von Mitarbeitern einer innovativen Organisation. Neben der Befragung einiger...
OpenOffice.org – Einstieg und Umstieg Der Unternehmensberater Thomas Krumbein beschäftigt sich in einem zum Teil sehr persönlich geschriebenen Buch mit dem freien Office-Paket OpenOffice. Mit diesem Buch möchte er Lesern helfen, die unsicher sind, ob das kostenlose Software-Paket das...
Drei Alleskönner zur Organisation von Mails, Terminen und Adressen stehen auf dem Prüfstand: Halten Aethera, Evolution und Kontact das, was sie versprechen?
Wenn mehrere Personen an einen Text Hand anlegen, steigt der Organisationsaufwand. Zum Glück bieten OpenOffice Writer und andere Textverarbeitungsprogramme Funktionen, die Arbeitsgruppen das Leben mit gemeinsamen Dokumenten erleichtern.
Telefonieren über's Internet und Videokonferenzen waren in komfortabler Form lange Windows- oder Mac-Nutzern vorbehalten. Mit GnomeMeeting steht mittlerweile auch Linux-Nutzern ein mächtiges Programm mit einer intuitiven Oberfläche zur Verfügung.
Weblogs sprießen wie Pilze aus dem Boden, und immer mehr Websites bieten RSS-Feeds an. Grund genug, einige Linux-basierte Tools vorzustellen, die den Umgang damit vereinfachen.
Bei der gemeinsamen Arbeit an einem Projekt ist es sinnvoll, die Ideen und lose Fäden an einer zentralen Stelle zu sammeln. Wikis sind für so einen Zweck wie geschaffen.
Zur schnellen Kommunikation ist selbst die E-Mail manchmal zu umständlich. ICQ bietet eine modernere Form der schnellen Kommunikation und Micq ist ein schlnaker Client für die Konsole.
Gwenview ersetzt die grafische Allzweckwaffe Gimp sicher nicht. Wer aber nur mal schnell seine digitalen Bilder ordnen oder in einer Slide-Show abfeuern will, ist mit diesem Bildbetrachter bestens bedient.
Mit einem Hardware-Monitor werfen Sie ein scharfes Auge auf die Lüfterdrehzahl und die Temperatur von Prozessor und Mainboard. So vermeiden Sie ärgerliche Ausfälle durch Überlastung der Komponenten.
Wenn Sie Datenbestände auf verschiedenen Rechnern bearbeiten, stellt sich schneller als gedacht ein unüberschaubares Versionswirrwarr ein. Unison hilft, Dateien und Verzeichnisse "unisono" zu halten.
Kein Fenstermanager, nein, eine Desktop-Umgebung soll es sein. Möglichst ressourcenschonend und kompatibel mit jedem Window-Manager. Gleich drei Wünsche auf einmal, die das Antiright Desktop Environment alle erfüllt.
Der eine Bekannte ist mit ICQ zu erreichen, der andere verwendet aus Prinzip nur Jabber, und der dritte hat zu Hause Instant-Messaging von AOL installiert. Centericq bringt alle Gesprächspartner unter eine Oberfläche und weist so einen Weg aus dem Chat-Chaos.
Dass sich Shell-Programmierung und grafische Oberflächen nicht ausschließen, zeigt KDialog: Nie war es leichter, Shell-Skripte um User-Interaktion zu ergänzen.
Suse stellt keine ISO-Images seiner Installations-CDs, sondern nur die einzelnen Pakete zum Download zur Verfügung. Wie Nutzer einer schnellen Internet-Anbindung ihr Suse-System trotzdem auf die neueste Version aktualisieren, zeigen wir hier.
Auf Mehrsprachigkeit muss man auch bei Bash-Skripten nicht verzichten, die Internationalisierung von Skripten ist mit den richtigen Werkzeugen recht einfach.
Sicher ist sicher – selbst wer Root-Rechte auf dem System hat, sollte nur temporär als Administrator arbeiten, um nicht aus Versehen Schaden anzurichten. Mit su und sudo wechseln Sie auf der Kommandozeile schnell die Identität.



