Die Distribution aktualisiert nicht nur den Unterbau, sondern rückt auch die Software Ventoy in den Vordergrund. Die weiteren Änderungen halten sich allerdings in Grenzen.
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Anaconda-Entwickler Jan Kopřiva hat im Fedora Community Blog einen Einblick in die Umbauarbeiten am Installationsassistenten geben, der auch in anderen Distributionen wie RHEL und CentOS zum Einsatz kommt. Demnach wird das Werkzeug zukünftig auf Cockpit basieren.
Die schlanke Distribution ist darauf ausgelegt, die enthaltenen Anwendungen in Containern gegenseitig abzuschotten. In der jetzt grundlegend überarbeiteten neuen Version laufen Programme unter ihrem eigenen Benutzerkonto.
Pünktlich zum Jahresbeginn liegt die auf Slackware und Salix basierende Distribution in einer neuen Version vor. Sie nutzt den Linux-Kernel 5.15.12 und baut Netzwerkverbindungen über den NetwortkManager auf.
Für uns alle geht ein anstrengendes und von vielen Höhen und Tiefen geprägtes Jahr zu Ende. Das Team von LC wünscht allen Community-Mitgliedern einen guten Rutsch ins Jahr 2022 und vor allem Gesundheit.
Mit der Version 5.0 des Zeichnprogramms Krita gehen tiefgreifende Änderungen beim Verwalten der Paletten und Tools einher, die das Programm schneller und ressourcenschonender macht, aber gleichzeitig die Kompatibilität mit alten Programmversionen in einigen Punkten bricht.
Die Distribution basiert auf der Version 6 („Odin“) und enthält alle zwischenzeitig aufgelaufenen Updates. Die Entwickler haben vor allem an der Benutzeroberfläche und der Softwareverwaltung geschraubt.
Die schlanke Firewall-Distribution kommt mit zahlreichen kleineren und zwei größeren Änderungen. Zu Letztgenannten gehört der Linux-Kernel 5.15 und die Einstellung der 32-Bit-Fassung.
Die Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen vor allem an IT Professionals und dort insbesondere Administratoren. Unter anderem wechselt die neue Version von LXDE zu LXQt und basiert auf Debian 12 („Bookworm“).
Die Stadt Dortmund hat bereits vor einiger Zeit den Umstieg auf Open-Source-Produkte beschlossen. Eine neue Stelle soll zukünftig ämterübergreifend den Einsatz von Open Source Software koordinieren.
Der Nürnberger Softwarehersteller Softmaker startet wie in den Jahren zuvor seine Spendenaktion „Load and Help“. Für jeden kostenlosen Software-Download von seinen Programmen FreeOffice 2021 und FreePDF 2019 spendet Softmaker 10 Cent an Hilfsprojekte.
Die Webseite EasyLinux.de ist ab sofort nicht mehr zu erreichen. Wer aber nach aktuellen Infomationen und Hilfestellungen zum Thema Linux sucht, der ist hier auf LC in vielerlei Hinsicht an der richtigen Adresse.
Das Unternehmen aus Redmond hat eine Reihe von Open Source Tools auf GitHub veröffentlicht, mit denen sich die System-Performance unter Linux analysieren lässt. Die Tools bauen dabei auf alten bekannten Frameworks auf.
Die auf Gentoo basierende Distribution ersetzt den Audio-Server PulseAudio durch das modernere PipeWire. Darüber hinaus haben die Entwickler Änderungen bei der Aktualisierung vorgenommen und die Calculate Utilities auf Python 3 portiert.
Mit dem Live-System Tails gelangt man ohne Konfiguration über das Tor-Netzwerk anonym ins Internet. Die aktualisierte Version enthält erstmals ein Backup-Werkzeug, lässt sich etwas bequemer von einem externen Datenträger starten und bringt die zentralen Programme auf den neuesten Stand.
Die Mozilla-Entwickler härten ihren Browser gegen potenzielle Sicherheitslücken. Die entsprechende Funktion ist jetzt auch unter Linux aktiv. Überarbeitet haben die Entwickler zudem die Bild-in-Bild-Funktion.
Die schlanke Distribution bringt vor allem die enthaltene Software auf einen neuen Stand. Erstmals standardmäßig mit an Bord sind der GRUB2-Bootloader und mehrere Multimedia-Programme. Das 4MLinux GamePack steht zudem als Erweiterung zum Download bereit.
Das beliebte Live-System sichert und klont Partitionen. Die neue Version setzt auf den Linux-Kernel 5.14.6-3 und nutzt das Werkzeug Partclone 0.3.18. Darüber hinaus haben die Entwickler zahlreiche Softwarepakete aktualisiert.













