Die KDE-Entwickler haben die Version 5.4 ihrer Desktop-Umgebung Plasma freigegeben. Neben einigen kleinen neuen Funktionen gibt es auch eine erste experimentelle Unterstützung für den designierten X11-Nachfolger Wayland.
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Microsoft Entwickler Chris Dias stellt Visual Studio Code vor und baut dann eine Node/JavaScript-Anwendung und eine für ASP.NET.
In Ubuntu 15.10 nutzen Fenster nicht mehr die von Unity bekannten Scrollbars, sondern stattdessen die mit Gnome 3.16 eingeführten Pendants. Darüber hinaus hat Canonical-Designer Roman Nguyen ein mögliches neues Design für Ubuntu 16.04 veröffentlicht.
Das KDE-Projekt hat ihre Sammlung aus KDE-Anwendungen in Version 15.08 freigegeben. Insgesamt 107 der enthaltenen Programme nutzen jetzt die neuen KDE Frameworks 5. Damit ist allerdings erst rund die Hälfte aller Anwendungen portiert.
Das beliebte Content-Management-System WordPress ist in einer neuen Version erschienen. Wie schon ihre Vorgängerinnen bringt sie viele kleine nützliche Änderungen mit.
Das Videoschnittprogramm Kdenlive liegt nach mehreren Monaten Entwicklungsarbeit endlich in einer neuen Version vor. Neben Änderungen unter der Haube gibt es auch ein paar Änderungen bei den Effekten.
Die Entwickler der Digital Audio Workstation Ardour haben eine neue Version freigegeben. Sie behebt zwar in der Linux-Fassung überwiegend nur kleinere Fehler, von denen aber gleich extrem viele.
Die Macher der Distribution Bodhi Linux haben eine neue Version herausgegeben, die erstmals den eigens für die Distribution entwickelten Moksha Desktop mitbringt. Der wiederum ist ein Fork des Enlightenment Desktop E17.
In der virtuellen Academy von Microsoft beschäftigt sich ein Beitrag mit der Erstellung von Linux-basierten Lösungen in der Cloud-Plattform Azure.
Die Macher der für Penetration-Tests, forensische Untersuchungen und Sicherheitsprüfungen ausgelegten Distribution Kali Linux haben die neue Version 2.0 veröffentlicht. Sie erneuert nicht nur den Unterbau, sondern ändert auch das Release-Modell.
Mitte letzten Jahres hat Canonical seinen Cloud-Dienst Ubuntu One abgeschaltet. Jetzt hat das Unternehmen den Quellcode unter der AGPLv3 freigegeben – allerdings nur teilweise.
Entwickler und Anwender sind mit Ubuntus Software Center zunehmend unzufrieden. Das geht zum einen aus einer Umfrage hervor. Bereits vor einem Monat machte zudem der App-Entwickler Micha? Rosiak in einem Google+-Post seinem Frust Luft.
Die Macher der Distribution Linux Mint haben zwei weitere Varianten der auf Ubuntu basierenden Version 17.2 veröffentlicht. Damit haben Anwender auch die Wahl zwischen dem Xfce- und KDE-Desktop.
Der noch junge Uhrenhersteller Olio Devices nimmt Vorbestellungen für seine Smartwatch Olio One entgegen. In ihrem Innern läuft nicht wie üblich Android, sondern ein vom Hersteller entwickeltes Linux-System.
Die Macher des Partitionierungstools GParted haben eine neue Version veröffentlicht, die neben Fehlerkorrekturen auch ein paar kleine neue Funktionen mitbringt.
Die Entwickler der auf Ubuntu basierenden Distribution Zorin OS haben die Version 10 veröffentlicht. Anwender müssen sich vor allem auf optische Änderungen einstellen, wenngleich sich der Aufbau des Desktops weiterhin leicht an Windows orientiert.
Die Projekte hinter den offiziellen Ubuntu-Derivaten, wie Kubuntu und Lubuntu, haben eine zweite Vorschau auf die kommende Version 15.10 veröffentlicht. Die Alpha 2 ist nicht für den produktiven Einsatz gedacht.
Sogenannte Kiosk-Systeme ermöglichen fremden Personen einen eingeschränkten Zugriff auf das Internet. Eine passende Linux-Distribution ist Webconverger, die jetzt in der Version 31 vorliegt.
















