Valve entwickelt eigentlich Computerspiele und betreibt die Videospieleplattform Steam. Jetzt hat das Unternehmen eine neue mobile Spielekonsole vorgestellt, die herkömmliche Windows-Spiele ausführt und mit Linux läuft. Das an Nintendos Switch erinnernde Gerät soll ab Dezember für 419 Euro...
Nachrichten
Die auf Arch Linux basierende Distribution Manjaro feiert in diesen Tagen ihren 10. Geburtstag. Zur Feier des Tages steht noch einmal die erste Version zum Download bereit. Derweil dürfen sich Anwender über den Einzug von Gnome 40 freuen.
Das Live-System Tails ermöglicht das anonyme Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk. Den entsprechenden Verbindungsaufbau dorthin übernimmt in der neuen Version ein Tor Connection getaufter Assistent.
Die Distribution weist Nutzer jetzt eindringlicher auf neue Updates hin, ein neues Werkzeug benennt mehrere Dateien auf einmal um, die Notizverwaltung wechselt und zahlreiche Anwendungen bieten kleine Verbesserungen. Als Basis dient weiterhin Ubuntu 20.04.
In der nächsten Audacity-Version soll der beliebte Audio-Editor einige persönliche Daten der Nutzer an die Entwickler schicken. Die Community ist davon gar nicht begeistert und fordert einen Fork.
Mit Nextcloud setzen Anwender schnell eine private Cloud auf, die sich zu einer Groupware erweitern lässt. Die neue Version führt Circles und ein Genehmigungsverfahren ein. Zudem lassen sich PDF-Dokumente einfacher signieren.
Das Proxmox Virtual Environment verwandelt einen Server in ein Gastsystem für virtuelle Maschinen, die Administratoren über eine komfortable Benutzeroberfläche starten können. Die neue Version 7.0 nutzt den Linux-Kernel 5.11, QEMU 6.0 und LXC 4.0.
Der Computerhersteller System74 offeriert auch eine eigene Linux-Distribution. Dessen neue Version basiert auf Ubuntu 21.04 und nutzt erstmals die selbstentwickelte Desktop-Umgebung COSMIC.
Arch-Linux-Nutzer können zahlreiche Softwarepakete über das Arch User Repository (AUR) beziehen. Dessen Arbeitsweise überträgt das neue Debian User Respository in die Debian-Welt.
Die Distribution nutzt ihre eigene Desktop-Umgebung, bei der es sich im Wesentlichen um ein modifiziertes Plasma handelt. Das liegt jetzt wiederum in Version 5.22.2 vor. Zum Lieferumfang gehören auch die KDE Gear-Programmsammlung in der Version 21.04.2.
Die Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS) hat das vor allem von der Bürosoftware LibreOffice verwendete OpenDocument Format 1.3 als Standard anerkannt.
Das Live-System hält zahlreiche vorinstallierte Netzwerktools für Sicherheitsexperten und Administrierende parat. In der neuen Version arbeitet im Hintergrund der Linux-Kernel 5.12.10, zudem gab es Änderungen an der webbasierten Benutzeroberfläche.
Die Distribution entsteht aus dem Quellcode von Red Hat Enterprise Linux 8.4 und ist zu diesem System vollständig kompatibel. Ein spezielles Werkzeug hilft bei der Migration.
Das grafische Werkzeug zum Zusammenfügen und Rotieren von PDF-Dokumenten hat die Versionsnummer 1.0 erreicht, die direkt von einer fehlerkorrigierten Version 1.0.1 ersetzt wurde. In jedem Fall erwarten Anwender einige interessante Neuerungen.
Die Server-Distribution von Koozali richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen. Die jetzt veröffentlichte neue Version aktualisiert den Unterbau, was gleichzeitig ein direktes Upgrade verhindert.
Linus Torvalds hat eine Änderung durchgewunken, mit der Linux 5.13 automatisch die ersten 1 MByte Hauptspeicher reserviert. Dies soll verhindern, dass sich das BIOS und der Kernel um diesen Bereich streiten.
Ursprünglich sollte die neue Version schon im letzten Jahr erscheinen, dafür bietet der Bootloader trotz des kleinen Versionssprungs mehrere interessante Neuerungen. Unter anderem schützt Grub vor den zwei BootHole-Attacken und versteht sich mit LUKS2 verschlüsselten Partitionen.
Dank einiger Aufräumarbeiten im Quellcode soll die Desktop-Umgebung flotter laufen. Zudem haben die Entwickler leicht an der Optik geschraubt. Abschließend gibt es zahlreiche Neuerungen in der Wayland-Sitzung.
















