Linux-Rechner dienen mit Samba nicht nur als Datei-Server für Windows-Rechner, sondern können auf diese Daten wie auch auf echte Windows-Freigaben selbst zugreifen – und das sogar richtig komfortabel.
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Wenn Sie ein heterogenes Netzwerk betreiben, in dem es Windows- und Linux-Workstations gibt, ist es sinnvoll, die Druckdienste des Linux-Servers für alle Plattformen zur Verfügung zu stellen. Die zentrale Bereitstellung von Druckern erleichtert deren Verwaltung. Als Basis für die Umsetzung...
DVDs unter Linux: Hier ist inzwischen alles machbar, was die Technik erlaubt. Unsere Praxis-Artikel zeigen, wie Sie mit Daten- und Video-DVDs umgehen – sei es lesend oder mit dem DVD-Brenner auch schreibend.
Die CD ist als Datenträger zu klein geworden, in Zeiten von DivX und MPEG-Videos sind 700 MB nicht gerade üppig. Doch welcher Brenner soll es sein? Drei Formate buhlen um die Gunst der Käufer. Wir sagen Ihnen, was die Standards bedeuten und wie sie unter Linux DVDs brennen.
Regelmäßige LinuxUser-Leser kennen das hier vorgestellte Software-Gespann vermutlich schon, aber seit unseren letzten Artikeln zum Thema dvd::rip und transcode hat sich bei beiden Programmpaketen so viel getan, dass deren genauere Betrachtung beim DVD-Schwerpunkt nicht fehlen darf. Die...
Es gibt eine Reihe von DVD-Video-Playern für Linux. Dieser Artikel stellt Xine vor, der auch VCDs und zahlreiche Videoformate unterstützt. Auch vor dem leidigen Thema DeCSS wollen wir uns nicht drücken.
Wie es für Linux üblich ist, existieren zum Abspielen von DVDs mehrere alternative Software-Pakete. In diesem Artikel stellen wir den MPlayer vor.
Video-DVDs in Eigenregie herzustellen, ist der Traum vieler Hobby-Filmemacher. Bislang konnte man unter Linux gebrannte DVDs nur auf dem PC abspielen – mit DVD-Author schluckt jedoch jeder DVD-Player die selbstgebrannten Videos.
Video-DVDs sind zweifellos beliebt, das Geschäft mit den silbernen und goldenen Scheiben boomt seit Jahren. Bei VDR sorgt das DVD-Modul für den Heim-Kino-Genuss, der ist aber nicht immer ungetrübt.
Linux-Systeme sind stabil. Aber diese Stablität beruht auf einem ausgeklügelten System, das mitunter nicht immer einfach zu durchschauen ist. Unser Schwerpunkt widmet sich daher den Themen, die Sie bei der Administration eines solchen Systems erwarten.
Nach dem Einschalten zeigt ein Computer viele kryptische Nachrichten an, bevor er sich mit dem Login-Bildschirm bereit meldet. Wir zeigen, was im Hintergrund des Boot-Vorgangs abläuft.
Lese-, Schreib- und Ausführungsrecht: Soweit erklärt jedes Unix/Linux-Lehrbuch, was es mit Dateirechten auf sich hat. Doch es gibt noch mehr, zum Beispiel das berüchtigte SUID-Bit.
Es gibt unter Linux mehrere Dutzend Programme, die Sie über das System, die laufenden Prozesse und die verwendete Hardware informieren. Einen nur wenig beachteten und direkten Weg zu den gewünschten Auskünften zeigt dieser Artikel.
In der File System Table (fstab) steht, welche Partitionen und Datenträger beim Systemstart in den Verzeichnisbaum eingehängt werden. Die Tabelle bietet dem Administrator die Möglichkeit, die Sicherheit des Mehrbenutzersystems durch verschiedene Optionen zu stärken.
Linux ist von Natur aus sehr kommunikativ, gehört es doch zur Unix-Familie, in der so etwas erwartet wird. Windows-Netzwerke funktionieren aber nach eigenen Regeln. Zum Glück gibt es Software, die bei der Integration hilft.
Windows auf einem Linux-Host – da steckt meist VMware dahinter. Wo und wie dieses Gespann zusammengeht, wo Probleme mit der neuen Version 3.2 auftreten können und wie Sie diese umgehen, erfahren Sie im folgenden.
Win4Lin ist ein weiteres Produkt, das Windows-Emulation unter Linux bietet. Die neue Version 4.0 verspricht die Beseitigung bekannter Macken der 3.0 sowie eine verbesserte Hardware-Unterstützung. Wir haben uns Netraverses neuesten Coup angesehen.
Die Arbeit im Netzwerk gilt als eine der Hauptdomänen von Linux. Was, wenn kein solches vorhanden ist? Eine serielle Verbindung schafft Abhilfe.


