Der Videoeditor offeriert erstmals KI-gestützte Effekte. Darüber hinaus bietet die neue Version zusätzliche Audio-Effekte, mehrere Verbesserungen an der Zeitleiste und eine höhere Performance.
Nachrichten
Mit Clonezilla lassen sich schnell Partitionen und Datenträger sichern sowie klonen. Die neue Version hebt den Unterbau auf einen neuen Stand, schraubt leicht an einigen Kommandozeilenprogrammen und behebt Fehler.
Am 13. und 14. November 2021 finden zum zweiten Mal die Tux-Tage statt. Die Online-Konferenz besteht aus Vorträgen, Diskussionen und Workshops für Linux- und Open-Source-Interessierte, teilen die Veranstalter mit.
Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Distribution haben ihre Installationsmedien auf den neuesten Stand gebracht. Ab sofort kommen der Kernel 5.13 und ein verbesserter Installationsassistent zum Einsatz. Größere Neuerungen weist zudem die Gnome-Edition auf.
Der Hardwarehersteller Pine64 hat einen Tablet-PC vorgestellt, der einen Schwarz-Weiß-Bildschirm mit E-Ink-Technik besitzt. Das Gerät soll noch in diesem Jahr erscheinen und 399 US-Dollar kosten.
Die Node.js-Alternative Deno stellt eine Laufzeitumgebung für JavaScript-Programme bereit. Die neue Version aktualisiert unter anderem die V8-Engine auf die Version 9.3. Darüber hinaus liegt die Schnittstelle zur Erstellung eines nativen HTTP-Servers in einer stabilen Fassung vor.
Die neue Version der Media-Center-Software bietet nur kleine, aber nützliche Änderungen. So schraubt sie leicht am Webinterface und erkennt das MP1-Format.
Das laut den Entwicklern bislang größte Update der Distribution steckt seine Software vermehrt in Flatpak-Pakete, schraubt an der Optik, überarbeitet die enthaltenen Apps, aktualisiert die Firmware zahlreicher Geräte und kommt mit einem neuen Installationsassistenten.
Der aktualisierte Browser löscht Cookies jetzt intelligenter. Private Fenster bauen zudem standardmäßig immer HTTPS-Verbindungen auf. Darüber hinaus lassen sich Seiten wieder in einer vereinfachten Darstellung drucken.
Die kommerzielle Laufzeitumgebung CrossOver führt Windows-Programme unter Linux aus. Die neue Version nutzt WINE 6.0, das gegenüber der Vorversion CrossOver 20.0 über 8.000 Verbesserungen mitbringt.
Eine Aktivistin des Chaos Computer Clubs (CCC) hat im Mai eine Sicherheitslücke in einer App der CDU entdeckt. Die Partei erstattete Strafanzeige gegen die Sicherheitsforscherin, die sie mittlerweile aber wieder zurückgezogen hat.
Die Desktop- und Server-Ausgabe der schlanken Distribution heben viele Softwarepakte auf neue Versionen. Die Entwickler spendieren zudem drei neue Anwendungen und stellen ab sofort selbst die Virendatenbank für ClamAV bereit.
In einem berühmten Kinderspiel müssen Bauklötze in jeweils zu ihrer Form passende Löcher gesteckt werden. Der Finne Antti Haavikko überträgt das Prinzip in einem genial fummeligen Computerspiel auf Buchstaben.
Der populäre Audio-Editor verwendet jetzt standardmäßig etwas andere Farben im Spektogramm. Darüber hinaus sucht Audacity automatisch nach Aktualisierungen und behebt zahlreiche Fehler.
Die ursprünglich von IBM entwickelte und dann an die Eclipse Foundation übergebene Java-VM führt Java-Code besonders schnell aus. Die neue Version optimiert die Arbeit der Garbage Collection und unterstützt das OpenJDK in den Versionen 8, 11 und 16.
Das Live-System richtet sich mit seinen vorinstallierten Werkzeugen an Administrierende und basiert auf Debian Testing (alias Bullseye). Die neue Version setzt auf den Kernel 5.10.46 und aktualisiert die mitgelieferten Softwarepakete.
Die neue Version des Content-Management-Systems unterstützt das WebP-Format, fügt einen weiteren Block hinzu und kann jetzt auch Blöcke in die Widget-Bereiche der Seite verschieben.
Das grafische Werkzeuge konvertiert Videos zwischen zahlreichen Formaten. Die neue Version kann jetzt auch mit 10- und 12-Bit-kodierten Videos umgehen. Das sind in der Regel Filme mit einem erhöhten Farbumfang (HDR).












