Oracle hat eine neue Version seiner Virtualisierungslösung VirtualBox veröffentlicht. Die Version 5.0 kann unter anderem USB 3.0-Geräte in die virtuelle Maschine durchreichen und unterstützt die Paravirtualisierung von Windows- und Linux-Gästen.
Nachrichten
Microsoft bietet Entwicklern ein kostenloses E-Book für die Entwicklung von Web-Apps auf der hauseigenen Plattform Azure an.
Das Libav-Paket enthält Programme, Bibliotheken und Codecs, um Video- und Audiomaterial zu decodieren und umzuwandeln. Jetzt haben die Debian-Entwickler haben beschlossen, es gegen FFmpeg auszutauschen.
Lenovo verkauft in Indien ab Anfang Juli sein Thinkpad L450 auch mit vorinstalliertem Ubuntu. Der Verkauf der Laptops erfolgt hauptsächlich durch „ausgewählte kommerzielle Reseller“. Es ist die erste Zusammenarbeit von Canonical und Lenovo auf dem indischen Markt.
Ob grösserer Leak oder Zusammenwürfeln oder (wieder) Erschliessen umfangreicherer (kollaborativer) Recherche(n) oder Archive: Immer öfter müssen im Journalismus größere Datenberge und Dokumentenberge erschlossen werden. In eine Suchmaschine integrierte Analyse-Tools helfen (halb)automatisch.
Die Macher der Distribution 4MLinux haben die stabile Version 13.0 freigegeben. Sie nutzt jetzt die GNU Compiler Collection in der Version 5.1.0 zur Übersetzung von Programmen für die i686-Architektur. Darüber hinaus sind die Arbeiten an der Benutzeroberfläche abgeschlossen.
Die Macher des Ubuntu-Derivats mit Mate-Desktop gehen eine Partnerschaft mit dem portugiesischen Computer-Hersteller LibreTrend ein. Erstes Produkt ist die LibreBox, die mit vorinstalliertem Ubuntu Mate kommt.
Die Distribution antiX basiert auf Debian und eignet sich mit seinen schlanken Desktop-Managern insbesondere für den Einsatz auf leistungsschwachen Rechnern. Die neue Version antiX-15 aktualisiert vor allem die Softwarepakete.
Die Entwickler der auf Ubuntu basierenden Distribution Linux Mint haben die neue Version 17.2 veröffentlicht. Anwender haben dabei die Wahl zwischen Installationsmedien mit Cinnamon- und Mate-Desktop.
Die Arbeiten an der nächsten openSUSE-Version haben begonnen. Dies teilte Douglas DeMaio im offiziellen openSUSE-Blog mit. Derzeit läuft die neue Version noch unter dem Arbeitstitel openSUSE 42.
Ab heute ist das lang erwartete Smartphone Meizu MX4 auch in Europa erhältlich. Bestellungen laufen ausschließlich über die Meizu-Homepage. Kaufen kann das Smartphone mit Ubuntu allerdings nur, wer zuvor ein kleines Spiel an einer „Origami Wall“ gewinnt.
Die Microsoft Virtual Academy nimmt sich am 14. Juli das Thema „Building Linux-Based Solutions on Azure Jump Start“ vor.
Animesoft International hat die erste stabile Version seiner Distribution Linux Mangaka Nyu veröffentlicht. Wie der Name bereits leicht andeutet, richtet sie sich vor allem an die Anime- und Manga-Community.
Die Macher der Distribution Mageia haben nach rund einem Jahr Entwicklungszeit eine neue Version veröffentlicht. Sie kann endlich auch von UEFI-Rechnern starten und unterstützt offiziell das Dateisystem Btrfs.
Die Macher der Distribution Robolinux haben mit ihrer neuen Version vor allem die Wünsche ihrer Nutzer umgesetzt. So erhält Robolinux 7.9.2 LTS Aktualisierungen bis 2018 und bringt drei neue Programme mit.
Die Blivet-GUI erlaubt eine grafische Partitionierung und könnte langfristig GParted ablösen. Ihr Entwickler Vojt?ch Trefný hat jetzt in seinem Blog Pläne für eine komplett neu gestaltete Benutzeroberfläche veröffentlicht.
Auf Kickstarter bittet die Firma Axiom Audio um Geld für die Produktion eines drahtlosen Lautsprechers, in dem ein Raspberry Pi mit Linux steckt. Bereits wenige Tage nach dem Start der Kampagne sind die verlangten 75.000 Dollar zusammengekommen.
Das Videoschnittprogramm Flowblade macht einen Sprung auf die Version 1.0. Neuerungen dürfen Anwender jedoch nicht erwarten.
















