Die Webseite EasyLinux.de ist ab sofort nicht mehr zu erreichen. Wer aber nach aktuellen Infomationen und Hilfestellungen zum Thema Linux sucht, der ist hier auf LC in vielerlei Hinsicht an der richtigen Adresse.
Nachrichten
Das Unternehmen aus Redmond hat eine Reihe von Open Source Tools auf GitHub veröffentlicht, mit denen sich die System-Performance unter Linux analysieren lässt. Die Tools bauen dabei auf alten bekannten Frameworks auf.
Die auf Gentoo basierende Distribution ersetzt den Audio-Server PulseAudio durch das modernere PipeWire. Darüber hinaus haben die Entwickler Änderungen bei der Aktualisierung vorgenommen und die Calculate Utilities auf Python 3 portiert.
Mit dem Live-System Tails gelangt man ohne Konfiguration über das Tor-Netzwerk anonym ins Internet. Die aktualisierte Version enthält erstmals ein Backup-Werkzeug, lässt sich etwas bequemer von einem externen Datenträger starten und bringt die zentralen Programme auf den neuesten Stand.
Die Mozilla-Entwickler härten ihren Browser gegen potenzielle Sicherheitslücken. Die entsprechende Funktion ist jetzt auch unter Linux aktiv. Überarbeitet haben die Entwickler zudem die Bild-in-Bild-Funktion.
Die schlanke Distribution bringt vor allem die enthaltene Software auf einen neuen Stand. Erstmals standardmäßig mit an Bord sind der GRUB2-Bootloader und mehrere Multimedia-Programme. Das 4MLinux GamePack steht zudem als Erweiterung zum Download bereit.
Das beliebte Live-System sichert und klont Partitionen. Die neue Version setzt auf den Linux-Kernel 5.14.6-3 und nutzt das Werkzeug Partclone 0.3.18. Darüber hinaus haben die Entwickler zahlreiche Softwarepakete aktualisiert.
Die schlanke Distribution dient häufig als Grundlage von Containern und Servern. Im Hintergrund arbeitet ab sofort der Linux-Kernel 5.15. Darüber hinaus startet Alpine Linux auch auf Systemen mit aktiviertem Secure Boot.
Zur Desktop-Umgebung Plasma gehört auch die Softwareverwaltung Discover. Bislang konnte man über sie auch essenzielle Softwarepakete deinstallieren und so die Desktop-Umgebung unbrauchbar machen. Dies wird mit dem kommenden Plasma 5.24 nicht mehr möglich sein.
Die Distribution behebt vor allem zahlreiche Fehler, indem Sie ab sofort auf Debian 11.1 („Bullseye“) aufsetzt. Der neben Plasma optional nutzbare Trinity-Desktop meldet sich zudem in der Version R14.0.11.
Die Distribution basiert auf Debian 11 („Bullseye“), kommt aber ohne Systemd aus. Das letzte große stabile Release erschien bereits im Oktober. Jetzt schieben die Entwickler eine Variante nach, die vor allem den Grafik-Stack und den Kernel erneuert.
Die Distribution verwandelt einen Server schnell in einen einfach zu bedienenden Host für virtuelle Maschinen und Container. Die neue Version basiert auf Debian 11.1, aktualisiert zahlreiche Softwarepakete und verbessert unter anderem die Backup-Funktionen.
Aus dem Quellcode von Red Hat Enterprise Linux erstellen gleich zwei Projekte einen binärkompatiblen Klon, der gleichzeitig als geistiger Nachfolger des alten CentOS gilt. Beide Distributionen liegen jetzt in Version 8.5 vor.
Spiele-Entwickler Valve arbeitet an einer tragbaren Videospielkonsole, die mit Linux laufen soll. Eigentlich sollte die Auslieferung der ersten Geräte an Vorbesteller in Kürze beginnen, aufgrund noch nicht gelieferter Komponenten verschiebt sich das jedoch um zwei Monate.
Die Node.js-Alternative Deno führt JavaScript-Programme losgelöst vom Browser aus. Die neue Version bietet einige kleinere Änderungen an der API. Zudem kann ein neues Tool Deno-Module als NPM-Pakete veröffentlichen.
Der Hardware-Hersteller System76 vertreibt seine Rechner mit seiner eigenen Linux-Distribution namens Pop!_OS. Zukünftig soll sie eine neu entwickelte Desktop-Umgebung erhalten. Als Programmiersprache dient das immer beliebter werdende Rust.
Die Distribution setzt auf die Desktop-Umgebung Gnome 40, deren Optik und Funktionen zahlreiche Erweiterungen anpassen. Im Hintergrund arbeitet der Linux-Kernel 5.13.
Mehrere Bundesländer und die Bundesregierung wollen bereits seit einiger Zeit Open-Source-Lösungen bevorzugen. Die CIOs vom Bund und neun Ländern haben jetzt erklärt, sich dabei stärker abzustimmen.














