Nach rund fünf Jahren gibt es endliche eine neue Version der .NET-Implementierung Mono. Die firmiert ab sofort unter dem Namen Framework Mono, verbessert die Windows Forms unter X11 und unterstützt macOS auf ARM64-Prozessoren.
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Die schlanke Firewall-Distribution IPFire spendiert zwei Kernkomponenten jeweils einen Versionssprung. Des Weiteren ersetzt Zlib-ng die bisher genutzte Zlib-Bibliothek. CUPS wiederum fliegt endgültig von Bord.
Wer sich für die relationale Datenbank PostgreSQL eine modernere Abfragesprache wünscht, greift womöglich zu EdgeDB – das die Macher jetzt in Gel umbenannt haben. Gleichzeitig veröffentlichen sie die neue Version 6.0.
Beim Klonen und Sichern von Partitionen hilft das Live-System Clonezilla. Dessen neue Version 3.2.1-9 aktualisiert zwar primär die enthaltenen Softwarepakete, legt aber auch bei der LZ4-Kompression nach und entfernt die Unterstützung für das Dateisystem Btrfs.
Das Live-System zur anonymen Nutzung des Internets aktualisiert in seiner neuen Version den Tor-Browser sowie den Tor-Client, weist auf ein fehlendes WLAN hin und korrigiert kleinere Fehler.
Ab dem 16. März wird die von Freedesktop.org betriebene GitLab-Instanz mit zahlreichen Quellcode-Repositories rund eine Woche lang nicht erreichbar sein. Grund ist die Migration zu einem anderen Hoster.
Die Anleitung Linux From Scratch und das darauf aufbauende Beyond Linux From Scratch führen Leser zu einem eigenen Linux-System. Die neuen Auflagen nutzen aktuellere Software, in Beyond Linux From Scratch gab es zudem ein paar Änderungen.
Mit der neuen Version seines Browsers schraubt Mozilla leicht an der Benutzeroberfläche. Unter anderem kann man jetzt die überarbeitete Seitenleiste aktivieren und auf vertikal angeordnete Reiter umschalten.
In Form eines Compute Modules eignet sich der Raspberry Pi auch für industrielle Anwendungen. Wer diese Mini-Rechner bei tiefen oder hohen Temperaturen betreiben möchte, kann ab sofort zu entsprechend abgehärteten Varianten des Compute Module 4 greifen.
Die schlanke Firewall-Distribution Smoothwall Express liegt in einer neuen Version vor. In ihr haben die Entwickler im Wesentlichen nur die Pakete aktualisiert, was jedoch wiederum ein paar kleinere Stolperfallen im Betrieb zur Folge hat.
Im Januar kündigten mehrere Mitarbeiter bei der OwnCloud GmbH, wechselten zu einem neu gegründeten Unternehmen und entwickeln dort die OCIS genannte Cloud-Speicher-Lösung weiter. Die erste Version dieses OpenCloud getauften Forks steht jetzt zum Ausprobieren bereit.
Das neue Major-Release des altehrwürdigen Texteditors bringt zahlreiche kleine Verbesserungen mit. Emacs 30.1 läuft erstmals läuft auf Android-Systemen, unterstützt jetzt selbst das JSON-Format und behebt kritische Sicherheitslücken.
Niri ordnet alle Fenster als Kacheln auf dem Bildschirm an (Tiling Compositor). Jede neu geöffnete Anwendung erscheint dabei in einer neuen Spalte. Vor allem hier führt die neue Version 25.02 ein paar nützliche Änderungen ein.
Dank der Kompatibilitätsschicht Wine lassen sich Windows-Programme unter Linux starten. In der neuesten Version darf man die Thread-Prioritäten vorgeben. Darüber hinaus macht die Bluetooth-Unterstützung Fortschritte und das enthaltene Vkd3d 1.15 legt beim HLSL-Compiler nach.
Das Gentoo-Team stellt vorinstallierte Fassungen ihrer Distribution als Images bereits. Die wiederum liegen im Qcow2-Format vor und sind auf den Betrieb in der Cloud zugeschnitten. Alle Images stehen für 64-Bit-fähige x86- und ARM-Systeme bereit.
Canonical hat aktualisierte Startmedien für Ubuntu 24.04 bereitgestellt. Diese umfassen alle seit der Veröffentlichung von Ubuntu 24.04 aufgelaufenen Änderungen, zahlreiche Fehlerkorrekturen und frischen zudem einige Kernkomponenten auf.
Die Sovereign Tech Agency erhält Mittel vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und investiert diese dann in Open-Source-Projekte. Davon profitiert jetzt auch die Eclipse Foundation, die für die Realisierung von zwei Projekten insgesamt 515.200 Euro erhält.
Mittelfristig soll die Distribution Fedora auch auf Systemen mit RISC-V-Prozessor laufen. Dieses bereits seit 2015 laufende Vorhaben hat jetzt zwei wichtige Hürden genommen. Unter anderem steht Fedora 41 als fertiges Image für einige ausgewählte RISC-V-Systeme bereit.











