Das Nürnberger Unternehmen SoftMaker hat auch in diesem Jahr seine Aktion „Load and Help“ gestartet. Für jeden Download des kostenlosen Büropakets FreeOffice 2018 spendet SoftMaker 10 Cent für einen gemeinnützigen Zweck. Die Spendenkampagne läuft noch bis zum 24. Dezember.
Nachrichten
Das Videoschnittprogramm von Adobe gibt es für Windows und MacOS, nicht aber für Linux. Warum das so ist, erklärte der Mitarbeiter des Kundendienstes: Die Nachfrage wäre zu gering und die Entwickler hätten zu wenige Ressourcen. Dennoch können Linux-Nutzer für eine Portierung stimmen.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers freigeben. Firefox 64 bringt vor allem zwei größere Neuerungen mit: Zum einen beobachtet der Browser das Verhalten seiner Nutzer, zum anderen gibt es Verbesserungen bei den Tabs.
Codeweavers hat eine neue Version seiner kostenpflichtigen Software CrossOver freigegeben, mit der sich Windows-Programme unter Linux starten lassen. CrossOver 18.1 unterstützt unter Linux jetzt offiziell Visio 2016.
Nach der Veröffentlichung des Linux-Kernels 4.19 häuften sich Beschwerden über zerstörte Dateisysteme. Den entsprechenden Fehler haben die Entwickler jetzt gefunden und behoben.
Grafikchiphersteller Nvidia hat sein Software Development Kit PhysX unter einer Open-Source-Lizenz freigegeben. Der Quellcode der Physik-Engine steht auf GitHub zum Abruf bereit.
Die Macher des Ubuntu-Derivats Xubuntu haben angekündigt, zukünftig kein Startmedium mehr mit einer 32-Bit-Fassung ihrer Distribution anzubieten. Wirksam wird die Entscheidung erstmals mit Xubuntu 19.04, für das dann nur noch Installationsmedien für 64-Bit-Systeme zu haben sind.
KDE und das finnische Unternehmen Necuno Solutions haben eine Zusammenarbeit angekündigt mit dem Ziel, die Desktop-Umgebung Plasma Mobile auf dem Smartphone Necuno Mobile anzubieten.
Bereits zum sechsten Mal starten die Macher der Website Holarse ihren Linux Adventskalender. Jeden Tag verlosen sie mindestens ein Linux-Spiel. Wer dies gewinnen möchte, muss lediglich die jeweilige Frage des Tages auf der Holarse-Website beantworten.
Die meisten Linux-Systeme startet der Bootloader GRUB. Dieser versteht nun nach einem entsprechenden Patch das Kompressionsverfahren Zstandard (kurz Zstd). Auf diese Weise lässt sich ein Linux-System auch von einem damit komprimierten Brfts-Dateisystem booten.
Die Entwickler des Malprogramms Krita haben eine neue Website eingerichtet, auf der Anwender Fragen stellen und bei der Beantwortung dieser helfen können. Es soll das Forum und die übrigen bisherigen Angebote ergänzen.
Die Document Foundation hat eine erste Beta-Version des kommenden LibreOffice 6.2 veröffentlicht. Interessierte Anwender können mit ihr einen Blick auf die neuen Funktionen des Büropakets werfen und den Entwicklern bei der Fehlersuche helfen.
Die Macher der auf Debian basierenden Distribution Slax haben eine neue Version veröffentlicht. Größere Änderungen sucht man allerdings vergebens, im Wesentlichen betreibt Slax 9.6.0 Produktpflege und behebt einen Fehler.
Fast zeitgleich mit dem neuen Raspberry-Pi-Modell A3+ ist auch eine neue Version der offiziellen Standard-Distribution Raspbian erschienen. Anwender dürfen sich unter anderem über den Media-Player VLC freuen, der Videos der eingebauten Dekodierhardware des Mini-Computers überlässt.
Die Linux-Distribution Deepin liegt in einer neuen Version vor. Sie basiert auf Debian, bringt aber die selbstentwickelte Desktop-Umgebung Deepin Desktop Environment (DDE) mit. Genau die haben die Entwickler jetzt weiter verbessert.
Die Macher des beliebten Mini-Computers Raspberry Pi haben ein neues Modell angekündigt. Es entspricht weitgehend dem Modell 3B+, besitzt aber eine kompaktere Bauform und kostet derzeit nur 25 Euro. Im Gegenzug fällt die LAN-Schnittstelle weg.
Samsung arbeitet derzeit an einer Android-App, mit der sich ein kompletter Ubuntu-Desktop auf einem Tablet-PC oder Smartphone starten lässt. Die App befindet sich zwar noch in der Entwicklung, Interessenten können sich aber bereits als Tester registrieren und eine Vorabversion ausprobieren.
Die Organisation Labdoo sammelt alte Laptops ein, arbeitet sie auf und schickt sie dann in Entwicklungsländer. Der deutsche Labdoo-Verein veranstaltet zu seinen Aktivitäten am 24. und 25. November in Duisburg eine Konferenz. Auf dem Programm stehen Vorträge und Workshops.










