Nach rund einem Jahr Arbeit haben die Perl-Entwickler eine neue Version ihrer Skriptsprache veröffentlicht. Sie unterstützt Unicode 16, bringt zwei alte Features zurück, führt eine weitere CORE::-Subroutine ein und bietet neue „all“ und „any“-Operatoren.
Nachrichten
Die auf Deepin basierende Fassung der Distribution ExTiX liegt in einer neuen Version vor. Die kommt ohne VirtualBox-Gasterweiterungen, läuft direkt im RAM und setzt Firefox anstelle des Deepin-Browsers ein.
Das Wayback-Projekt möchte eine X11-Kompatibilitätsschicht für Wayland schaffen. Mit ihr sollen sich weiterhin Desktop-Umgebungen ausführen lassen, die zwingend auf X11 angewiesen sind. Das Projekt steckt zwar noch am Anfang, Alpine Linux liebäugelt aber bereits damit.
Die kommende Versionsreihe 580 des proprietären Nvidia-Treibers wird die letzte sein, die Grafikchips der Maxwell-, Pascal- und Volta-Genration unterstützt. Etwas Zeit bleibt aber noch: Wann der Treiber erscheint, steht noch nicht fest.
Die Distribution Security Onion hilft vor allem beim Threat Hunting, Netzwerkmonitoring und Log Management. Die neue Version gibt Sicherheitsexperten weitere Hilfen in Form von Playbooks an die Hand, der kommerziellen Pro-Fassung steht zudem ein MCP-Server bereit.
Nach einer Aktualisierung auf KDE Plasma 6.4.1 nutzt die Desktop-Umgebung nicht mehr den Effekt „Highlight Window“. Die Entwickler haben ihn absichtlich deaktiviert, da das durch ihn verursachte Flackern bei einigen Nutzern zu Anfällen führen könnte.
Die schlanke und flexible Firewall-Distribution unterstützt endlich WireGuard. Das VPN-Protokoll ist dabei nicht nur technisch an Bord, es lässt sich jetzt auch komplett über die Benutzeroberfläche konfigurieren.
Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen soll in seiner neuen Version zwar „Major Enhancements“ umfassen. Tatsächlich haben die Entwickler aber nur leichte Produktpflege betrieben. Immerhin gibt es auch einige neue Softwarepakete.
nmal im Jahr veröffentlicht Collabora eine neue Major-Version seines Online-Office-Pakets. Die trägt diesmal die Versionsnummer 25.04 und kommt mit vielen kleinen nützlichen Funktionen. Darunter unter eine Autovervollständigung und PDF-2.0-Unterstützung.
Das Büropaket ONLYOFFICE Docs liegt in Version 9.0 vor, die eine verbesserte Benutzeroberfläche bietet, Markdown-Dateien verarbeitet und einen Diagramm-Viewer enthält. Obendrauf gibt es noch eine weitere Prise künstliche Intelligenz.
Nach rund acht Monaten in der Entwicklung steht ab sofort allen Zed-Nutzern ein eingebauter Debugger zur Verfügung. Der wiederum bietet einen von anderen IDEs bekannten Funktionsumfang und unterstützt zahlreiche Programmiersprachen über das Debug Adapter Protocol (DAP).
Microsoft implementiert seinen rudimentären Texteditor Edit in Rust neu – und stellt ihn explizit auch für Linux bereit. Nach einer ersten Version vor rund einem Monat sind die Entwickler mittlerweile schon bei der Version 1.2.0 angekommen.
Die Rust-Entwickler wollen ihren Compiler flotter machen. Um gezielt die Performance-Schraube anziehen zu können, haben sie jetzt eine Umfrage gestartet. Bis zum 10. Juli können alle Rust-Programmierer mitmachen.
Die neue Version der Distribution für Sicherheitsexperten frischt im Wesentlichen die mitgelieferten Komponenten auf. Das betrifft in erster Linie den Desktop sowie die Tools BloodHound und CARsenal. Mit einer bestimmten Smartwatch kann man zudem eine Wi-Fi-Injection ausführen.
Der openDesk des ZenDiS soll in Gesundheitsämtern, Landesgesundheitsbehörden und weiteren Stellen des Öffentlichen Gesundheitsdiensts laufen. Dazu integrieren das ZenDiS und das Robert Koch-Institut openDesk in die entsprechende Kommunikationsplattform Agora.
Lange Zeit stellte Clamtk die bevorzugte Benutzeroberfläche für den Virenscanner ClamAV. Nach der Einstellung des beliebten Frontends schickt sich jetzt das neue Kapitano an, die Nachfolge anzutreten.
Die auf eine hohe Privatsphäre fokussierte Distribution Securonis setzt in ihrer neuen Version vollständig auf den Mate-Desktop und rüstet zahlreiche weitere Werkzeuge nach. So löscht der Data Destroyer die ihm übergebenen Dateien endgültig.
Die GNOME-Entwickler wollen zukünftig weitere Funktionen von Systemd nutzen. Die damit weiter erhöhte Abhängigkeit könnte ein Problem für Distributionen darstellen, die explizit auf Systemd verzichten.















