Kernel-Entwickler beheben schweren Bug, der zu Dateisystemfehlern führen kann

Kernel-Entwickler beheben schweren Bug, der zu Dateisystemfehlern führen kann

Bug gefunden

Nach der Veröffentlichung des Linux-Kernels 4.19 häuften sich Beschwerden über zerstörte Dateisysteme. Den entsprechenden Fehler haben die Entwickler jetzt gefunden und behoben.

Zunächst waren die Entwickler von einem Problem im Zusammenhang mit Ext4-Dateisystemen ausgegangen. Mittlerweile ist jedoch klar, dass die Ursache beim Framework namens Multi-Queue Block IO Queueing Mechanism (kurz „blk-mq“) liegt und somit noch weitere Dateisysteme betroffen sind. Der Fehler tritt glücklicherweise nur unter bestimmten Umständen auf, lässt sich aber reproduzieren.

Die Entwickler haben den Bug behoben, so dass die Datenverluste mit der nächsten Kernel-Version der Vergangenheit angehören sollten.

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